

Hospitality-Jungle.com bietet breite Auswahl an Fachmedien – Neuer Service von ‚hottelling‘
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Hamburg, 16. November 2006 – Auf Anhieb die richtigen Suchergebnisse – dies liefert Hospitality-Jungle.com, ein neuer Internetservice der digitalen Fachzeitschrift ‚hottelling‘. Die Internetsuchmaschine durchforstet alle relevanten Medien- und Nachrichtenportale für Hotelmanagement. Gelistet sind über 100 ausgewählte Websites, die interessante Fachinhalte für Hotelmanagement bieten. Der Service ist kostenlos zu nutzen unter www.Hospitality-Jungle.com.
Wer nach bestimmten Themen aus der Hotellerie sucht, wird bei Hospitality-Jungle.com schnell fündig. Als Quellen werden nur geprüfte Nachrichtenangebote zugelassen. Das spart bei der Internetsuche Mühe und Zeit. Die Redaktion von ‚hottelling‘ überwacht die Nachrichtenquellen und listet neue Websites neu. Wer bei Hospitality-Jungle.com gefunden werden möchte, wendet sich an: Carsten Hennig, c.hennig@hottelling.de.
"hottelling" ist die digitale Fachzeitschrift für Management in Hotellerie und gehobenen Gastronomie in Deutschland. Österreich und der Schweiz. Der Nachrichtendienst erscheint monatlich im pdf-Format und bietet Hintergrund und Analysen aus Hospitality und Touristik. Mehr unter www.hottelling.de.
1.687 Anschläge Für Rückfragen: Terminal 4 Verlag GmbH, Chefredaktion Bei den Mühren 66a – 20457 Hamburg Carsten Hennig Telefon 040 – 41 00 49-14, Fax 41 00 49-19
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"hottelling": Ist ein Gesetz noch aufzuhalten? – Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer?
Hamburg, 07. September 2006 – Die Selbstverpflichtung der Gastronomie wird in der Politik offenbar nicht ernst genommen – Bundesgesundheitsminister Seehofer läßt einen Gesetzesentwurf für ein Rauchverbot auch in der Gastronomie vorbereiten. Die Strategie des Deutschen Hotel- und Gaststätten-Verbandes (Dehoga) wird torpediert. Kommt 2007 ein Qualmverbot für Deutschlands Kneipen, Bars und Restaurants. Den Hintergrund lesen Abonnenten der digitalen Fachzeitschrift "hottelling" in der aktuellen Ausgabe, die unter www.hottelling.de zum Download zur Verfügung steht.
Die Zeichen stehen auf Sturm: 47 Prozent der Deutschen sind für ein Rauchverbot in der Gastronomie und nur 41 Prozent dagegen, ergibt eine Allensbach-Umfrage vom Juli. Und 62 Prozent der Profigastgeber glauben nicht daran, dass die Dehoga-Vereinbarung das gesetzliche Rauchverbot aufhalten wird. Dies geht aus einer Blitzumfrage von "hottelling" hervor. Und eine neue Umfrage unter Mitarbeitern des Gastronomie belegt: 73 Prozent der Angestellten sind gegen ein Rauchverbot in ihren Betriebe. Sie fürchten Einkommenseinbußen oder gar den Verlust des Arbeitsplatzes.
Lesen Sie jetzt den Hintergrund zum brandheißen Thema Rauchverbot in der Gastronomie – in "hottelling". Ein Abonnement (12 Ausgaben) kostet nur 30 Euro.
"hottelling" ist die digitale Fachzeitschrift für Management in Hotellerie und gehobenen Gastronomie in Deutschland. Österreich und der Schweiz. Der Nachrichtendienst erscheint monatlich im pdf-Format und bietet Hintergrund und Analysen aus Hospitality und Touristik.
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Neues Webportal für Fachzeitschriften in Hotellerie und Gastronomie – Ein Service von ‚hottelling’
Hamburg, 03. September 2006 – Start für www.hotelfachzeitschrift.de. In diesem Portal können alle Fachpublikationen und Special-Interest-Magazine für Hotellerie, Gastronomie und Tourismus eingetragen werden. Der Grundeintrag ist kostenfrei. Senden Sie dazu die Daten (Text, Cover, Ansprechpartner Redaktion & Marketing etc.) an: Carsten Hennig.
Dies ist ein Service von ‚hottelling’ aus dem Terminal 4 Verlag GmbH. ‚hottelling’ ist die digitale Fachzeitschrift für Management in Hotellerie und gehobenen Gastronomie in Deutschland. Österreich und der Schweiz. Der Nachrichtendienst erscheint monatlich im pdf-Format und bietet Hintergrund und Analysen aus Hospitality und Touristik.
Im Terminal 4 Verlag erscheinen weitere Publikationen: jobtelling’ – Top Jobs for Hospitality Management ‘hotelwissen’ – Special für Hotelmanagement-Know-how Fachbücher
Bitte besuchen Sie auch www.hottelling.de
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Warum die Internetportale boomen und Hoteliers die Ergebnisse beeinflußen
Hamburg, 13. Juni 2006 Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist – Victor Hugo’s Zitat kommentiert treffend die führenden Hotelbewertungsportale im Internet. Im Trend des "Web 2.0", des Internet zum Mitmachen, bewerten immer mehr Gäste ‚ihre‘ Hotels, mal fair, mal emotional, mal nicht nachvollziehbar. Wichtigster Anbieter in Deutschland. Österreich und der Schweiz ist holidaycheck.de. Dort sind knapp 300.000 Kritiken und rund 100.000 Fotos zu finden.
In der aktuellen Ausgabe der digitalen Fachzeitschrift "hottelling" werden die wichtigsten Hotelbewertungsportale vorgestellt – und führende Hotels aus Berlin mitsamt deren Bewertungen aufgelistet. Ab sofort bietet jeder Ausgabe von "hottelling" diese Übersichten.
Die digitale Hotelfachzeitschrift "hottelling" erscheint monatlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz.. Neben der Abonnement der pdf-Ausgabe (nur 30 Euro im Jahr) gibt es kostenlose Newsservices wie eine werktägliche Presseschau (www.hottelling.de/html/presseschau.htm), die auch als E-Mail-Newsletter empfangen werden kann.
1.165 Anschläge
Kontakt: Carsten Hennig, Chefredakteur Terminal 4 Verlag GmbH Bei den Mühren 66a, 20457 Hamburg Tel. (040) 4100490 Fax (040) 41004919 www.hottelling.de www.jobtelling.com
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Nur im Dezember inklusive Neoprentasche und Versandkosten – Online bestellen (Download als Word-Dokument)
Hamburg, 05. Dezember 2005 – Der Preis ist heiß. Die Top-Digitalkamera Pentax Optio WPi gibt es exklusiv für "hottelling"-Leser für nur 259 Euro inklusive Neoprentasche und Versand – und dies nur im Dezember. Die Bestellung erfolgt bequem per Fax, die Auslieferung nimmt rund sieben Tage in Anspruch.
Ob der Winter nun wieder nasskalt wird oder endlich einmal mit weißen Landschaften lockt, für die neue Pentax Optio WPi macht das keinen Unterschied. Sie ist überall da zu Hause, wo andere Kameras vorsorglich im trockenen Schrank verbleiben. Die robuste und zugleich sportlich-elegante Digitalkamera verträgt nicht nur Spritzwasser, sondern kann als einziges im Markt verfügbares Modell tatsächlich auch unter Wasser fotografisch eingesetzt werden. Damit ist sie eigentlich die einzige echte Outdoor-Kamera, die ohne Unterwassergehäuse auskommt und die JIS Norm erfüllt: bei einer maximalen Tiefe von 1,5 Metern bis zu 30 Minuten unter Wasser einsetzbar.
"Speziell für Mitarbeiter der Hotellerie und gehobenen Gastronomie macht Pentax Europe ein sehr attraktives Angebot", sagt Carsten Hennig, Chefredakteur von "hottelling". Der Preis von 259 Euro inklusive Versand und einer schicken Neoprentasche hält selbst den Vergleichen mit den besten Angeboten aus dem Fachhandel stand. Die Sonderaktion läuft noch bis Ende Dezember.
Die Pentax Optio WPi bietet eine hervorragende Auflösung von sechs Megapixeln und einen optischen Dreifach-Zoom. Die Bildkontrolle erfolgt über einen 2,0‘‘-Monitor mit 115.000 Pixeln.
Weitere Informationen und Bestellung: http://www.hottelling.de/html/pentax.htm
hottelling ist die digitale Fachzeitschrift für Management in Hotellerie und gehobenen Gastronomie in Deutschland. Österreich und der Schweiz. Der Nachrichtendienst erscheint monatlich im pdf-Format und bietet Hintergrund und Analysen aus Hospitality und Touristik.
2.002 Anschläge – Für Rückfragen: Terminal 4 Verlag GmbH, Chefredaktion Bei den Mühren 66a – 20457 Hamburg Carsten Hennig, eMail Telefon 040 – 41 00 49-14, Fax 41 00 49-19

Terminal 4 Verlag GmbH gewinnt neuen Verlagspartner – Schwesterzeitschrift ist "fashion technics today" (Download als Word-Dokument)
Hamburg, 23. November 2005 – Gemeinsam sind sie stark. Die Lüdenscheider ARGON Consulting GmbH ist neuer Gesellschafter der Hamburger Terminal 4 Verlag GmbH, die die digitalen Fachzeitschriften "hottelling" und "jobtelling" herausgibt. Mit der gesellschaftlichen Verflechtung rücken beide Verlage enger zusammen und bündeln Redaktion, Anzeigenverkauf, Lesermarketing und andere Aktivitäten in Hamburg.
"Wir betrachten das digitale Konzept von hottelling als zukunftsweisend", sagt Dietmar Baum (Foto), Geschäftsführer von ARGON Consulting. Mit der Fachzeitung für die Textil- und Modeindustrie "fashion technics today" (kurz: ftt) betreibt ARGON Consulting bereits eine Print-/Onlinepublikation. Gemeinsam mit dem Team von "hottelling" werden nun weitere innovative Medienangebote entwickelt und ausgebaut.Die Onlineauftritte von "hottelling" und "jobtelling" werden nun einem Relaunch unterzogen und in wenigen Wochen neu präsentiert. Zudem entstehen neuen Datenbank-Services für die Branche der Hotellerie. "hottelling" ist seit kurzem auch Partner der weltweiten Hotel-Community hotelido.com.
Die Fachzeitschriften "hottelling" und "jobtelling" erscheinen monatlich und richten sich an das Management von Hotellerie und gehobener Gastronomie in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Fachzeitung "fashion technics today" erscheint vierzehntägig und richtet sich an das mittlere und obere Management der Textil- und Bekleidungsindustrie.
Die Terminal 4 Verlag GmbH, Hamburg, veröffentlicht neben Zeitschriften und Onlinediensten auch Bücher und betreut Werbe- und PR-Kunden.
Die Fachzeitschriften finden Sie hier: "hottelling" – www.hottelling.com "jobtelling" – www.jobtelling.com "fashion technics today" – www.fashiontechnics.com
1.236 Anschläge – Für Rückfragen: Terminal 4 Verlag GmbH, Chefredaktion Bei den Mühren 66a – 20457 Hamburg Carsten Hennig, Telefon 040 – 41 00 49-14, Fax 41 00 49-19

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Hamburg, 11. August 2005 – Der Leaders Club hatte das "Vin Sur Vin" noch für den Gastro-Award nominiert. Das Weinrestaurant des Stuttgarter Schauspielers Wilhelm Schneck war rund zwei Jahre erfolgreich im Theaterviertel der baden-württembergischen Hauptstadt und wurde im März komplett umgebaut. Die Metamorphose in die "Asian Kitchen" mit pan-asiatischer Speisekarte ist trefflich gelungen: das Trendrestaurant reüssiert nun ganz in Rot und Schwarz, mit pfiffiger Küche und asiatisch-flinkem Service.
"Das ‚Asian Kitchen‘ zeichnet sich dadurch aus, dass es dem Stuttgarter seine Zweier-Tisch-Gemütlichkeit raubt", charakterisiert Schneck sein neues Konzept. "Durch seine großen, quadratischen 12er-Tische sitzt der gemeine Stuttgarter mit weiteren gemeinen Stuttgarter am Tisch." Das Experiment gelingt, es gibt kein Theater im Restaurant und die Stuttgarter genießen ihren Mittagstisch oder das Dinner in trauter Gemeinsamkeit.
Gewöhnungsbedürftig, aber innovativ ist das hochwertige Tischporzellan. Es gibt nur einen Teller (in Form einer Schüssel) in zwei Größen. Die Küche beweist sich als Gourmetimbiss mit breit gestreuter Kreativität der asiatischen Geschmäcker.
Die 55 Sitzplätze innen und 35 Plätzen außen (an der Torstrasse oder im japanisch gestalteten Innenhof) werden täglich von rund 150 Gästen ausgefüllt. Der Durschnittsbon beträgt mittags ca. 7,20 Euro, abends etwa 9,50 Euro bei einem F&B-Verhältnis von 30:70.
Die günstigen Food-Preise von vier bis acht Euro laden zum Probieren mehrerer, stets absolut frisch zubereiteter Kreationen ein. Für das Gesamtkonzept soll Wilhelm Schneck sich Anregungen in New York geholt haben. Mit hohem Eigenaufwand, privaten Darlehensgebern und einem Bankkredit wurde aus dem "Vin Sur Vin" (davor hatte Schneck in den Räumen ein französischen Restaurant betrieben) ein Casual Restaurant, das den Trend der Zeit trifft. Wilhelm Schneck beweist sich auch als Gastronom abermals in verschiedenen Rollen.
Asian Kitchen Inhaber: Wilhelm Schneck Torstrasse 27, 70173 Stuttgart Telefon (0711) 2384755, Fax 2384860 E-Mail www.asian-kitchen.de

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Hamburg, 11. August 2005 – In ganz Deutschland liegt man am Strand. Ob in Hamburg an der Elbe oder am Ammersee bei München – Beach Clubs sind absolut "in". Die wichtigsten Gastro-Strände hat jetzt die Fachzeitschrift ‚hottelling‘ aufgelistet. In der aktuellen Ausgabe (August, ET 11.8.) werden die 22 Spitzenbetriebe vorgestellt samt Betreiber, Angebot und Gästezahlen. Erstmals wird damit eine Übersicht der neuen trendigen Gastroszene geboten. Der Report (pdf) steht im Internet zum Download zur Verfügung: http://www.hottelling.de/pdf/hottelling_BeachClubs.pdf
Für die Übersicht hat die Fachredaktion von ‚hottelling‘ jetzt erstmals die wesentlichen Charakteristika von 22 wichtigsten Beach Clubs abgefragt, die alle im Einzugsbereich einer deutschen Großstadt und an einem größeren Gewässer liegen. Themen waren dabei unter anderem die Sport-, Spiel- und Freizeitprogramme, das gastronomische Angebot sowie die Lage und Familienfreundlichkeit der Anlage. Eines wird dabei jedenfalls klar: Beach Clubs ziehen ebenso Partyvolk und Strandschönheiten wie Geschäftsleute, Hobbysportler und Familien mit Kindern an. Hauptsache, die Sonne scheint.
Die Top-Beach Clubs 2005 in Deutschland: Berlin: Bundespressestand Strandbad Mitte Strandbar Stralau Oststrand Cocktail Factory Zeitlos Playa Paradiso Freischwimmer Berlin
Köln: km698 Cologne Beach Club
Düsseldorf: Monkey's Island
Frankfurt/Main: King Kamehameha Club Galerie Beach Club
Essen: Seaside Beach Baldeney
Magdeburg: Strandbar Magdeburg Dresden: City Beach Dresden
München: Roberto BeachStrandbar Herrsching am Ammersee
Hamburg: Hamburg City Beach Club Strandpauli Strandkai Beach Resorts Hamburg Del Mar Veritas Beach Club
Die Übersicht der Top-Beach Clubs wird im Sommer nächsten Jahres wieder überarbeitet und erweitert. Die digitale Fachzeitschrift ‚hottelling‘ erscheint monatlich und richtet sich an Management in Hotellerie und gehobener Gastronomie. Das ePaper zeichnet sich durch Hintergrundberichte und innovative Mediendienste in der Branche der Profigastgeber aus.
2.785 Anschläge – Für Rückfragen: Terminal 4 Verlag GmbH, Chefredaktion Bei den Mühren 66a – 20457 Hamburg Carsten Hennig (eMail), Telefon 040 – 41 00 49-0, Fax 41 00 49-19

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Hamburg, 11. Juli 2005 – Um ein neues Restaurant erfolgreich zu machen, muss man sich heutzutage viel einfallen lassen. "Nur" exzellente Küche, perfekter Service und 1a-Location reichen schon nicht mehr aus. Die Hamburger Vollblutgastronomen Bahman und Behrous Moaiyeri, zwei Brüder, wissen das. Ihr neues Domizil in attraktiver Lage an den Elbe-Landungsbrücken, die "River Kasematten", befindet sich in den Katakomben der berühmten Hafenstraße, wo in den 1950er-Jahren internationale Jazzer spielten. Die einstigen Lagerstätten der Schauerleute, zu Zeiten der Segelschifffahrt die menschlichen Packesel, sind zu einem luxuriösen und ausgedehnten Restaurant mit Lounge mutiert. Der Clou: Die "River Kasematten" haben rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr offen.
Die Öffnungszeiten des anspruchsvollen Lokals sind durchaus ernst gemeint. Da man den Loungebetrieb ohnehin bis drei oder vier Uhr morgens plante, war die Ausweitung bis zum Frühstück ab sechs Uhr nicht mehr weit. Um Bar, Küche und Service 365 Tage im Jahr am Laufen zu halten, braucht es freilich mehr als nur eine stattliche Mannschaft. Die Gebrüder Moaiyeri können jederzeit aus ihrem anderen Erfolgsrestaurant, der "Turnhalle" im Szeneviertel St. Georg, Mitarbeiter abziehen.
An Restauranttischen und in der Lounge haben bis zu 300 Gäste Platz, auf der Terrasse mit Blick auf die Hafendocks können 200 Personen bewirtet werden. Das Team wird zeitweise auf bis zu 40 Mitarbeiter in Küche, Bar und Service aufgestockt, um das schon in den ersten Öffnungstagen Ende Juni rege Interesse der Hamburger bewältigen zu können. Die halbrunden Katakomben werden jetzt noch mit einem aufwändigen technischen Mikrowellen-Verfahren trocken gehalten und klimareguliert. Die erheblichen technischen Investitionen und die Umsetzung des Interior-Konzeptes von Inneneinrichter Frank Theuerauf stemmten die Gebrüder Moaiyeri mit Bank-Unterstützung selbst.
Die Preisliste ist gehoben: Tapas werden am frühen Abend ab 3,50 Euro angeboten, Hauptgerichte von 18 bis 24 Euro (zwischen 23 und sieben Uhr gibt es immer noch Suppen, Salate, Sandwiches und Spaghetti), Frühstück zwischen sieben und zehn Euro, Mittagsbuffet für 9,90 Euro. Eine Caipirinha kostet 7,50 Euro, ein Glas Wein ab 4,50 Euro.
River Kasematten – Restaurant & Lounge (seit Juli 2005) Inhaber: Bahman & Behrous Moaiyeri St. Pauli Fischmarkt 28-32, 20359 Hamburg Telefon (040) 30060190, Fax 300601918 E-Mail service@river-kasematten.de www.river-kasematten.de

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ACHTUNG REDAKTIONEN: Die Serie "Restaurant des Monats" wird von ‚hottelling‘ kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Restaurants werden nach fachlichen Kriterien und gänzlich unabhängig ausgewählt. Fotos auf Anfrage: Carsten Hennig, eMail
Hamburg, 20. Juni 2005 – Jean-Marie Dumaine hat einen wunderbaren Freund. Der Wahldeutsche aus der Normandie betreibt das Gourmetrestaurant "Vieux" in Sinzig nahe Köln und kann immer seinen Seelenverwandten Francois Couplan anrufen. Wenn Dumaine neue Ideen für seine deutschlandweit bekannten Naturkräuter-Menüs benötigt, fragt der den Kräuterpapst Couplan. Denn vieles an altem Wissen über Feld-Wald-und-Wiesen-Kräuter ist in Germanien verloren gegangen, die Schätze der Hildegard von Bingen werden nicht mehr gehoben. Bis der Bauernsohn und passionierte Koch Dumaine im Dezember 1979 mit seiner Frau Colette an den Rhein kam und die Naturküche wieder aufleben ließ. Heute führen sie ihr 50-Sitzplatz-Restaurant mit steigendem Erfolg, führen Kräuterwanderungen durch, finden Trüffel an der Ahr (!) und verkaufen zunehmend mehr Leckereien im eigenen Gourmetshop.
Jüngst erschien Dumaines zweites Buch im AT Verlag: "Meine Wildpflanzenküche" mit 100 Rezepten für Feinschmecker. Man sollte für diese durchaus anspruchsvolle Küche Verständnis und Wissen für Naturkräuter mitbringen. Die Lektüre setzt voraus, Bärlauch von Maiglöckchen unterscheiden zu können. Dumaine hat damit fast eine Alleinstellung erreicht. Er ist als Kräuterkoch Nr. 1 und "Eurotoques"-Mitglied bei Medien gefragt.
Das Restaurant läuft und läuft und läuft. Täglich empfangen Jean-Marie und Collette (in historischer Normandie-Tracht) 30 Gäste; der Durchschnittsbon beträgt 60 Euro. Am Gesamtumsatz (F+B-Verhältnis 60:40) trägt der eigene Kräuterladen mittlerweile zu 20 Prozent bei. Und darin liegt das Geheimnis des Erfolgs des "Vieux"; im Verkaufssortiment finden sich exotisch klingende Spezialitäten wie Tannenspitzen in Kräuteressig (exceptionel!) oder Löwenzahnblüten-Chutney (ein Gedicht!), die auch online geordert werden.
Gourmetainment pur sind die Kräuterwanderungen mit Dumaine im Ahrtal und am Rotweinwanderweg in der Eifel. Für 84 Euro geht es ins Gebüsch zum Fühlen, Riechen und Schmecken. Der Höhepunkt ist ein Fünf-Gänge-Kräutermenü mit Aperitif, Wein und Wasser. Da gehört es schon dazu, die Brennnesseln-Triebe selbst zu pflücken und zu blanchieren. Gesund leben will wieder gelernt sein.
Zur Standardausstattung jeder guten Küchenbibliothek gehören die beiden Rezeptbücher von Dumaine. Im ersten Band "Wildpflanzen für die Küche" (AT Verlag, 1997, ISBN 3-85502-942-3) versammelt er leicht nachzuahmende Rezepte wie "Bärlauch-Aligot" oder "Gazpacho mit Senfblättern und Topinambur-Chips". Im neuen Band "Meine Wildpflanzenküche" (AT Verlag, 2005, ISBN 3-85502-823-0) verlangt er bei den saisonal sortierten Rezepten schon mehr Fachwissen. Für die Zubereitung einer "Taubnessellasagne mit Rehleber" muss man schon einiges Geschick mitbringen. Jean-Marie Dumaine wurde vom Gault-Millau als "Guru der Kräuterküche" tituliert. Zusammen mit seiner geduldigen Gattin Colette führt er das "Vieux" in Sinzig ohne jeglichen Pomp auf hohem feinschmeckerischen Niveau. Und mit einer einzigartigen Botschaft: Zurück zur Natur.
Vieux Sinzig – Natur erleben & genießen – Inhaber: Jean-Marie & Colette Dumaine Kölner Straße 6, 53489 Sinzig Telefon (02642) 42757, Fax 43051 eMail – www.vieux-sinzig.com
3.568 Anschläge – Für Rückfragen: Terminal 4 Verlag GmbH, Chefredaktion Bei den Mühren 66a – 20457 Hamburg Carsten Hennig, eMail, Telefon 040 – 41 00 49-0, Fax 41 00 49-19 www.hottelling.de

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ACHTUNG REDAKTIONEN: Dieses Dossier von ‚hottelling‘ steht kostenfrei zum Download zur Verfügung: www.hottelling.de/pdf/lowcostcarrier.pdf
Hamburg, 20. Juni 2005 – Zwei für die Hotellerie wichtige Kennzahlen steigen: die der Flugbewegungen insgesamt und die der Passagiere, die mit so genannten Low-Cost-Carrieren ins Land kommen. Weil die Tickets dafür billig sind, bringen diese Fluggäste Geld mit, das sie auch ausgeben wollen – für Shopping, in Restaurants und für Übernachtungen. (Welche Billigflieger wo in Deutschland landen und welche Routen sie bedienen, steht in der Juni-Ausgabe von "hottelling"). Ein Marktpotenzial also, von dem sich die Hotelbranche eine Scheibe abschneiden könnte. Doch dazu muss man die Reisenden zunächst einmal erreichen. Zum Beispiel da, wo sie buchen: im Internet, das den Boom der Billigflieger erst ermöglicht hat. Hertz und Co. haben es vorgemacht, auf den Websites der Airlines und Suchmaschinen sind sie überall präsent, aber individualisierte Angebote aus der Hotelbranche sind praktisch nicht zu finden.
Bei einem Vergleich der Websites der 25 Billigairlines die deutsche Flughäfen ansteuern (Übersicht in der Juni-Ausgabe von "hottelling") fällt auf, das fast überall die bekannten Onlinereservierungssysteme präsent sind. Die Logos nationaler und internationaler Ketten sucht man allerdings vergebens – Ausnahme: zwei mal ‚Radisson SAS’, je ein mal ‚Mercure Accor’, ‚Park Inn Hotels’ und ‚Holiday Inn’ – von einzelnen Häusern ganz zu schweigen. Ausnahmen: Transavia, dort präsentiert Expedia Hotelsonderangebote und VLM, die unter anderem ausgewählte Häuser in den angeflogenen Destinationen nennt. Hier sollten sich doch für findige Hoteliers mit Phantasie Möglichkeiten der Präsentation finden lasen. Wo auch sonst? Verzichten die Billigairlines doch fast komplett, Ausnahme HLX, auf eigene Bordmagazine. Aber Bordmagazine gibt es nicht nur in Flugzeugen, sondern beispielsweise auch in Bussen und Low-Coster wie Ryanair fliegen kleinere Flugplätze wie etwa Lübeck an, von denen aus Shuttlebusse zu den nächst größeren Verkehrsknotenpunkten wie etwa Hamburg fahren. Sich hier zu betätigen könnte sich also auch für regionale Anbieter lohnen. Die Hoteliers sollten jedenfalls selbst aktiv werden, den Flugbetrieb in ihrer Region beobachten und neue Ideen entwickeln – und nicht zu lange warten, denn der Markt dreht schnell.
2.230 Zeichen. Für Rückfragen: Terminal 4 Verlag GmbH, Chefredaktion Bei den Mühren 66a – 20457 Hamburg Carsten Hennig, eMail, Telefon 040 – 41 00 49-0, Fax 41 00 49-19

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Unabhängige Branchenzeitschrift «hottelling» stellt herausragende gastronomische Konzepte vor
ACHTUNG REDAKTIONEN: Die Serie "Restaurant des Monats" wird von «hottelling» kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Restaurants werden nach fachlichen Kriterien und gänzlich unabhängig ausgewählt. Fotos auf Anfrage: Carsten Hennig, eMail
Hamburg, 23. Mai 2005 – Es ist modern, bodenständig und weltoffen, aber keinesfalls typisch. Und damit doch typisch für die Frau hinter dem Ganzen: Martina Vogl (48), Chefin des "Voglhaus" in Konstanz am Bodensee, das sie 1999 gegründet und im März 2004 um das "Voglhaus Café" erweitert hat. Und das wurde Ende 2004 vom Leaders Club für sein innovatives Gastro-Konzept ausgezeichnet.
Folgende Fotos stehen zur Verfügung – für eine Großansicht klicken Sie bitte darauf
Naturmaterialien, Wasser, Kerzenschein und entspannende Musik prägen das "Voglhaus Café". Man sitzt auf Bänken, Massivholz- oder Theken-Hockern oder Treppenstufen, sofern man nicht einen Platz am offenen Kamin ergattern kann. Auf 100 Quadratmetern gibt es Platz für etwa 60 Gäste, 30 können draußen sitzen. Das bunt gemischte Publikum ist zumeist älter als 25 Jahre und genießt internationale Kaffee-, Tee- oder Kakao-Spezialitäten sowie saisonale Getränke oder Sekt, Wein und Bier. Neben Smoothies werden Bagels, Sandwiches und Muffins in wechselnden Variationen gereicht. Der Renner ist das Holzofenbrot, das ein ortsansässiger Bäcker liefert. Das gibt es entweder kalt belegt, als "Das gute alte Butterbrot", oder als "Brutzelbrot", der Doppeldecker aus dem Kontaktgrill. Und mehrmals im Jahr wird das Café zur "Feinkunst-Bühne" für Liederabende, Lesungen oder andere Darbietungen.
Das "Voglhaus Café" wird täglich von etwa 400 bis 500 Gästen besucht, hinzu kommen noch 120 bis 130 "Voglhaus"-Kunden Das bringt bei einem Durchschnittsbon von 4,60 Euro einen monatlichen Umsatz von rund 45.000 Euro bei einer Food+Beverage-Verteilung von 20 zu 80 Prozent. Bei etwa 30 Mitarbeitern, davon drei in Vollzeit, ergibt sich ein Personalkostenanteil von 36 Prozent, die Materialkosten liegen bei 25 Prozent.
Ursprünglich kam die Martina Vogl nach Konstanz, um fürs Lehramt zu studieren. Die Lehrerschwemme ließ sie umsatteln, so wurde Vogl Filialleiterin bei Yves Rocher und später Franchisenehmerin des Body Shops. Das dafür nötige Lager befand sich in einem Gebäude, dessen ungenutzte Räume sie bald auszubauen begann. Es entstand das "Voglhaus", ein Laden für Einrichtungsaccessoires, Düfte und Beleuchtung, in dem die Kunden bei entspannender Musik am Kaminfeuer sitzend Kaffee oder Tee genießen und die wechselnden Dekorationen betrachten konnten. Ein Erfolgsrezept, und so wurde das "Voglhaus" vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg zum ‚Dienstleister des Jahres 2002’ gekürt.
Doch Vogl stellte fest, das sich für ihre vornehmlich weibliche Kundschaft hier ein typisches Dilemma auftat: Nur mal schauen, die Atmosphäre genießen und kostenlos Kaffee trinken, macht Frau nicht dreimal hintereinander. Da fühlt man sich schon genötigt, eine Kleinigkeit zu kaufen, und dieses Gefühl stört. So entstand die Idee, das "Voglhaus" um ein Café im Shop zu erweitern – eben das "Voglhaus Café". Vogl investierte in eine Profiausstattung und steckte 450.000 Euro in den Umbau.
Aus dem Gastro-Service generiert Vogl etwa zwölf Prozent ihres Gesamtumsatzes. Das scheint nicht eben viel zu sein, aber mit einem Getränk in der Hand schlendern die Gäste gern mal zum "Schnuppern" ins "Voglhaus" – und werden dort zu Kunden. Außerdem kann alles, was der Gast im Café sieht, vom gebrandeten Geschirr über die Dekoration bis zum Spiegel in der Toilette, auch gekauft werden. Und es wird gekauft.
Das Voglhaus Café Wessenbergstraße 8 78462 Konstanz Telefon (07331) 91895-20, Fax 91895-19 Betreiber und Leitung: Martina Vogl Eröffnung: März 2004. Ausgezeichnet mit dem Leaders Club Award 2004 für innovative Gastronomie. www.das-voglhaus.de
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Unabhängige Branchenzeitschrift «hottelling» stellt herausragende gastronomische Konzepte vor
Hamburg, 22. April 2005 – Auffällig am "brenner" ist das Entrée mit Caféterrasse in den eleganten Maximilianshöfen sowie der Loungebetrieb neben der Bar. Junge Familien mit Kinderwagen bleiben gern vorne stehen und schätzen die ungezwungene Atmosphäre. Auf der Terrasse stehen 350 Sitzplätze zur Verfügung, in der Lounge 50 und im Restaurant gibt es Platz für 280 Personen. Täglich werden rund 1.700 Gäste perfekt bedient; das junge und attraktive Serviceteam besticht durch elegante Arbeits- beziehungsweise Abendkleidung.
Stephan Euler hat für die Investoren und Inhaber das "brenner" eröffnet. Er freut sich über den hohen Durchschnittsbon in Höhe von 33 Euro je Gast im Restaurant; ein in der Tat hohes Umsatzniveau. An der offenen Feuerstelle aus Naturstein werden anspruchsvolle Gerichte gegrillt, darunter auch frischer Fisch wie zum Beispiel Loup de Mer. Bei Pasta bietet die Plat du Jour zwar "nur" sieben Positionen, dafür aber frische italienische Nudelware aus hauseigener Herstellung. Es lässt nicht erstaunen, dass der Foodanteil mit 55 Prozent am Gesamtumsatz höher liegt als der Anteil der Beverages (45 Prozent). Das "brenner" bietet mit individuellen Dekorationselementen ein historisches Ambiente im modernen Stil, entspricht also dem Zeitgeist und ist dennoch zeitlos. Die Pasta-Küche wird unkompliziert und kommunikativ an langen Holztischen serviert.
Das Restaurant wird von Jasmin Hartlieb und ihrem Team liebevoll und sehr serviceorientiert geführt. Das "brenner" gehört zur Kull & Weinzierl GmbH & Co. KG. Weitere Betriebe in München sind die Buffet Kull Bar (Marienstraße), Bar Centrale (Ledererstraße), das Hotel Cortiina (Ledererstraße) und Riva Bar Pizzeria (Tal).Hamburg, 22.04.2005 – Der Ritterschlag kam schon ein Jahr nach der Eröffnung. Das "brenner" – Grill Pasta & Bar – im ehemaligen Marstall an der Münchner Maximilianstraße wurde im Herbst vergangenen Jahres von der Gastro-Elitevereinigung Leaders Club mit einer "Goldenen Palme" ausgezeichnet. Zur Preisverleihung im Hamburger Designerhotel East gratulierten namhafte Restaurateure aus Deutschland und Österreich den beiden Machern Rudi Kull und Albert Weinzierl, die rund 1,2 Millionen Euro in das hallengroße Etablissement investiert hatten.
brenner – Grill Pasta Bar Maximilianstraße 15, 80539 München Telefon (089) 4522880, Fax 452288-11 Betreiber: Rudi Kull und Albert Weinzierl Regional Manager: Stephan Euler Restaurantleiterin: Jasmin Hartlieb Geöffnet seit Oktober 2003 Träger der "Goldenen Palme 2004", des Leaders Club Awards für innovative Gastronomie www.brennergrill.de
ACHTUNG REDAKTIONEN: Die Serie "Restaurant des Monats" wird von «hottelling» als ‚free content‘ zur Verfügung gestellt. Anfragen bitte an die Redaktion: Carsten Hennig, eMail
Weitere Themen der aktuellen Ausgabe von «hottelling» im Überblick: – Neuer Geschmack von "Bionade": Ingwer-Orange – Das Berliner Nachtclub-Projekt Goya sucht noch Aktionäre: hohes Risiko – Forum Hotellerie bei OpenBC: Internationale Branchenkontakte – Pharmakodex für Hoteltagungen: Fünf-Sterne-Hotels benachteiligt – Hotelprojekt Wasserturm in Hamburg: Gewalttätige Proteste
Kontakt: Terminal 4 Verlag GmbH, Chefredaktion Bei den Mühren 66a – 20457 Hamburg Carsten Hennig, Telefon: 040 – 41 00 49 0, Fax: 040 – 41 00 49 19 eMail - www.hottelling.de
Die aktuelle Ausgabe von «hottelling» erscheint auch als reduzierte Print-Sonderausgabe zu den Fachmessen INTERNORGA Hamburg und ITB Berlin

Unabhängige Branchenzeitschrift «hottelling» stellt herausragende gastronomische Konzepte vor
Hamburg, 04.03.2005 – Das Konzept besticht durch offene Architektur und gastronomische Präzision. Sowohl das Food & Beverage-Angebot als auch das betriebswirtschaftliche Konzept der Systemgastronomie überzeugten die Redaktion der Branchenzeitschrift "hottelling": Die "Vapiano"-Restaurantkette mit ihrem Pilotbetrieb in Hamburgs Innenstadt wurde zum "Restaurant des Monats März 2005" gekürt.
"Vapiano"-Restaurants laufen erfolgreich in mehreren deutschen Städten: Hamburg, Frankfurt/Main und München. Weitere sollen noch in diesem Jahr in Nürnberg und Wien eröffnet werden. Die Expansion von "Vapiano" erfolgt über Franchiseverträge.
"Vapiano" gehört zur Kategorie "Best Price". Die vorbereiteten Pasta- und Pizza-Portionen werden ab fünf Euro bis maximal acht Euro ausgegeben. Antipasti starten bei mageren 2,50 Euro (Bruschetta), Desserts bei einem Euro (Gebäck), Kaltgetränke sind ebenfalls günstig (0,3l Bitburger vom Fass: zwei Euro; 0,75l San Pellegrino: vier Euro), Heißgetränke ebenso (Latte Macchiato: 2,20 Euro. Jeder Gast erhält beim Eintritt eine Chipkarte, auf die alle Speisen und Getränke an den Frontcooking-Stationen gebucht werden. Abgerechnet wird an der Kasse am Ausgang.
ACHTUNG REDAKTIONEN: Die Serie "Restaurant des Monats" wird von "hottelling" als ‚free content‘ zur Verfügung gestellt. Anfragen bitte an die Redaktion: Carsten Hennig, eMail.

Die Spin Doctors im Krisenfall des Gründers von Ramada Treff Hotels
Hamburg, 02.03.2005 – Als «hottelling», die digitale Fachzeitschrift für Hotel- und Gastro-management, im Dezember zum ersten Mal über den Krisenfall Helmut Fitz berichtete, war die Aufregung schon groß. In einem Hintergrund-beitrag wurde von der Fachredaktion über die zweifelhafte Systematik mit insolventen und schnell neu geschaffenen Hotelgesellschafter der Kette Ramada Treff berichtet. Firmengründer Helmut Fitz wollte dazu nicht Stellung nehmen. Erst nach mehrmaliger Nachfrage meldete er sich – per Brief. Im Hintergrund agieren derweil seine Spin Doctors weiter, als wäre nichts geschehen – und versuchen auch, auf die Redaktion von «hottelling» Einfluss zu nehmen.
Achtung: Die aktuelle Ausgabe von «hottelling» (ET: 03. März 2005) erscheint auch als reduzierte Print-Sonderausgabe zu den Fachmessen INTERNORGA Hamburg (4. bis 9. März) und ITB Berlin (11. bis 15. März).
Weitere Themen der März-Ausgabe von «hottelling» im Überblick: Gegenwind für Leading Hotels of the World – Mandarin Oriental tritt aus
Relais & Chateaux Deutschland hat zu kämpfen – Zwei Häuser verloren, kein neues aufgenommen
Schwarze Schafe geben keine Ruhe – Abzocker-Journalisten werden bei der ITB wieder ihre Spielchen treiben
«Auch TK ist ohne Zusatzstoffe machbar» – Interview mit Foodwatch-Gründer Thilo Bode
Die TOP10 Reisetrends für Luxury Traveler – von Mary Gostelow, Gründerin und Präsidentin von WOW Traveler (www.WOWtraveler.net)
Als Extra: Wichtige Fachbegriffe Marketing/Sales – gesammelt und redigiert von Prof. Axel Gruner, FH München
Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe von «hottelling». Ab heute im Internet unter Die Redaktion von «hottelling» wird online und in den kommenden Ausgaben aktuell von den Fachmessen INTERNORGA Hamburg (www.internorga.de), ITB Berlin (www.itb-berlin.de) und dem International Hotel Investment Forum Berlin (15. bis 17. März, www.berlinconference.com) aktuell berichten.
Kontakt: Terminal 4 Verlag Chefredaktion Carsten Hennig, eMail Telefon: 040 4100490
Die aktuelle Ausgabe von «hottelling» ist im Netz, mit News und Background-Infos aus der Hotellerie und der Gastronomie-Branche:

«hottelling» berichtet vorab: Die weltweit bekannte Hotel- und Gastronomie-Auszeichnung wurde in Monaco vergeben
Hamburg, 17.01.2005 – Der «Five Star Diamond Award» gehört zu den Glanzlichtern der internationalen Hotellerie und Gastronomie. Zahlreiche deutsche Etablissements wollen sich mit der Auszeichnung der American Academy of Hospitality Sciences schmücken. Die Preisverleihung erfolgt eigentlich alljährlich zur ITB in Berlin. Doch schon im November vergangenen Jahres wurde der «Five Star» vergeben, bei einer Gala auf der Motoryacht «Christina O.» im Hafen von Monaco, wie «hottelling» jetzt erfuhr. Die «geheime» Preisverleihung war ein Vorgriff und soll im März in Berlin wiederholt werden. «hottelling» berichtet vorab von der Gala.
Besonderer Preisträger war Johann Lafer, Chef des «Le Val d‘Or» auf der Stromburg bei Bingen; dessen Frau Silvia Buchholz-Lafer nahm stellvertretend die Auszeichnung entgegen. Unter den Preisträgern sind wieder einige deutsche Hotels, Restaurants und Küchenchefs – die Liste der Preisträger wird in der Januarausgabe von «hottelling» (www.hottelling.de) veröffentlicht.
In der Ausgabe von «hottelling» sind wieder Fachbeiträge von namhaften Gastautoren zu finden. So veröffentlicht der Münchner FH-Professor und Tourismuswissenschaftler Dr. Axel Gruner eine Studie zur «Gästeloyalisierung und Vertriebswegeoptimierung von Hotelgesellschaften».
Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe von «hottelling». Ab heute im Internet unter Kontakt: Terminal 4 Verlag Chefredaktion Carsten Hennig, eMail Telefon: 040 – 41 00 49 0 www.hottelling.de

Alle Spuren des Hotel-Moguls führen in die Schweiz
Hamburg, 07. Dezember 2004 – In der Hotel-Branche ist man auf Helmut Fitz nicht gut zu sprechen. Kaum einer hat in den letzten Jahren so erfolgreich mit Hotels und Immobilien, Strohmännern und Beteiligungen – vor allem aber mit anderer Leute Geld – jongliert wie er.
Das Prinzip Fitz beruht auf Schnelligkeit. Das heißt: Bevor man ihm auf die Schliche kommt, ändert er Firmennamen und beruft neue Geschäftsführer. Doch sein Imperium schrumpft zusehends. In den letzten drei Jahren soll es insgesamt zehn Hotels eingebüßt haben.
Helmut Fitz ist noch immer der König im Immobilien- und Hotelbetriebsimperium, das in Deutschland als Hospitality Alliance AG firmiert. Er hat zwar schon 1999 den persönlichen Offenbarungseid geleistet, steuert aber bis heute ein unübersichtliches Geflecht aus Holdings und operativ tätigen Gesellschaften. Schon seit Jahren versuchen zahlreiche Gläubiger, darunter namhafte Bankhäuser wie Aareal oder Helaba, an Helmut Fitz heranzukommen. Doch dessen Fäden laufen – gut gesichert? – in der Schweiz zusammen.
Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe von "hottelling". Ab heute im Internet unter www.hottelling.de
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Die November-Ausgabe von "hottelling" stellt sie vor: Kollegen, die keine sind sondern Schwarze Schafe am Buffet
Hamburg, 09. November 2004 – Die Redaktion des Hotellerie- und Gastronomie-Fachmagazins "hottelling" recherchierte für ihre aktuelle Ausgabe zum Thema: Missbrauch des Pressestatus in der Branche. Dazu Chefredakteur Carsten Hennig: "Was landläufig als Nassauern bezeichnet wird, hat alarmierende Ausmaße angenommen. Es schadet dem Berufsstand und in einer derartig international vernetzten Branche auch dem Standort Deutschland. Dabei sind wir uns bewusst, dass wir nur an der Oberfläche kratzen konnten, dennoch können wir Namen nennen. Dies ist neu und beweist uns: Das Fass läuft allmählich über." Was Hennig damit meint, ist Presseinsidern längst klar: Ob zu Partys oder Messen, längst rücken bei allen großen Events Heerscharen von Nassauern und Ex-Journalisten an, die ohne eine Zeile zu schreiben, immer dabei sind, wenn es um die Wurst geht am Buffet. Gefördert wird dies durch die sehr unterschiedliche Prüfungspraxis der Journalistenverbände und die Angst von Veranstaltern, eine schlechte Presse zu bekommen. Wie sehr dieses Problem fortgeschritten ist, zeigt das Beispiel des Hauses Springer, wo schon vor Jahresfrist eine strenge Hausregel durchgesetzt wurde, die auch die Teilnahme an kostenlosen Reisen oder die Annahme von Pressegeschenken rigoros regelt. Dieses massive Bemühen um Seriosität ist für viele Kollegen ein eindeutiges Indiz für den Ansehensverfall, den der Beruf des Journalisten erleidet.
"hottelling" nennt nicht nur Namen, sondern gibt auch Tipps, wie man sich schützen kann. Die Redaktion wird das Thema weiter verfolgen und steht Hilfesuchenden gern zur Verfügung.
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Die aktuelle Ausgabe von «hottelling» ist im Netz mit neuen News und Background- Infos aus der Hotellerie und Gastronomie:
Wasserturm gerät zum Spielball der Elemente Stirbt das Patrizia-Hotelprojekt?
Hamburg, 05. November 2004 – Wer in Hamburg ein Hotel der gehobenen Kategorie plant, darf grundsätzlich auf geschäftlichen Erfolg hoffen. Immerhin beträgt hier der durchschnittlich erwirtschaftete EBITDA pro Zimmer 10.990 Euro per annum. Das ist nicht Weltspitze, kann sich im europäischen Vergleich aber durchaus sehen lassen. Wenn allerdings bereits der Pachtvertrag eine Zahlung von 10.200 Euro pro Zimmer festlegt und der Baubeginn des Objektes Woche für Woche neu verschoben wird, dann sieht es nach unruhigem Business-Wetter aus. Vollends auf Sturm dreht das Geschäftsbarometer, wenn im Umfeld des Projekts weitere Schwierigkeiten heraufziehen. Es sind in diesem Falle der Umbau eines instabilen Altgebäudes, eine ablehnende Haltung der Anwohner und offene Feindseligkeiten seitens der autonomen Szene dies alles droht, einen geregelten Hotelbetrieb in Frage zu stellen.
Zudem ist die Finanzierung des auf 40 Millionen Euro veranschlagten Projekts noch nicht in trockenen Tüchern, was Patrizia-Geschäftsführer Jürgen Kolper vor gewaltige Probleme stellt. Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe von «hottelling». Ab heute im Internet unter www.hottelling.de
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Deutsche Hotels als Sicherheitsrisiko für Gästedaten?
Datenfalle Hotel: Test deckt gravierende Sicherheitsmängel von Hotelwebseiten auf – Die aktuelle Ausgabe von "hottelling" informiert
Hamburg, 05. November 2004 – Von 27 deutschen Hotelwebseiten konnten nur Arabella Sheraton und Best Western Deutschland vor den geübten Augen der Fachleute bestehen. Alle anderen getesteten Seiten hatten zum Teil gravierende Sicherheitsmängel. Das ist das unerwartet negativ ausfallende Ergebnis eines aktuellen Onlinetests von Hotelwebseiten, den die "hottelling"-Redaktion in Auftrag gegeben hat. Durchgeführt wurde die Untersuchung von dem Hamburger Datenschutz- und IT-Beratungsunternehmen Data-Secur.
"Es werden zahlreiche persönliche Angaben abgefragt, die für eine Online Buchung nicht unbedingt notwendig sind", resümiert Thomas Feddersen-Raymond, Geschäftsführer von Data Secur. Allein dieser Tatbestand stellt bereits einen Verstoß gegen den gesetzlich geltenden Grundsatz der Datensparsamkeit und Datenvermeidung dar. Außerdem fehlen häufig die Datenschutzhinweise. Die Liste der Fehler und Versäumnisse ist also lang. Lesen Sie mehr in der aktuellen "hotteling" auf www.hottelling.de. Ab sofort im Internet.
Kontakt: "hottelling" / Terminal 4 Verlag GmbH Chefredaktion Carsten Hennig, eMail 040 4100490
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