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CHD Expert bietet "Hospitality & Foodservice
WISSEN" - Kostenfrei bestellen

Pressemitteilung und Grafik zum Download

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Verweildauer in der Gastronomie nimmt ab - Am längsten in der Bar

Pressemitteilung und Grafik zum Download

Hamburg, 02. Juni 2008
Die Konsumzurückhaltung trifft nun auch die Gastronomie: Die durchschnittliche Verweildauer der Gäste in Kneipen und Restaurants hat in den vergangenen sechs Monaten leicht abgenommen. Nach einer Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, bleiben nahezu zwei Drittel der Gäste von A-la-carte-Restaurants maximal zwei Stunden. "Dies sind einige Prozentpunkte weniger als in den vergangenen zwei Jahren", sagt Geschäftsführer Thilo Lambracht. Dagegen hocken gut ein Drittel der Stammgäste in den klassischen Kneipen regelmäßig zu vier Stunden in ihrem "verlängerten Wohnzimmer". Für die Studie wurden 1.050 Gastronomiebetriebe (Restaurants, Gasthöfe, Kneipen und Hotelrestaurants) im April 2008 befragt.

CHD Expert Grafik: Verweildauer Gastronomie Deutschland 2008


Auswärts essen muss heutzutage schneller gehen: Der Anteil der Langzeitgäste in Restaurants (zwei bis vier Stunden je Aufenthalt) liegt bei nur 16 Prozent. "Das Gourmetdinner mit Freunden im ,Fresstempel' findet seltener statt", so Lambracht. Zum Vergleich: In Segment der Clubs und Lounges bedeutet für rund 40 Prozent der Gäste der Einlass ein nahezu abendfüllendes Programm. "Hier schlägt der Eintrittspreis und der Eventcharakter der Betriebe durch", berichtet Gastroexperte Lambracht.

In den kleineren Gastronomieformen ist die durchschnittliche Verweildauer der Gäste zum größten Teil wesentlich kürzer: In Bistros bleibt über die Hälfte der Gäste maximal eine Stunde. In Cafés liegt dieser Anteil sogar bei 63 Prozent. Für Kaffee und Kuchen nehmen sich gerade noch 32 Prozent etwas mehr Zeit (30 bis 60 Minuten). Viele Cafétiers kalkulieren heute mit einer höheren Gästefrequenz (mehr Gäste bei weniger Sitzplätzen) und versuchen Zusatzumsätze durch Verkauf von Spezialitäten zu generieren.

Die durchschnittliche Verweildauer schlägt sich auch beim Durchschnittsbon nieder: In Cafés wird per Gast gerade einmal 6,50 Euro berechnet. In Bistros sind dies schon knapp über zehn Euro. Und in den teureren Restaurants und Clubs/Lounges liegt der Durchschnittsbon bei 14,50 Euro bzw. 13,90 Euro.

"Höhere Lebenshaltungskosten, steigende Energiepreise und zu einem guten Teil auch das Rauchverbot setzen der Gastronomie weiter zu", analysiert Lambracht die aktuelle Marktlage. Neben einem generellen Umsatzeinbruch infolge des Rauchverbotes verstärke sich der Trend dadurch, dass Stammgäste kürzer als früher bleiben und etwas weniger konsumieren. "Nur wer sich im Marketing hervortun kann, wird Sieger im harten Gastro-Wettbewerb sein", so Lambracht. Bei kleinen Gastronomiebetrieben, z.B. inhabergeführten Eckkneipen, wird weiterhin eine Marktbereinigung stattfinden.

Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift "Wissen und machen!". Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

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3.425 Anschläge

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CHD Expert | Marktplatz Hotel GmbH
Veerser Weg 2b, D-27383 Scheessel (bei Hamburg)
Tel. +49 (4263) 301 300, Fax +49 (4263) 301 333

Presseservices:
Carsten Hennig, presse <at> chd-expert <dot> de
Tel. +49 (4263) 301 131, Mobil +49 (160) 958 377 56

Stichwörter:
Gastronomie, Deutschland, Verweildauer, Durchschnittsbon, Gast, Restaurant, Kneipe, Gasthof, Bistro, Café, Bar, Lounge, Club, Außer Haus Markt




Fachinformation über internationale Hotelprojekte -
Von tophotelprojects.com

Pressemitteilung und Cover zum Download

Hamburg, 29. Mai 2008
Die Hotelmärkte boomen weltweit - Über die neuesten First-Class- und Luxus-Hotelprojekte berichtet der digitale Newsletter "Hotel Markt Bulletin". Die vierteljährlich erscheinende Publikation von tophotelprojects.com, der führenden Onlinedatenbank für Top-Hotelprojekte, listet ausgewählte Hotelbauten auf und stellt herausragende Projekte vor. "Hotel Markt Bulletin" (PDF) kann kostenfrei bestellt werden unter www.tophotelprojects.com.



"Unsere Fachpublikation bietet einen Einblick in die Dynamik der Hotelprojektentwicklung", so Rolf W. Schmidt, Initiator und Herausgeber der Online-Datenbank, "und ist ein Service für die Lizenznehmer und Partner von tophotelprojects.com." Auf sechs Seiten werden auch weitere Hintergrundinformationen über die Hotelentwicklung zusammen gefasst. Ein weiterer Pluspunkt ist die Presseschau - eine Sammlung interessanter Beiträge aus Wirtschafts- und Fachmedien.

Über tophotelprojects.com®: Die Online-Datenbank bietet über 2.100 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektdaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Projekte werden aktualisiert. Lizenznehmer von tophotelprojects.com sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie.

Weitere Informationen:
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Stichworte:
Hotelprojekt, Hotelentwicklung, Hotelbau, Hotel Markt, Bulletin, Fachzeitschrift, Newsletter



Über 2.000 Hotelprojekte entstehen weltweit bis 2014 - Luxushotels überwiegen - 60% der größten Projekte in den USA geplant

Download von Text & Infografik

Hamburg, 07. Mai 2008
Die meisten Hotelprojekte sind (nur) mittelgroß: 92 Prozent der weltweit geplanten First-Class- und Luxushotels werden maximal 500 Zimmer haben. Der Großteil (42%) umfasst 150 bis 300 Zimmer. Nur zwei Prozent der Top-Hotelprojekte sind mit über 1.000 Zimmern und Suiten geplant. Dies geht aus einer Untersuchung von tophotelprojects.com® über den globalen Hotelmarkt hervor. Aktuell umfasst die Onlinedatenbank mehr als 2.000 Hotelprojekte und damit den Großteil des Gesamtmarkts. Übrigens: Das derzeit größte Hotelprojekt ist mit 6.500 Zimmern das "Asia Asia Hotel" in Dubai, das im Frühjahr 2010 eröffnet werden soll.

CHD Expert Grafik: Top Hotelprojekte Weltweit


"55 Prozent aller Projekte werden Luxushotels", sagt Rolf W. Schmidt, Geschäfts-führender Gesellschafter von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH und Gründer von tophotelprojects.com®. Allein in Europa entstehen derzeit 32 Prozent aller Top-Hotelprojekte. Der Fokus liegt hierbei auf First-Class-Hotels (64% der europäischen Projekte). In Asien (26% aller Hotelprojekte) verhält es sich genau andersherum - hier ist der Bedarf an Luxushotels noch hoch: 70 Prozent der regionalen Projekte sind als Fünf-Sterne-Häuser geplant. "In Europa wird bei Luxushotel-Projekten eine gewisse Marktsättigung erreicht", so Schmidt. "Dagegen sind die Renditen bei First-Class-Hotels z.B. für Geschäftsreisende oder Konferenzen viel versprechender."

Die zehn größten Projekte haben jeweils mehr als 2.800 Zimmer und werden mit Abstand zu den größten Hotels der Welt. Interessant: 60 Prozent der Top10 sind in den USA im Bau.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Generell: Über 2.000 Top-Hotelprojekte bis 2014;
55% Luxus (fünf Sterne) / 45% First Class (vier Sterne)

Anzahl Zimmer:
1 - 149 Zimmer (30%)
150 - 299 Zimmer (42%)
300 - 499 Zimmer (20%)
500 - 799 Zimmer (5%)
800 - 999 Zimmer (1%)
über 1.000 Zimmer (2%)

Nach Region:
Europa (32% aller Hotelprojekte): 35% Luxus / 64% First Class
Asien (26%): 68% Luxus / 32% First Class
Nordamerika (22%): 50% Luxus / 50% First Class
Mittlerer Osten (13%): 79% Luxus / 21% First Class

Größte Hotelprojekte:
über 1.000 Zimmer - 43 Hotelprojekte
über 2.000 Zimmer - 15 Hotelprojekte
über 3.000 Zimmer - 8 Hotelprojekte

Top10 nach Region:
60% - Nordamerika
20% - Mittlerer Osten
10% - Asien
10% - Europa

Über tophotelprojects.com®: Die Online-Datenbank bietet über 2.000 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Projekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com® sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie.

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Hotel, Hotellerie, Projekt, Bau, Entwicklung, weltweit, First Class, Luxus, vier Sterne, fünf Sterne




More than 2,000 hotel projects worldwide scheduled to open by 2014 - The majority being luxury hotels - 60% of the largest hotel projects are located in the U.S.

Press release and hi-res graphic to download

Hamburg/Germany, May 06 - 2008
Most hotel projects are mid-sized: According to a study by tophotelprojects.com® 92% of all scheduled first class and luxury hotels are planned with a maximum of 500 rooms. The majority (42%) will be opened with 150 to 300 rooms. Only 2% of these projects are have more than 1,000 guest rooms and suites. At 6.500 rooms the largest hotel project is the "Asia Asia Hotel" in Dubai/UAE. Over one third of all new hotels are located in Europe, but 60% of the largest hotels (with more than 2,800 rooms) are under construction in the USA. For this study, the hotel experts from tophotelprojects.com® analyzed more than 1,800 hotel projects worldwide.

CHD Expert infograhic: Top Hotel Projects Worldwide


"55% of all projects can be categorized as high-luxury hotels," Rolf W. Schmidt, Managing Owner of CHD Expert Group (Publisher of tophotelprojects.com®) explained - "and 45% will be so called first-class hotels". In Europe (where 32% of all current projects are located) the number of first class hotel project is nearly 64%. In comparison: In East Asia (26% of all current hotel projects) nearly 70% are luxury hotels. "In Europe we believe the market is approaching a saturation of luxury hotels," Schmidt comments that. "The return on investment rate for first class hotels e.g. for business travelers is much higher."

The TOP TEN luxury and first class hotel projects have more than 2,800 rooms - 60% of which are located in the United States. The majority of all hotel projects (92%) will have less than 500 rooms.

The main results of the hotel project study of tophotelprojects.com®:

General: More than 2,000 hotel projects worldwide
(opening until 2014): 55% luxury / 45% first class

Number of rooms
    * 1-149 rooms (30%)
    * 150 - 299 rooms (42%)
    * 300 - 499 rooms (20%)
    * 500 - 799 rooms (5%)
    * 800 - 999 rooms (1%)
    * more than 1,000 rooms (2%)

Sorted by regions:
    * Europe (32% of all hotel projects): 35% luxury / 64% first class
    * East Asia (26%): 68% luxury / 32% first class
    * North America (22%): 50% luxury / 50% first class
    * Middle East (13%): 79% luxury / 21% first class

Largest hotel projects:
    * More than 1,000 rooms - 43 hotel projects
    * More than 2,000 rooms - 15 hotel projects
    * More than 3,000 rooms - 8 hotel projects

TOP10 by region:
    * 60% - North America
    * 20% - Middle East
    * 10% - East Asia
    * 10% - Europe


About tophotelprojects.com®: As one of the leading databases for hotel leads, tophotelprojects.com® offer more than 1,800 detail sheets of all important hotel projects worldwide. Every month more than 150 new hotel projects are being added and over 350 project sheets are being updated. Publisher of tophotelprojects.com® is the CHD Expert Group.

About CHD Expert Group: The CHD Expert Group (CHD) has for the last ten years helped the hospitality industry collect, manage and analyze business data in the Away-from-Home market. CHD Expert Group is recognized as a global leader in this field. CHD Expert has the largest database (over four million records) relating to the European and North American markets. For the rapidly growing global Away-from-Home Market, CHD Expert has become an essential business tool.

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Tel. +44 (20) 7486 5000

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Tel. ++1 (312) 575 9755

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Keywords:
hotel, projects, construction, worldwide, first class hotel, luxury hotel, database, tophotelprojects.com




Two out of ten hotels plan renovation of guest rooms - Strong modernization continues in foodservice industry

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Hamburg/Germany, April 30 - 2008
In Germany, the focus of guest's attention on clean and well designed hotel rooms and trendy restaurants push the investments in renovation and modernization. According to a new study of CHD Expert Group, about 20 percent of the comfort, first class and luxury hotels plan renovations within 2008. In comparison with 2007 the percentage of investment plans fall from 29 percent. The main reasons are turnover losses (3% in 2007 in the hospitality and restaurants industry) and dull sales due to the smoking ban impact on the gastronomy. But the foodservice industry continues expanding: More than 60 percent of the canteens plan investments in new kitchen equipment and FF&E for the guest areas.

Investments Hotels Germany - New study of CHD Expert
















Investments in renovations rise slowly: Nearly 20% of the comfort, first class and luxury hotels in Germany plan modernization of guest rooms and bath rooms.
(Photo: istockphoto.com)


"During the leading European trade fair Internorga in Hamburg, Germany, we noticed that the decision makers of important hotels and large restaurants focus on specific innovations," Thilo Lambracht, Managing Director of CHD Expert Germany, said. About 11% of the luxury hotels and 22% of the first class hotels in Germany schedule renovations of a major part of their guest rooms and suites. And approx. 17% of the mid-sized comfort hotels map investments in their guest areas within this year. For the smaller and private managed hotels this year means a boom of investments: 45% plan processing renovations, as the study of CHD Expert results.

For the study "Hotel Investments 2008 - Renovations & Modernizations" CHD Expert Germany interviewed 317 hotel managers in Germany. The study is ready to purchase - send an e-mail with your contact data to: info chd-expert de.

CHD Expert chart: Renovations Hotels Germany 2008



"For this year the investment plans are limited, because the economic outlook isn't very encouraging," Lambracht explains. About 20% of all scheduled renovation budgets are for up to 25 rooms. Main focus (83%) is on modernizations of bath rooms. For 60% of renovations of guest rooms the hotels aim to buy new beds and 66% new carpets

More than 10% of the hotels plan modernizations and technical extensions of their kitchens. Over 4% are interested in new kitchen equipment, e.g. combi-steamers. 17% of the hotels want to freshen up the restaurants; 7% of them plan to purchase new furniture. 5% of the hotels want to buy new technical equipment for meeting and conference rooms.

About 50% of the hotels plan to invest in their well-being areas and SPA rooms. 11% of them are interested in new exercise equipment. 8% budget for the first time a new well-being and fitness area in their hotel. "The main trend to unique well-being and medical SPA areas progress," Lambracht points out. The hotel specialist expect rising investments in this section.

The German hotels also plan investments in technical installations: 6% look out to WLAN systems or new hotel television systems. About 5% of the hotels budget investments in electrical installations, e.g. new lightning.

New travel technology is understated by the most of the hotels: Only 3% of the interviewed managers are ready to invest in innovative booking solutions for the websites.

The same situation is with environmental technology: Only 3% of the managers are 'green hoteliers' and interested in new heating systems.


(Photo: Mr. Thilo Lambracht,
Managing Director of CHD
Expert Germany)




Foodservice booming: More moderniziation in canteens
The foodservice industry is characterized by excessive optimism. According to a study of Synovate ('GV Barometer') more than 66% of the canteens expect rising turnovers for this year. Most of the planned investments focus on new cooking center, dishwashers and cash-desks. 61% of the hospital canteens budget significant investments in new cooking solutions and serving systems.

The Away-from-Home Market in Germany is still expanding. Nearly 30% of all spending for food and beverages are being spent in hotels, restaurants and canteens; this is about 1,500 Euro per consumer per year.


About CHD Expert Group: For ten years the CHD Expert Group (CHD) supports the industry in collecting, managing and analyzing business data in the Away-from-Home market. Now CHD Expert Group is recognized as the market's global leader and hold four million records across Europe and North America. The Away-from-Home market is enjoying phenomenal growth worldwide.


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Rund 50% der Hotelbetreiber erwarten
Steigerungen bei Zimmerrate und Belegung

Pressemitteilung zum Download (doc) - hier klicken

Stuttgart/Hamburg, 17. April 2008
Hoteliers in Frühlingslaune: Rund die Hälfte der Betreiber größerer Hotels (vier und fünf Sterne) erwarten eine weitere Steigerung ihrer Belegung und Zimmerrate. Nur knapp zehn Prozent der Tophoteliers gehen von Umsatzverlusten in den nächsten Monaten aus. Das ist das Ergebnis des jüngsten AHGZ-Monitors, den die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ, Stuttgart) in ihrer aktuellen Ausgabe (Nr. 16, 19. April) vorstellt. Befragt wurden in ihrem Auftrag vom internationalen Marktforschungsunternehmen CHD Expert Deutschland (Scheeßel bei Hamburg) rund 5000 Betriebe aus dem Gastgewerbe.

CHD Expert Grafik: Hotellerie Deutschland - Erwartungen Konjunktur Sommer 2008


Hotels der kleinen und mittleren Kategorie, vornehmlich ohne Restaurants, geben sich dagegen etwas zurückhaltender: Nur rund 43 Prozent erwarten eine Steigerung der Belegung und nur 30 Prozent hoffen auf höhere Zimmerraten. Fast 22 Prozent der Hotels ohne Gastronomie befürchten sogar Rückgänge bei der Zimmerrate innerhalb der nächsten Monate.

Dennoch - insgesamt ist die Stimmung gut im Gastgewerbe. Immerhin erwartet fast die Hälfte aller befragten Hoteliers und Gastronomen steigende Umsätze. Dies gilt auch für die Gastronomie, die offenbar Anschluss findet an die gute Entwicklung der Hotellerie.

Die Erwartungshaltung spiegelt die Konjunkturentwicklung in der Hotellerie wider. Die Vier- und Fünf-Sterne-Häuser haben auch im vergangenen Jahr sowohl bei Belegung als auch Zimmerrate einen leichten Zuwachs verzeichnen können: Nach dem WM-Boomjahr stieg 2007 die Zimmerauslastung um fast einen Prozentpunkt auf 64,3 Prozent und die durchschnittliche Zimmerrate wuchs leicht auf 89,12 Euro. Dies legt eine aktuelle Veröffentlichung von Deloitte Deutschland in der Reihe "Hotelbenchmark" offen.

Auch in der Mittelklasse-Hotellerie wurde 2007 ein Plus verzeichnet: Nach Deloitte-Erhebungen stieg die Zimmerauslastung im vergangenen Jahr um 1,3% auf 64,5%. Der durchschnittliche Zimmerpreis wuchs um 0,4% auf 53 Euro.

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Stichwörter:
Hotellerie, Hotelmarkt, Hotel, Deutschland, Konjunktur, 2008, Studie, Marktforschung, AHGZ, CHD Expert





Tophotelprojects.com provides project details of major new first-class and luxury hotels worldwide - 286 new hotel projects added - 584 hotel projects updated

Click here to download the full text

Hamburg/Germany, April 14, 2008
Where are the fastest growing hotel markets? Tophotelprojects.com is the leading data provider for first class and luxury hotel projects being developed in all major global markets. Tophotelprojects.com tracks the development of more than 1,700 key hotel projects around the world and constantly updates each projects progress and key personnel contact details.

Tophotelprojects.com - World Map of Hotel Projects

Ranking of the fastest expanding hotel markets
(Only first class and luxury hotel projects until 2012, sorted by number of rooms)
U.S.          304 hotel projects        108,723 rooms
China        189 hotel projects        72,427 rooms
Germany    234 hotel projects        40,791 rooms
India         128 hotel projects        22,641 rooms
(These figures show the number of top hotel projects as of April 2008;
no liability for comprehensiveness assumed)

For suppliers to the hospitality industry the online database tophotelprojects.com provides information about new hotel projects with key project details.  From number of rooms, operator, opening date, complete address and key personnel contact details (project developer, investor, architect).

The annual licence fee ranges from USD 1,425 / GBP 750 to USD 3,750 / GBP 2,010. "This means less than 1.30 US Dollar per project for a comprehensive project data sheet," says Mr Andreas Rohde, Sales Manager of tophotelprojects.com. Today, tophotelprojects.com features more than 1,750 top hotel projects. Every month not only are 100 to 150 new hotel projects added, but all projects in the database are constantly updated and tracked.

Current Project Figures - April 2007
Project in total:                            1,757
Number of first class hotels:            744
Number of luxury hotels:                 882
New hotel projects added since March 2008:    286

"If you want to know where the leading hotel groups are developing their largest hotels, ask me," Rohde says. For example, Hilton International is planning to open more than 75 large hotels around the globe, and, The InterContinental Hotel Group (IHG) is developing nearly 80 new hotels. Similarly, The Rezidor Hotel Group is planning approx. 80 hotels by 2012, and Starwood Hotels & Resorts plans more than 250 top hotels over the next five years. Tophotelprojects.com provides you the full overview and individual data of the leading hotel projects all around the world.

About CHD Expert Group
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Pressemitteilung zum Download (doc) - hier klicken

Ausser Haus Markt - Zahl des MonatsHamburg, 01. April 2007
Kaffee ist nach wie vor das meist konsumierte Getränk Deutschlands. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch lag zuletzt bei 146 Litern im Jahr (Quelle: Deutscher Kaffeeverband). Zum Vergleich: Der Pro-Kopf-Verbrauch von Bier betrug zuletzt nur noch 112,5 Liter im Jahr. Deutschland ist weltweit der drittgrößte Kaffeemarkt nach USA und Brasilien. Selbst im Espresso-Land Nr. 1 Italien wird zehn Prozent weniger Kaffee getrunken. Im Kaffee steckt der Gewinn – die altbekannte Weisheit gewinnt mit der verstärkten Nachfrage nach Kaffeespezialitäten wie Espresso oder Latte Macchiato neu an Bedeutung. Paradebeispiel ist der Ausschank von Cappuccino: Rund 97 Prozent der Restaurants servieren die Kaffeeart ihren Gästen den schaumigen Seelenschmeichler. In der Hotellerie und in Kneipen/Bars wird Cappuccino jeweils bei 83 Prozent der Betriebe regelmäßig ausgegeben.

Coffee Shop / Foto: Deutscher Kaffeeverband

Quelle: Deutscher Kaffeeverband / Fachbefragung „Bedeutung von Kaffeespezialitäten in Hotellerie und Gastronomie“, 2.300 befragte Betriebe im deutschen Gastgewerbe, Dezember 2007; CHD Expert Deutschland

Weitere Zahlen aus dem Ausser-Haus-Markt:
http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php

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1.907 Anschläge

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Ausser Außer Haus Markt, Deutschland, Kaffee, Coffee Shop, Kaffeespezialitäten, Espresso, Latte Macchiato, Cappuccino, CHD Expert




Stellungnahme zur Veröffentlichung
des Deutschen Krebsforschungszentrums

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Hamburg, 25. März 2007
Die Umsätze in der Gastronomie sind infolge des Rauchverbotes weiter eingebrochen. Dies geht aus den Veröffentlichungen der Landesstatistikämter und des Statistischen Bundesamtes hervor. Die offiziellen Statistiken stehen im Gegensatz zu den aktuellen Behauptungen von Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg. Die Krebsforscherin hatte gegenüber dem "Spiegel" (Ausgabe 12/2008 vom 17. März) behauptet, je länger das Gastro-Rauchverbot gelte, "umso positiver entwickeln sich die Umsätze". In Niedersachsen und Baden-Württemberg - hier gilt das Gastro-Rauchverbot (seit August 2007) am längsten - erlitten 58 Prozent der Gastronomen zum Teil erhebliche Umsatzrückgänge. Nach einer aktuellen Untersuchung des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert Deutschland, Scheeßel bei Hamburg, vermeldeten sogar über 40 Prozent der Restaurant- und Kneipenbetreiber einen Gästerückgang von über zehn Prozent.

CHD Expert: Umsatzverluste in der Gastronomie infolge des Rauchverbotes

Die jüngsten Veröffentlichungen des Landesstatistikamtes in Baden-Württemberg untermauern dies: Im letzten Quartal 2007 musste die speisegeprägte Gastronomie einen Umsatzverlust von -5,6 Prozent (im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) hinnehmen. In der getränkeorientierten Gastronomie betrug das Umsatzminus sogar -6,7 Prozent.

In Niedersachsen ergibt sich ein ähnliches düsteres Bild: Die Jahresumsätze der getränkegeprägten Gastronomie fielen um über 13 Prozent (im Vergleich zu 2006). Den Zahlen des Landesstatistikamtes zufolge sank 2007 der Umsatz von Schankwirtschaften um rund zwölf Prozent, der von Restaurants noch um -2,5 Prozent.

Auch aus der bundesweiten Erhebung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) geht der allgemeine Umsatzrückgang hervor: Im vergangenen Jahr musste das Gaststättengewerbe in Deutschland ein Minus von -4,9 Prozent verzeichnen. Allein im Dezember betrug der Umsatzverlust -8,1 Prozent.

"Die offiziellen Statistiken ergeben ein eindeutiges Bild", konstatiert Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland. "Die Umsätze in der Gastronomie sind gegen Ende des vergangenes Jahres zum Teil erheblich eingebrochen, hauptsächlich infolge des Rauchverbotes." Die Nichtraucherschutzgesetze sind nicht der alleinige Grund für das teilweise existenzbedrohende Umsatzminus (vor allem in der Einraum-Gastronomie), wohl aber der Auslöser. "Der Nichtraucherschutz ist ein wichtiges Ziel", so Lambracht, "jedoch die aktuellen Zahlen als positives Ergebnis umzudeuten, ist unangebracht."

CHD Expert untersucht regelmäßig die Umsatzentwicklung im deutschen Gastgewerbe. Die Zahlen werden regelmäßig in der Fachzeitung "AHGZ" veröffentlicht. Die aktuelle Studie "Die Folgen des Rauchverbots - Sechs Monate Erfahrungen mit dem Nichtraucherschutz in der Gastronomie in Baden-Württemberg und Niedersachsen" (113 Seiten, erschienen Ende Februar 2008, EUR3.050 zzgl. MwSt.) ist zu bestellen per Telefon (04263/301300) oder eMail (info@chd-expert.de).

Über CHD Expert Deutschland: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift "Wissen und machen!". Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert Deutschland gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

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Stichwörter:
Gastronomie, Gastgewerbe, Rauchverbot, Umsatzverlust, Umsatzminus, Verlust, Nichtraucherschutz, Deutschland, 2008



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Relaunch der Datenbank – Über 1.600 Bauvorhaben abrufbar

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Hamburg, 20. März 2007
Frühzeitig wissen, wo welches neue Hotel entsteht: Die international bekannte Datenbank www.tophotelprojects.com bietet neue Recherchemöglichkeiten zu den großen Hotelprojekten weltweit. Mit dem Relaunch des Onlineauftritts wurden die Auswahl-möglichkeiten für professionelle Nutzer verfeinert – so können die Hotelprojekte noch genauer auf die Anforderung des Zulieferers oder Ausstatters selektiert werden. International stehen rund 1.600 Hotel-Neubauprojekte als komplette Datensätze mit allen wichtigen Projektangaben, Beschreibungen und Ansprechpartnern zur Verfügung – und dies für eine Jahrespauschale von 950 bis maximal 2.500 Euro. „Im Laufe dieses Jahres kommen rund 1.000 neue Hotelprojekte in die Datenbank – so kostet der Abruf eines kompletten Datensatzes nur rund einen Euro“, sagt Andreas Rohde, Salesmanager tophotelprojects.com. Allen am Hotelmarkt interessierten Unternehmen – vom Architekten und Planer bis zum Luxusausstatter – bietet tophotelprojects.com eine wertvolle Fachinformation und damit den entscheidenden Vorsprung vor dem Wettbewerb.

tophotelprojects.com: International Database for Top Hotel Projects


Verbesserter Rechercheservice
Die Datenbank von tophotelpojects.com wurde um nützliche Funktionen erweitert. So lässt sich die Recherche zum Beispiel genau einstellen, um „Business Hotels“ in der Region „Asien“ mit „bis zu 500 Gästezimmern“ zu selektieren. Die Datensätze werden übersichtlich in einer Tabelle angezeigt und können entweder gesammelt oder einzeln exportiert werden – zum Beispiel als Excel-Tabelle oder PDF-Datenblätter. „Für komplexe Recherchevorhaben stehen wir auch gern telefonisch zur Verfügung“, sagt Rohde. Anruf genügt: Tel. +49 (0)4263 301-300.

Professionelle Researcher
Das Researchteam von tophotelprojects.com wird ständig erweitert. Am Deutschland-Sitz der Herausgebers, die Unternehmensgruppe CHD Expert, hält das Rechercheteam um Andreas Rohde die Fäden in der Hand – aus allen internationalen Niederlassungen der CHD Expert Group werden täglich neue Hotelprojekte gemeldet. Jeder Datensatz wird sorgfältig in Primärquellen nachrecherchiert und erst nach eingehender Prüfung frei geschaltet. Zudem werden alle publizierten Datensätze regelmäßig aktualisiert.

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Neu bei tophotelprojects.com ist auch der eMail-Newsletter, der kostenfrei bezogen werden kann. Monatlich wird darin über neue Hotelprojekte aus dem Datenbestand von tophotelprojects.com und über Entwicklungen auf den Hotelmärkten berichtet. Der Service steht auch potentiellen Abonnenten zur Verfügung. Zur Bestellung senden Sie ein eMail mit Betreff „Newsletter“ an info@tophotelprojects.com.

Kurzstudien über Hotelmärkte
Regelmäßig publiziert das Team von tophotelprojects.com auch Kurzstudien über wachsende Hotelmärkte wie zum Beispiel China, Dubai oder auch Berlin und Frankfurt/Main. Die Reports werden auf tophotelprojects.com veröffentlicht.

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Knapp jeder fünfte Hotelbetrieb will Gästezimmer
modernisieren - Weiterhin Boom in der Gemeinschaftsverpflegung

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Hamburg, 14. März 2007
Die Gäste sind anspruchsvoller geworden: Bei Renovierungen von Gästezimmern und Neuanschaffungen investieren die deutschen Hoteliers gezielter. Groß angelegte Modernisierungen in den Hotels werden zurück gestellt. Insgesamt fällt die Investitionsplanung im Gastgewerbe im Frühjahr 2008 verhalten aus. Insbesondere bei den Restaurants, Kneipen und Bars fallen die Budgets für neue Ausstattung geringer aus - Hauptgrund ist ein abermals negatives Wirtschaftsjahr 2007, das einen Umsatzverlust von drei Prozent (Quelle: Destatis, Wiesbaden) bescherte sowie eine anhaltende Umsatzdelle infolge des Gastro-Rauchverbotes. In der Hotellerie ist die Konjunkturlage etwas besser: Immerhin knapp 20 Prozent der Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels haben Modernisierungen bei Gästezimmern für dieses Jahr fest eingeplant. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren dies rund 29 Prozent der Hotelbetriebe. Die positivsten Einschätzungen haben Betriebe des Gemeinschaftsverpflegung: Rund 60 Prozent der GV-Entscheider haben Neuanschaffungen bei Küchentechnik und Tischausstattungen vor (Quelle: Synovate).


















Der Investitionsstau in der Hotellerie löst sich langsam auf - 19% der Drei-bis Fünf-Sterne-Hotels wollen ihre Gäste- und Badezimmer renovieren. (Foto: istockphoto)

Trotz des starken Interesses an Neuheiten bei der wichtigsten Fachmesse Internorga treten die Entscheider in Hotellerie und Gastronomie in punkto Neuanschaffungen gezielter auf und investieren gezielt in die wichtigsten Gästebereiche, um den gestigenen Ansprüchen weiterhin gerecht werden zu können", sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland. Nach einem eher verhaltenen Wirtschaftsjahr 2007 passen auch die Hoteliers ihre Investitionsplanungen den Ergebnissen an. Für das laufende Jahr haben nur noch rund 19 Prozent der Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels Modernisierungen von Gäste- und Badezimmern fest eingeplant. Vor einem Jahr hatten noch rund 29 Prozent Renovierungen im gesamten Haus vorgesehen. Vor allem die Luxushotels halten sich zurück: Rund elf Prozent planen Modernisierungen ihrer Gästezimmer. Bei den Vier-Sterne-Hotels steigt der Anteil auf über 22 Prozent und in der mittleren Komfortklasse liegt er bei knapp 17 Prozent. Offensichtlich löst sich dagegen der Investitionsstau bei den  kleineren Häusern (bis 100 Zimmer): Etwa 45 Prozent der kleinen und mittelgroßen Hotels haben Modernisierungen fest vorgesehen. Dies geht aus einer Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert hervor. Dafür wurden Mitte Februar 317 Hotelbetriebe in ganz Deutschland befragt.



"Die Investitionsplanungen fallen zaghaft aus, da die gesamtwirtschaftliche Lage und die Konjunkturaussichten für die Hotellerie nicht sehr verheißungsvoll sind", fasst Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert, zusammen. Zwar wird investiert, aber begrenzt. Knapp 20 Prozent der geplanten Renovierungen sind zunächst nur für bis 25 Zimmereinheiten vorgesehen. Der Hauptaugenmerk liegt dabei auf Modernisierungen im Sanitärbereich - bei 83 Prozent der Investitionsplanungen sind neue Badezimmer oder teilweise Erneuerungen an Dusche & Co. terminiert. Bei den Gästezimmern selbst liegt der Fokus auf neuen Betten (rund 60%) und neuen Teppichen/Bodenbelägen (66%).

Thilo Lambracht, Geschäftsführer CHD Expert DeutschlandÜber zehn Prozent der Hotels haben Erweiterungen und Modernisierungen in der Küche geplant. Mehr als vier Prozent wollen sogar in neue Küchengeräte, wie z.B. Heißluftdämpfer, investieren. Rund 17 Prozent der Häuser wollen auch ihrem Restaurantbereich einen neuen Auftritt verpassen - über sieben Prozent planen, neue Tische und Stühle anzuschaffen. "Der Investitionszyklus für den Restaurantbereich ist bei den meisten Häusern noch nicht erfüllt - daher muss das bisherige Ambiente noch ein Jahr länger halten", kommentiert Lambracht.

Bei den Hotels, die über einen Tagungsbereich verfügen (rund 80%), ist die Investitionsbereitschaft ebenfalls gedämpft. Lediglich rund sieben Prozent dieser Hotels wollen in neue Bestuhlung und Tagungstische investieren. Neue Tagungstechnik steht nur bei rund fünf Prozent der Betriebe auf dem Plan.
Auch im Segment Wellness ist ein gewisser Sättigungsgrad erreicht. Von den Hotels mit Wellness- oder Fitnessbereich (knapp über 50%) planen knapp elf Prozent, Fitnessgeräte anzuschaffen oder zu ersetzen. Interessant: Acht Prozent der befragten Hotels wollen in diesem Jahr erstmals einen Wellness-Bereich mit Fitnessgeräten einrichten. "Das Thema Erstinvestitionen bei Wellness ist noch lange nicht ad acta gelegt", so Lambracht (Foto). "Die Nachfrage der Gäste steigt und der Haupttrend Wellness, insbesondere Medical Wellness, ist insgesamt als investitionsträchtig zu bezeichnen."

In der Hotellerie wird auch weiterhin in technische Anlagen investiert. "Rund sechs Prozent der Betriebe wollen innovative Gäste-Technologie wie WLAN oder neue Hotel-TV-Systeme anschaffen", sagt Lambracht. Rund fünf Prozent der Hotels haben Elektroinstallationen z.B. in neue Lichtanlagen budgetiert. Bei moderner Buchungstechnik ist die Ausgabenbereitschaft immer noch zurück haltend: Nur rund drei Prozent der Hotels wollen in neue Reservierungssysteme für Internet und elektronische Plattformen investieren. Ebenso sieht es bei Modernisierungen von Umweltsystemen, z.B. modernen Heizungen, aus - auch hier ist bei nur rund drei Prozent der Hotels Geld bereit gestellt. "Das Thema ,Green Hotelier' sollte man noch nicht überbewerten", konstatiert Lambracht. "Die Investitionsplanungen konzentrieren sich zunächst auf Gäste-relevante Bereiche, ehe der Umweltgedanke verfolgt wird."

GV-Boom: Kantinen wollen immer mehr modernisieren
In der Gemeinschaftsverpflegung (GV) herrscht laut "GV-Barometer 2008" (Herausgeber: Synovate, München) in weiten Teilen euphorischer Optimismus. Rund 68 Prozent der Betriebsrestaurants (Kantinen) planen Neuanschaffungen. Gleichzeitig wird das Investitionsklima von 66 Prozent der Kantinen als "gut" (2007: 63%) bezeichnet. Damit liegt der Wert so hoch wie noch nie seit Einführung der Branchenuntersuchung vor fünf Jahren. Der Großteil der Investitionen sind größere Budgets für neue Kochanlagen, Herde und Spülmaschinen, aber auch Kassensysteme. In der Klinik- und Heimverpflegung wollen 61 Prozent der Betriebe investieren, hauptsächlich in Kochanlagen und Speisentransport-/Serviersysteme. Dabei wird im Care-Bereich aber das Investitionsklima verhaltener bewertet: nur 55 Prozent der Großküchen (Vorjahr: 58%) haben an die Bereitschaft für Investitionen im eigenen Betrieb eine "gute" Erwartungshaltung.

Wachstum im Außer-Haus-Markt
Als führende Quelle für alle Daten aus dem sogenannten Außer-Haus-Markt gilt CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. Das Marktforschungsinstitut wurde vor zehn Jahren gegründet und ist seit 2002 Teil der internationalen CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert wird in der Branche als Marktführer für Beschaffung, Bearbeitung und Analyse von Marktdaten im Außer Haus Markt bezeichnet und zählt namhafte Unternehmen u.a. aus der Lebensmittel- und Getränkebranche, Küchentechnik und Konsumgüterindustrie zu seinen Kunden.

Die Experten verfügen über eine Datenbank der Betriebe des Außer-Haus-Marktes, vom Kiosk über Szenegastronomie bis zum Grandhotel - mit detaillierten Angaben zu allen einzelnen Betrieben. "Wir recherchieren, pflegen und aktualisieren mehr als 2,5 Millionen Adressen in Europa, davon rund 400.000 in Deutschland", so Rolf W. Schmidt, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Marktplatz Hotel GmbH.

Der Außer-Haus-Markt (alle Übernachtungs- und Verpflegungsleistungen, die Menschen außerhalb ihrer eigenen Wohnung in Anspruch nehmen) zählt zu den wenigen globalen Wachstumsmärkten. Allein in Europa werden hier pro Jahr mehr als 500 Milliarden Euro ausgegeben, mit rund 1.500 Euro pro Einwohner und Jahr etwa 30 Prozent aller Gesamtausgaben für Essen und Trinken. In den USA liegt die Quote des Außer Haus Verzehrs bereits bei über 50 Prozent; dieser Wert wird für die nächsten Jahre auch in Europa erwartet. Aus diesem Grund richten fast alle internationalen Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie mehr und mehr ihren Fokus auf diesen dynamischen Markt. Da jedoch die Strukturen und Prozesse vielfach anders sind als im klassischen Groß- und Einzelhandel, benötigen diese Unternehmen spezialisierte und professionelle Unterstützung in der Analyse und Bearbeitung des Außer Haus Marktes.

Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift "Wissen und machen!". Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

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58 Prozent vermelden Umsatzrückgang - Über 40 Prozent haben Gästeschwund von mehr als zehn Prozent - Erneute Befragung von 620 Gastronomen in Niedersachsen und Baden-Württemberg

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Hamburg, 26. Februar 2007
Die Verluste weiten sich aus. Sechs Monate nach Einführung des Rauchverbotes in der Gastronomie in den ersten Bundesländern wird deutlich: der Rückgang an Gästen, deren Verweildauer und Getränkekonsum fällt stärker als erwartet aus. 58 Prozent der Gastronomiebetriebe in Niedersachsen und Baden-Württemberg - hier gilt das Gastro-Rauchverbot seit Anfang August 2007 - haben einen Umsatzverlust erlitten. Über 40 Prozent der Betriebe verzeichneten sogar einen Umsatzrückgang von mindestens zehn Prozent, in vielen Fällen sogar weit darüber. Dies geht aus einer aktuellen Studie* des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert / Marktplatz Hotel hervor. Im Februar wurden 628 Entscheider der speisen- und getränkeorientierten Gastronomie in Niedersachsen und Baden-Württemberg telefonisch befragt. Die Quotierung nach Marktsegmenten erfolgte entsprechend den Gesamtmarktanteilen: Befragt wurden 289 Restaurantbetreiber und 296 Kneipenwirte sowie 43 Bar- und Lounge-Betreiber. Die vorliegende Studie ergänzt die gleichartige Untersuchung von November 2007.

CHD Expert Studie: Umsatzverluste in der Gastronomie durch Rauchverbot

"Das Rauchverbot wirkt sich unterschiedlich auf die verschiedenen Gastronomieformen aus: speiseorientierte Betriebe sind am geringsten betroffen", sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert. "Bei den Bars sind es allerdings bereits zwei Drittel, die nach einem halben Jahr des Nichtraucherschutzgesetzes teilweise erhebliche Einbußen bei der Gästezahl zu verkraften hatten." Insgesamt gilt: Es wird weniger ausgegangen und die Gäste verweilen kürzer. "Die meisten rauchenden Stammgäste haben keine Lust darauf, wie Schuljungen vor die Tür geschickt zu werden, um miteinander eine Zigarette zu genießen", resümiert Lambracht. Die soziale Funktion vieler Kneipen und Bars geht damit ein Stück weit verloren.

CHD Expert Studie: Umsatzverluste in der Gastronomie durch Rauchverbot

CHD Expert Studie: Umsatzverluste in der Gastronomie durch Rauchverbot

Der Getränkeabsatz stottert stark: Beim Bier- und Spirituosenkonsum sind die Einbußen mit 47 bzw. 43 Prozent in allen Gastronomieformen eklatant. Kneipen sind davon besonders betroffen, während Restaurants mit alkoholfreien Getränken noch etwas ausgleichen können. "Kurzum: Den Gästen schmeckt das Bier nicht mehr so wie früher - eine Zigarette und Pils waren bisher für viele eine Einheit", kommentiert Lambracht.

* Die Studie "Die Folgen des Rauchverbots - Sechs Monate Erfahrungen mit dem Nichtraucherschutzgesetz in der Gastronomie in Baden-Württemberg und Niedersachsen" (113 Seiten) wurde unabhängig erstellt und ist für 3.050 Euro zzgl. MwSt. erhältlich bei: CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH, Tel. (04263) 301 300, info@chd-expert.de.

Untersuchungsergebnisse (Auswahl) im Detail:

Auswirkungen des Gesetzes auf die Verweildauer der Gäste
Gravierend macht sich das Nichtraucherschutzgesetz bei der Verweildauer der Gäste bemerkbar. Nicht nur bei den Stammgästen sondern bei allen Gästegruppen verkürzt sich der Aufenthalt im gastronomischen Betrieb deutlich bis eklatant. Nur etwa die Hälfte der Betriebe hat keine Veränderungen festgestellt. Positive Signale bewegen sich im Promillebereich. Besonders Ein-Raum-Betriebe stellen verkürztes Verweilen fest. Selbst bei den Familien wird dies berichtet, wenn auch auf niedrigerem Niveau als bei den anderen Gästegruppen.

Auswirkungen des Gesetzes auf den Getränkekonsum der Gäste
Weniger Gäste und geringere Verweildauer müssen konsequenterweise Auswirkungen auf den Getränkekonsum haben. Mittlerweile berichten in allen Betriebstypen ca. 40 bis 50 Prozent von erheblichen Einbußen in den Getränkekategorien und das nicht nur bei den Alkoholika. Aus den Kneipen wird der stärkste Rückgang beim Konsum von Fass-oder Flaschenbier berichtet. Knapp 40 Prozent aller Betriebe stellen eine Verringerung fest und allein 34 Prozent einen deutlich niedrigeren Absatz von Fassbier, der "Brotmarke" der meisten Kneipen. Aber auch bei allen anderen Getränkekategorien gibt es erhebliche Einbußen. Da Kneipen naturgemäß praktisch ausschließlich vom Getränkeverkauf leben, sind mit diesen Einbußen auch erhebliche und im Einzelfall existenzbedrohende Umsatzveränderungen verbunden.

Schlechtes Jahr für Gastronomie
Das vergangene Wirtschaftsjahr entwickelte sich für die Gastronomie in Niedersachsen und Baden-Württemberg zum Teil sehr negativ. Gründe dafür sind neben der Einführung des Rauchverbotes auch die verregnete Sommersaison. In Baden-Württemberg erlitt die getränkeorientierte Gastronomie einen realen Umsatzrückgang von -3,7 Prozent (im Vergleich mit 2006). Bei den speisenorientierten Gastronomiebetrieben fiel der Umsatzverlust mit real -0,2 Prozent moderat aus. (Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg). In Niedersachsen musste die getränkeorientierte Gastronomie im vergangenen einen Umsatzrückgang von rund 13 Prozent hinnehmen. In der speiseorientierten Gastronomie fiel das Minus mit -2,0 Prozent auch noch deutlich aus. (Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Statistik).

Statement von Thilo Lambracht:
Erwartungen an Getränkelieferanten steigen

Unter den besonders vom Rauchverbot betroffenen Gastronomen macht sich zunehmend Resignation breit. Über 90 Prozent sind von der bisherigen Unterstützung ihres Branchenverbandes und Lieferanten eher enttäuscht. Dazu ein Statement von Gastronomie-Experte Thilo Lambracht: "Die ,Verlierer' unter den Gastronomen, also diejenigen mit mittleren bis hohen Umsatzverlusten, erwarten von ihren Lieferanten - Brauereien und Getränkefachgroßhändler - eine aktive Beratung bei der Veränderung des Gastronomiekonzepts (21% der Befragten). Die Ratlosigkeit ist so groß, dass die bisherigen Maßnahmen aus eigener Kraft nicht intensiviert werden. Ebenso besteht der Wunsch nach Unterstützung bei Marketingmaßnahmen (28%). Der Erwartungsdruck an die Getränkepartner wird weiter ansteigen, da sich bei der Umsatzentwicklung bisher keine Trendwende abzeichnet."

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Studie von CHD Expert: 65% der deutschen Videotheken verzeichnen positive Umsätze mit Süßigkeiten, Snacks und Kaltgetränken

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Hamburg, 19. Februar 2008
Stichwort Cocooning - Der Trend zum Heimkino beschert den Videotheken eine positive Umsatzentwicklung nicht nur mit dem DVD-Verleih. 65 Prozent der Betreiber konnten im vergangenen Jahr ihre Zusatzumsätze durch Softdrinks, Süßigkeiten und Snacks steigern bzw. auf dem bisherigen Niveau stabilisieren. Lediglich 13 Prozent der Videotheken mussten einen Rückgang beim F&B-Geschäft (F&B = Food & Beverages) verkraften. Dies geht aus einer aktuellen Studie* des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert hervor. Für die repräsentative Marktbefragung wurden Mitte Januar 202 Entscheider und Inhaber von Videotheken interviewt.

"Unter den rund 4.000 Videotheken Deutschlands macht sich vorsichtiger Optimismus breit", resümiert Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel. "Nur knapp jeder Siebte klagt über schlecht laufende Geschäfte. Für die Mehrheit sind kalte Getränke, Süßigkeiten und herzhafte Snacks ein gutes Zubrot", so Lambracht weiter. 63 Prozent der Videotheken haben Eis, Chips & Co. im Sortiment.

CHD Expert Studie "F&B Umsatzentwicklung in deutschen Videotheken": Download einer hochauflösenden Grafik per Klick auf das Bild

Bei Süßigkeiten liegt der Sortimentsschwerpunkt klar auf Schokoladigem: 53 Prozent der Videotheken mit F&B-Angebot bieten Schokoriegel an. Auf Platz 2 der Hitliste sind Schokoladentafeln (32%) und auf Platz 3 findet sich das Eissortiment (24%). Auch im Verkauf von herzhaften Snacks gibt es bei den Filmfreunden einen klaren Favoriten: 53 Prozent der Videotheken verkaufen Kartoffelchips, 44 Prozent auch Erdnüsse und 34 Prozent Salzstangen. "Ausgefallene Food-Ideen wie Salami-Snacks sind offenbar nicht so sehr gefragt", analysiert Lambracht. "Nur eine Minderheit der Videotheken haben die Wurstspezialitäten im Programm."
 
Bei Getränken liegt der Fokus der Videotheken ganz klar auf kalten Softdrinks (61%), die als Glas- oder PET-Flasche am Tresen verkauft werden. Kaffee und Tee wird dagegen selten verlangt - nur neun Prozent der Videotheken bieten Heißgetränke an.

Das Universum der Videotheken in Deutschland besteht zwar überwiegend aus Kettenbetrieben (62%), aber auch der klassische Einzelbetrieb findet weiterhin sein Publikum.

* Die Studie "Videotheken in Deutschland - F&B Trends" ist zum Preis von EUR330 zzgl. MwSt. bestellbar bei: CHD Expert, Tel. (04263) 301300, info@chd-expert.de. Ebenso verfügbar ist das Adresspaket "Videotheken" (ca. 4.000 Adressen) mit vollständigen Kontaktdaten und Ansprechpartner.


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Vier- und Fünf-Sterne-Hotelmarkt wächst um über 2.500 Zimmer

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Hamburg, 07. Februar 2008
Mit dem Start für das Grand Hyatt im Europaviertel erhält der Hotelmarkt Frankfurt/Main ein neues Musterprojekt. Das 405-Zimmer-Haus wird von Vivico/Feuring entwickelt und soll Ende 2011 die ersten Gäste empfangen. Der 165 Meter hohe Turm ist das derzeit größte Hotelprojekt in der Mainmetropole und wird das zweite Grand Hyatt Hotel in Deutschland sein. Dies geht aus der Datenbank tophotelprojects.com hervor. Die Onlinedatenbank der internationalen Marktforschungsgruppe CHD Expert bietet aktuell über 1.500 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in allen wichtigen Hotelmärkten weltweit.

Die drei größten vier- und Fünf-Sterne-Hotelprojekte in Frankfurt/Main
(Stand: Februar 2008):

1. Grand Hyatt, Osloer Strasse (Europaviertel)
405 Zimmer
Betreiber: Global Hyatt
Eröffnung: Ende 2011
Weitere Informationen: Projekt des Hotelentwicklungs-Joint venture Vivico/Feuring Group; 2.500 Quadratmeter Konferenzfläche; 1.000 Quadratmeter Wellness- und Fitnessbereich; dann sechstes Hyatt-Hotel und zweites Grand Hyatt in Deutschland

2. Solis Hotel, zentrale Lage nahe der Museummeile
348 Zimmer
Betreiber: West Paces Hotels Group
Eröffnung: im Laufe 2008 geplant
Weitere Informationen: Konferenzhotel im Vier-Sterne-Standard; Solis ist eine neue Hotelmarke von Ex-Ritz-Carlton-Chef Horst Schulze; derzeit gibt es zwei Solis Hotels weltweit

3. Hotel am Thurn & Taxis Platz, zentrale Lage an der Zeil
284 Zimmer
Betreiber: N.N.
Eröffnung: voraussichtlich Mitte 2009
Weitere Informationen: Hotelbetrieb im Turm des viel beachteten Immobilienprojektes "Frankfurt Hoch Vier" (Projektentwickler: Bouwfonds/Meyer Bergman) an der Hauptwache, das im Frühjahr 2009 eröffnet werden soll; der Hotelturm wird 90 Meter hoch sein (25 Geschosse, 20,500 Quadratmeter Bruttogeschoss-fläche)


"Der Hotelmarkt Frankfurt/Main scheint noch Luft zu haben: in den nächsten vier Jahren kommen 2.583 neue Zimmer hinzu", sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert / Marktplatz Hotel. "Im Vier-Sterne-Segment kommen sechs neue Häuser hinzu, im Fünf-Sterne-Bereich fünf neue Hotels." Zu den wichtigsten Hotelprojekten in Frankfurt/Main zählen auch das Hilton Airrail Center am Flughafen (247 Zimmer, Eröffnung Anfang 2009) oder das Mandarin Oriental Hotel am Opernplatz (165 Zimmer, Eröffnung 2011 geplant). Der Hotelmarkt Frankfurt/Main zählt derzeit insgesamt rund 300 Hotelbetriebe, davon 32 Vier- und neun Fünf-Sterne-Hotels. Die Anzahl der Betten aller Häuser liegt bei rund 30.000.
 
Über den Hotelmarkt Frankfurt/Main
Der Tourismus in "Mainhattan" boomt. Die Zahl der Besucher stieg im vergangenen Jahr um 8,6 Prozent (gegenüber dem Vorjahr) auf 3,3 Millionen an. Bei den Übernachtungen gab es 2007 ein Plus von 5,5 Prozent auf insgesamt 5,3 Millionen. Dies geht aus einem Bericht der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt hervor. Mit einem Anteil von über 46 Prozent ist die Zahl der ausländischen Gäste in Frankfurt/Main im deutschlandweiten Vergleich die "internationalste Stadt"; dies ist im wesentlichen auf die Ankünfte am Flughafen zurück zu führen.

Die Hotelumsätze der Finanz- und Messestadt sind im wesentlichen durch Geschäftsreisende (rund 70%, ein Viertel der Übernachtungen sind Tagungsbesucher) geprägt. Die Durchschnittsrate der Vier- und Fünf-Sterne-Hotels betrug zuletzt 111 Euro und ist damit immer noch höher als in München, Hamburg, Köln und Stuttgart (Angabe: Immobilienberatung Dr. Lübke, 2006).


Über tophotelprojects.com
Welche neuen Hotels kommen national und international auf den Markt? Mit www.tophotelprojects.com behalten Zulieferer, Ausstatter und Berater stets den Überblick. Die Onlinedatenbank von CHD Expert / Marktplatz Hotel bietet aktuell über 1.500 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie; in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind aktuell rund 380 Hotelprojekte der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie erfasst. "Bei der Recherche achten wir stets auf die Authentizität der Quellen", so Andreas Rohde, Sales Manager tophotelprojects.com. Bei allen Daten-erhebungen wird ein streng gefasster Kriterien- und Recherchekatalog eingehalten. Die Datensätze umfassen neben Betreiber und Ketten- oder Gruppenzugehörigkeit auch wichtige Hintergrundinformationen wie Architekten und Baupartner - alles mit voll-ständiger Adresse und Ansprechpartner.


Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift "Wissen und machen!". Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

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Hotel, Neubau, Projekt, Entwicklung, Hotelmarkt, Hotellerie, Frankfurt am Main, tophotelprojects.com, CHD Expert



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In den nächsten vier Jahren werden rund 100 neue Hotels mit ca. 30.000 Zimmern in der Metropole am Arabischen Golf eröffnet

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Hamburg, 31. Januar 2008
Dubai entwickelt sich zu eine der bedeutendsten touristischen Destinationen weltweit. Bis 2012 werden rund 100 neue Hotels mit mehr als 30.000 Zimmern eröffnet und sorgen damit für eine sagenhafte Verzweieinhalbfachung des Bettenbestands. Dies geht aus der Datenbank tophotelprojects.com hervor. Die Onlinedatenbank der internationalen Marktforschungsgruppe CHD Expert bietet aktuell über 1.500 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in allen wichtigen Hotelmärkten weltweit. Das größte Hotelbauvorhaben in Dubai ist das Tourismusprojekt Bawadi mit insgesamt 31 Hotels. Eines davon wird das Asia Asia Hotel sein - mit 6.500 Zimmern im Vier- und Fünf-Sterne-Standard dann das größte Hotel weltweit. Bislang gilt das The Venetian Resort in Las Vegas/USA mit seinen 7.128 Zimmern als das größte Hotel.

Die derzeit größten Hotelprojekte in Dubai (Stand: Dezember 2007):

Bawadi Project in Dubai/VAE: Asia Asia Hotel mit 6.500 Zimmern1.    Asia Asia Hotel / Bawadi Project
6.500 Zimmer
Betreiber: N.N.
geplante Eröffnung: Anfang 2010
Besonderheiten: Das Tourismusprojekt Bawadi umfasst insgesamt 31 Hotels mit rund 30.000 Zimmern. Im Jahr 2016 sollen dort jährlich 3,3 Millionen Gäste logieren. Das Mammutprojekt der staatlichen Entwicklungsgesellschaft Tatweer wird ein Ausmaß von rund zehn Kilometern einnehmen. Das Gesamtinvestment beträgt rund 27 Milliarden US-Dollar, allein das Asia Asia Hotel wird rund 1,6 Milliarden US-Dollar kosten.

2.    Aqua Duny Resort
2.850 Zimmer
Betreiber: N.N.
geplante Eröffnung: Anfang 2009
Besonderheiten: Das Tourismusprojekt der saudi-arabischen Al Sharq Group soll über 2.000 Apartments in Dubailand und das Fünf-Sterne-Kreuzfahrtschiff "Jumeirah Desert Pearl" (mit 440 Hotelzimmern) umfassen. Das Investment beträgt rund 1,9 Milliarden US-Dollar.

3.    Atlantis - The Palm - Jumeirah
2.000 Zimmer
Betreiber: Kerzner International
geplante Eröffnung: Dezember 2008
Besonderheiten: Das Hotel wird in zwei Türmen Ausblick auf die Jumeirah-Strände und das Inselprojekt "The Palm" bieten.

Quelle: tophotelprojects.com / CHD Expert Group


Über den Hotelmarkt Dubai
Im Stadtgebiet von Dubai sind derzeit 319 Hotels mit rund 32.000 Zimmern in Betrieb, davon sind 91 Häuser dem Vier- und Fünf-Sterne-Segment zuzurechnen. Die Anzahl der Gästebetten wuchs 2006 um knapp sieben Prozent. Bis 2015 soll die Gesamtzahl aller Gästezimmer (Hotels, Hotelapartments etc.) auf insgesamt 125.000 ansteigen.

Die Destination Dubai, mit rund 910.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt in den Vereinigten Arabischen Emiraten, gilt als einer der wenigen stark reüssierenden Hotelmärkten im Mittleren Osten. Seit 2003 scheinen die Belegungsraten und vor allem die Erträge der führenden Hotels zu explodieren. Betrug der RevPAR (Revenue Per Available Room) im Dezember 2004 noch 124 US-Dollar und der GOPPAR (Gross Operating Profit Per Available Room) 110 US-Dollar, lagen diese Kennzahlen zehn Monate später schon 30 Prozent höher. Dies geht aus einer Untersuchung von HVS International hervor. Die durchschnittliche Belegung aller Hotels lag 2006 bei 85 Prozent, die höchste Belegungsrate im gesamten Mittleren Osten (Quelle: DTCM). Zum Vergleich: Die durchschnittliche Hotelbelegung in London betrug 2006 gerade einmal 71,5 Prozent.

Die Hotels in Dubai verzeichneten 2007 einen Umsatzzuwachs von fast 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nach Angaben der staatlichen Tourismusorganisation DTCM (Department of Tourism and Commerce Marketing) betrug der Gesamtumsatz aller Hotels rund 2,3 Milliarden Euro. Die Zahl der Übernachtungsgäste erreichte 2006 mit 6,5 Millionen einen Rekordstand. Bis 2010 sollen jährlich 15 Millionen Hotelgäste erreicht werden.


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Branchenstudie von CHD Expert: Nur 30 Prozent der
Hoteldirektoren checken die Webrezensionen regelmäßig
– Analyse und Auswertung zu aufwändig

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Hamburg, 17. Januar 2008
Hotelkritiken im Internet sind beim Management unbeliebt: Über 50 Prozent der Hoteldirektoren in Deutschland ignorieren bislang die Onlinerezensionen auf Plattformen wie holidaycheck.de, votello.de und hotelkritiken.de. Nur 30 Prozent der Hotelmanager klicken regelmäßig durch die Bewertungsportale, um die jüngsten Bewertungen ihrer Häuser in Erfahrung zu bringen. Dies geht aus einer Branchenstudie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH vor. Befragt wurden 284 Entscheider aus Privat- und Kettenhotellerie sowie Ketten- und Kooperationszentralen.

Von den online-affinen Direktoren, die die Hotelbewertungsportale beachten, checken 37 Prozent täglich die neuen Einträge und 20 Prozent der Hoteliers klicken mindestens einmal pro Woche die Portale durch. 

Hotelkritiken im Internet - Branchenstudie von CHD Expert / Marktplatz Hotel - Download hochauflösendes Foto per Klick daraufHotelkritiken im Internet: Für Direktoren ein Ärgernis – nur 30 Prozent checken die Gästerezensionen regelmäßig; laut einer Studie von CHD Expert

Für die Mehrzahl der Hoteliers (63%) steht das Interesse an der Glaubwürdigkeit an der Onlinekritik im Vordergrund, d.h. Zeitpunkt und Anlass des Vorfalles. Die Hälfte der Manager (51%) nimmt dazu direkt Kontakt mit dem Gast/Kritiker auf und 39 Prozent der Direktoren versuchen, durch eigene Kommentierungen Einfluss auf die Wirkung der veröffentlichten Kritiken zu übernehmen. Wird die Kritik als existenzbedrohend empfunden, entscheidet sich sogar jeder Zweite für eine intensive Kommunikation mit dem Kritiker.

Allerdings zeigt dies auch, dass immer noch die Hälfte der online-affinen Hotel-direktoren die Kritiken schulterzuckend zur Kenntnis nehmen, denn ist eine Onlinekritik erst einmal publiziert, erfordert es viel Zeit und etliche Korrespondenz den Gast zur einer Korrektur zu bewegen. „Und dies ist einfach zu aufwändig“, ist dazu die Reaktion der meisten Hoteliers.

“Mehrwert für die Hotellerie”
Der Nutzen der Hotelbewertungsportale für die Hotellerie ist auch im Fokus des Hotelverbandes Deutschland (IHA) und des europäischen Dachverbandes HOTREC. Bernd Geyer, Präsident von HOTREC, fordert von den Betreibern der Hotelbewertungs-portale die Einhaltung von zehn Prinzipien zum Schutz vor Manipulationen und ungerechten Bewertungen.

Kurz gefasst lauten diese:
1) redaktionelle Kontrolle
2) Manipulationen vorbeugen
3) Qualität sichern
4) Keine anonymen Bewertungen
5) Mindestanzahl an Bewertungen gewährleisten
6) Notenskalierungen harmonisieren
7) Reaktionsmöglichkeit eröffnen
8) Rechtssicherheit umsetzen
9) Aktualität gewährleisten
10) Offizielle Sterneanzahl angeben

In der Tat sind die deutschsprachigen Hotelbewertungsportale anfällig für Manipulationen: Bei einem Check der Stiftung Warentest („test“, Ausgabe 2/2007) filterten nur zwei von acht getesteten Portalen fingierte Bewertungen aus: hotelkritiken.de und holidaycheck.de. Bei der Prüfung hinsichtlich aussagekräftiger Hotelbewertungen erfüllte nur holidaycheck.de die Kriterien der Tester. Bei einem weiteren Test der Special-Interest-Zeitschrift „Reise & Preise“ erreichte noch das international bekannte Bewertungsportal Tripadvisor.com die Note „gut“. „Bei den letztplatzierten Portalen hotelkritiken.de, travel-and-guide.de und cooleferien.com werden Texte vor Veröffentlichungen weder gesichtet noch die Mailadresse verifiziert“, schreibt „Reise & Preise“-Verleger Oliver Kühn. 
 

Onlinekritiken können Hotels große Schäden zufügen
Internationalen Medienberichten zufolge nimmt die Flut an leichtfertigen und anonym verfassten Onlinekritiken zu. Die finanziellen Schäden erreichen mittlerweile in Einzelfällen sogar Millionenhöhe oder führen sogar dazu, dass ein Unternehmen daran zugrunde geht, berichtet der Mediendienst Pressetext. „Es gibt alle möglichen Arten von Schäden, die den Unternehmen im Web zugefügt werden. Die Anzahl der verschiedenen Methoden hängt allein von der Kreativität der Übeltäter ab“, sagte Marc S. Friedman, Chairman der Abteilung für geistiges Eigentumsrecht bei der Anwaltskanzlei Sills Cummis Epstein & Gross, gegenüber der „New York Times“. Die Justiz ist meist machtlos gegen derlei negative Onlinekritiken und der Großteil der Anwälte empfiehlt daher, die irreführenden Postings am besten zu ignorieren. Firmen die mit Stellungnahmen reagieren riskieren häufig, nur noch mehr Öl ins Feuer zu gießen und heizen die anonymen Schreiber damit erst richtig an, heißt es. Und selbst wenn Unwahrheiten früher oder später wieder von den Webseiten und Online-Plattformen entfernt werden, bleibt häufig ein schaler Nachgeschmack bzw. finden die Poster meist eine Vielzahl an neuen Wegen, ihre Kritiken zu platzieren – beispielsweise auf anderen Review-Seiten, die häufig über große Nutzerzahlen und erheblichen Einfluss verfügen.

Wichtige Hotelbewertungsportale in der Übersicht (Auswahl)
HolidayCheck.de: ca. 49.000 bewertete Hotels in 211 Ländern; 643.830 Bewertungen
Hotelkritiken.de: 3.810 bewertete Hotels in 99 Ländern; 6.520 Bewertungen
Votello.de: 52.000 bewertete Hotels in 90 Ländern
Trivago.de: 50.000 bewertete Hotels in 112 Ländern; 150.000 Bewertungen
Hotelcheck.de: 5.554 bewertete Hotels in 69 Ländern; 10.000 Bewertungen
Travel-and-guide.de: 5.528 bewertete Hotels in 97 Ländern; 21.018 Bewertungen
Cooleferien.de: 5.053 bewertete Hotels in 46 Ländern / 14.000 Bewertungen
Travelevaluation.de: 2.000 bewertete Hotels in 20 Ländern

Eines der wichtigsten Hotelkritikportale ist HolidayCheck.de von der gleichnamigen Schweizer Aktiengesellschaft mit Sitz in Kreuzlingen. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund zwölf Millionen Euro (Quelle: „Horizont“) überwiegend mit Buchungen im eigenen Onlinereisebüro.

Weitere Hotel- und Reisebewertungsportale (Auswahl): tripadvisor.de, igougo.com, holidayranking.de, hotelbewertung.de, hotel-erfahrungsberichte.de, zoover.de, cruisecritic.com – insgesamt sind derzeit 51 Hotelkritikportale oder Webportale mit Hotelrezensionen zu erfassen

Hotelbewertungen werden auch bei den Reiseveranstaltern TUI („Hotelsonnen“) und Neckermann („N“) vorgenommen. Zudem veröffentlichen die Buchungsportale HRS.de und hotel.de ebenfalls Hotelbewertungen. 
 

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In elf Bundesländern werden rauchwillige Gäste vor die Tür gesetzt – Aktualisierte Studie von CHD Expert über wirtschaftliche Folgen der Nichtraucherschutzgesetze in der Gastronomie erscheint Ende Februar – Bereits mehrere Klagen beim Bundesverfassungsgericht eingereicht

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Für zahlreiche Gastronomen beginnt das neue Jahr mit einem Dämpfer. Acht weitere Bundesländern haben das Rauchverbot in der Gastronomie eingeführt. Die Folge: Besonders Einraumkneipen haben schon in den ersten Tagen einen zum Teil erheblichen Rückgang an Gästen und Umsatz zu verzeichnen. Dies geht aus Stichprobenerhebungen und Presseveröffentlichungen hervor. Handelt es sich dabei um eine vorübergehende Umsatzdelle oder um einen langfristigen Trend? Diese Frage wird mit den Ergebnissen der aktualisierten Studie von CHD Expert über die wirtschaftlichen Folgen des Gastro-Rauchverbotes beantwortet; die Studie erscheint Ende Februar*. Das internationale Marktforschungsinstitut hatte Ende November in einer Studie in Niedersachsen und Baden-Württemberg (dort gilt das Rauchverbot seit Anfang August 2007) zum Teil erhebliche Umsatzverluste in der Gastronomie nachgewiesen. Jeder vierte Gastronomie-Betrieb, darunter vor allem Einraumkneipen, hatte zu diesem Zeitpunkt einen Gästerückgang von über zehn Prozent verzeichnet.

Gastro-Rauchverbot: Neue Studie von CHD Expert wird Ende Februar 2008 veröffentlichtRaucher raus! – Gastro-Rauchverbot in elf Bundesländern beschert der Gastronomie Verluste

„Die vom Rauchverbot betroffenen Einraum-Betriebe verlieren ihre Stammgäste vor allem an Großgastronomen, die Platz für einen abgetrennten Raucherraum haben“, resümiert Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel. „Damit gehören vor allem Kleinunternehmer zu den Verlierern und viele stehen vor dem wirtschaftlichen Aus.“ Die gesamtwirtschaftlichen Folgen, u.a. auch für mittelständische Brauereien, den Getränke-Fachgroßhandel und die Tabakwirtschaft, seien noch nicht absehbar.

Mittlerweile sind beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe mehrere Verfassungsbeschwerden von Wirten gegen das Gastro-Rauchverbot eingegangen. Noch vor Weihnachten brachte die Münchner Wirtin Birgit Netzle („Asam Schlössle“) ihre Klage im Alleingang auf den Weg. Kurz vor Jahresende folgte der Tübinger Gastronom Uli Neu („Pfauen“), der seine Klage in enger Zusammenarbeit dem Dehoga-Bundesverband und unter der Mitwirkung der renommierten Staatsrechtler Prof. Dr. Rupert Scholz und Prof. Christoph Moench (Kanzlei GleissLutz, Berlin) formulierte.

Der Mannheimer Gastronom Wolfgang Stengel ("Catweazle" in Mannheim-Neckerau) hatte bereits im August 2007 eine besondere Aktion gestartet. Über die Homepage www.sammelklage-rauchverbot.de sammelten er und seine Lebensgefährtin Brigitte Defiebre sowie der Schwetzinger Kneipier Franco Miesauer ("Murphy's Pub") bis heute rund 45.000 Euro, um eine eigene Verfassungsbeschwerde (RA Christoph Kremer, Fachanwalt für Verfassungsrecht) in Gang zu setzen. Der Überschuss aus der Sammelaktion, derzeit mindestens 15.000 Euro soll leukämiekranken Kindern zugute kommen.
Zudem ist eine weitere Verfassungsbeschwerden aus Hessen am BGV eingetroffen. Mit einer Entscheidung sei erst im Laufe dieses Jahres zu rechnen, sagte eine Sprecherin; Eilanträge zu den bisherigen Verfassungsbeschwerden sollen noch gestellt werden.

In der aktualisierten Studie wird auch der Frage nachgegangen, mit welchen Konzepten die Gastronomen den massiven Veränderungen bei Gästeanzahl und –verweildauer entgegen gewirkt werden kann. Die repräsentative Befragung der Gastronomen wird unabhängig von CHD Expert durchgeführt. Die Ergebnisse sind ab dem 27. Februar erhältlich*.

* Die Studie „Auswirkungen des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie 2008 – erweiterte und aktualisierte Fassung“ ist zum Subskriptionspreis von 2.650 Euro zzgl. MwSt. erhältlich bei: CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH, Tel. (04263) 301 300, info@chd-expert.de. (Subskriptionsende: 15. Februar 2008)


Rauchverbot in elf Bundesländern
Seit Jahresbeginn ist in acht weiteren Bundesländern das Rauchverbot in der Gastronomie ausgesprochen. Damit gilt die Regelung, dass entweder nur in getrennten Raucherzimmern oder vor der Tür gequalmt werden darf, in elf Bundesländern. Ab Anfang bzw. Mitte Februar wird das Gastro-Rauchverbot auch in Sachsen, Rheinland-Pfalz und im Saarland, ab Juli auch in Thüringen und Nordrhein-Westfalen gelten. Die Regelungen im Überblick (Quelle: www.polixea-portal.de):
 

Baden-Württemberg
Das Rauchverbot ist seit dem 01. August 2007 in Kraft. Gaststätten können abgetrennte Nebenräume zum Rauchen zur Verfügung stellen. In Straßencafes, Festzelten und Biergärten darf weiterhin geraucht werden. Diskotheken sind rauchfrei. Geschlossene Gesellschaften dürfen nur dann rauchen, wenn sie sich auch tatsächlich in abgeschlossenen Nebenräumen aufhalten. Krankenhäuser, Pflegeheime, Berufsschulen und Gymnasien (für volljährige Schüler) dürfen Rauchbereiche ausweisen. Geldstrafen: 150 Euro für den Raucher, Gastwirte können die Konzession verlieren.

Bayern
Das Rauchverbot ist ab dem 01. Januar 2008 in Kraft. In Straßencafes und Biergärten darf weiterhin geraucht werden. Geschlossene Gesellschaften dürfen ebenfalls rauchen. Ansonsten gibt es keine Ausnahmen. Geldstrafen: zwischen fünf und 1.000 Euro.

Berlin
Das Rauchverbot ist ab dem 01. Januar 2008 in Kraft. Gaststätten können abgetrennte Nebenräume zum Rauchen zur Verfügung stellen. In Straßencafes darf weiterhin geraucht werden. Geldstrafen: ab dem 01.07.2008 100 Euro für den Raucher, Gastwirte bis 1.000 Euro.

Brandenburg
Das Rauchverbot ist ab dem 01. Januar 2008 in Kraft. Gaststätten können abgetrennte Nebenräume zum Rauchen zur Verfügung stellen. Geldstrafen: zwischen fünf und 100 Euro für den Raucher, Gastwirte zwischen zehn und 1.000 Euro.

Bremen
Das Rauchverbot ist seit dem 01. August 2007 in Kraft. Gaststätten müssen ab dem 01. Januar 2008 abgetrennte Nebenräume zum Rauchen zur Verfügung stellen. In Festzelten darf weiterhin geraucht werden. Diskotheken sind rauchfrei. Geldstrafen: bis zu 500 Euro.

Hamburg
Das Rauchverbot ist seit dem 01. Januar 2008 in Kraft. In öffentlichen Gebäuden können Raucherräume eingerichtet werden. Gaststätten können abgetrennte Nebenräume zum Rauchen zur Verfügung stellen. In Spielcasinos darf geraucht werden, wenn dort keine Speisen serviert werden. In Festzelten darf weiterhin geraucht werden. Ebenso in Vereinsheimen, wenn sie nur Vereinsmitgliedern zugänglich sind. Geldstrafen: bis zu 200 Euro für den Raucher, Gastwirte bis zu 500 Euro.

Hessen
Das Rauchverbot ist seit dem 01. Oktober 2007 in Kraft. Gaststätten können abgetrennte Nebenräume zum Rauchen zur Verfügung stellen. In Festzelten darf nur geraucht werden, wenn sie weniger als 21 Tage stehen. Geldstrafen: bis zu 200 Euro für den Raucher, Gastwirte bis zu 2.500 Euro.

Mecklenburg-Vorpommern
Das Rauchverbot ist seit dem 01. Januar 2008 in Kraft. In öffentlichen Gebäuden können Raucherräume eingerichtet werden. Gaststätten, Hotels und Diskotheken können abgetrennte Nebenräume zum Rauchen zur Verfügung stellen. Geldstrafen: ab 01. August 2008 bis zu 500 Euro für den Raucher.
 
Niedersachsen
Das Rauchverbot ist seit dem 01. August 2007 in Kraft. In öffentlichen Gebäuden können Raucherräume eingerichtet werden (gilt nicht für Schulen, Heimen und Sportstätten). Gaststätten und Diskotheken können abgetrennte Nebenräume zum Rauchen zur Verfügung stellen. Geldstrafen: Gastwirte sind für die Umsetzung des Gesetzes verantwortlich.

Nordrhein-Westfalen
Das Rauchverbot sollte zum Jahresanfang 2008 in Kraft treten. Bisher ist kein Gesetz verabschiedet; in Kraft treten könnte dies zum 1. Juli 2008. Vorgesehen ist, in öffentlichen Gebäuden (Ausnahme: Gesundheitseinrichtungen und Schulen) Raucherräume zuzulassen. Gaststätten können abgetrennte Nebenräume zum Rauchen zur Verfügung stellen. In Festzelten, Rauchclubs und geschlossenen Gesellschaften darf weiterhin geraucht werden.

Rheinland-Pfalz
Das Rauchverbot tritt zum 15. Februar 2008 in Kraft. Gaststätten, Diskotheken, Festzelte, Clubs und Straßenkneipen können abgetrennte Nebenräume zum Rauchen zur Verfügung stellen. Geldstrafen: bis zu 500 Euro für den Raucher, Gastwirte bis zu 1.000 Euro.

Saarland
Das Rauchverbot ist ab dem 01. Januar 2008 in Kraft. Gaststätten können abgetrennte Nebenräume zum Rauchen zur Verfügung stellen. In inhabergeführten Gaststätten und Festzelten darf weiterhin geraucht werden. Geldstrafen: bis zu 1.000 Euro.

Sachsen
Das Rauchverbot tritt zum 1. Februar 2008 in Kraft. Gaststätten können abgetrennte Nebenräume zum Rauchen zur Verfügung stellen. Geldstrafen: bis zu 5.000 Euro für Raucher und Gastwirte.

Sachsen-Anhalt
Das Rauchverbot ist ab dem 01. Januar 2008 in Kraft. Gaststätten mit mehreren Räumen können eine davon zum Rauchen zur Verfügung stellen. Geldstrafen: ab Juli 2009.

Schleswig-Holstein
Das Rauchverbot ist ab dem 01. Januar 2008 in Kraft. Gaststätten können abgetrennte Nebenräume zum Rauchen zur Verfügung stellen. Geschlossene Gesellschaften dürfen nur dann rauchen, wenn sie sich auch tatsächlich in abgeschlossenen Nebenräumen aufhalten. Geldstrafen: bis zu 1.000 Euro.

Thüringen
Das Rauchverbot tritt zum 01. Juli 2008 in Kraft. In Behörden können Raucherräume eingerichtet werden. Gaststätten können abgetrennte Nebenräume zum Rauchen zur Verfügung stellen. Geldstrafen: fünf bis 500 Euro für Raucher und Gastwirte.

 

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Im Februar und März 2008 finden vier Veranstaltungen in Hamburg,
Berlin und Stuttgart statt – ITB Supply wirbt um mehr Aussteller

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Hamburg, 13. Dezember 2007

Von Mitte Februar bis Mitte März 2008 ist das Gastgewerbe im Messefieber. Neben der Internorga und Gastro Vision (beide in Hamburg) bieten auch die Intergastra (Stuttgart) und die Spezialschau ITB Supply (Berlin) Neuheiten für Hotellerie und Gastronomie. Die führende internationale Fachmesse ist nach wie vor die Internorga: Für über 40 Prozent der Gastronomen ist die Hamburger Gastro-Schau die bevorzugte Fachmesse. Dies geht aus einer Befragung des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert hervor. Die mit knapp 1000 Ausstellern größte deutsche Gastro-Fachmesse Internorga behauptet damit weiterhin ihren Führungsanspruch in ihrem Segment.

„Neben der Internorga Hamburg expandiert ebenso die Intergastra Stuttgart, die im Februar 2008 erstmals auf dem neuen Messegelände stattfindet und damit über 25 Prozent mehr Fläche verfügt“, sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. „Aber auch die Fachschau ITB Supply auf der weltgrößten Tourismus-Fachmesse in Berlin gewinnt an Bedeutung und will der Internorga zunehmend Konkurrenz machen.“

Die wichtigsten Fachmessen im Gastgewerbe - Grafik von CHD Expert

Die 82. Internorga Hamburg (7. bis 12. März 2008, http://www.internorga.de) ist mit einem Anteil an ausländischen Ausstellern von rund 20 Prozent auch die wichtigste Fachmesse für den europäischen Außer-Haus-Markt. Das stark erweiterte und modernisierte Messegelände in der Hamburger Innenstadt ist für 2008 wieder ausgebucht und wird rund 1000 Aussteller beherbergen. Parallel findet im Hotel Empire Riverside Hamburg die Fachschau Gastro Vision (7. bis 11. März 2008, http://www.gastro-vision.com) mit rund 40 Ausstellern statt.

Die 24. Intergastra Stuttgart (9. bis 13. März 2008, http://www.intergastra.de) findet alle zwei Jahre statt und ist beim nächsten Mal auf dem neuen Messegelände nahe dem Flughafen zu finden. In insgesamt sieben Hallen werden sich rund 750 Aussteller den rund 72.000 erwarteten Besuchern präsentieren.

Die ITB Supply (Hallen 7.1a und 7.2b während der ITB Berlin, 5. bis 9. März 2008, http://www.itb-berlin.de, Fachbesuchertage: 5./6./7. März 2008) entwickelt sich mehr und mehr zu einer kleinen Fachausstellung für Zulieferer und Ausstatter der Hotellerie. Rund 30 Hauptaussteller haben einen Stand neben den „Hotelhallen“ 8.1 und 9 gebucht. Die ITB Supply wird eigens von der Messe Berlin und dem neuen Medienpartner „AHGZ“ (http://www.ahgz.de) beworben.

Im Reigen der Gastro-Fachmessen behaupten sich auch regionale Schauen wie z.B. die Gäste Leipzig (15. bis 18. November 2009, http://www.gaeste.de). Obwohl mit nur 338 Ausstellern und rund 19.900 Besuchern eine vergleichsweise kleine Fachmesse ist die Gäste Leipzig aber mit einem sehr hohen Anteil an Fachbesuchern (93%) und einem ausgeprägten Servicegedanken für potentielle Einkäufer aus dem Gastgewerbe eine interessante Leistungsschau.

Die wichtigsten Gastro-Fachmessen im Überblick:

(in Klammern: Anzahl Aussteller / Anzahl Besucher)

Internorga Hamburg: 7. bis 12. März 2008 - 976* - 108.459*

Gastro Vision Hamburg: 7. bis 11. März 2008 - 40* - k.A.

Intergastra Stuttgart: 9. bis 13. Februar 2008 - 728** - 68.240**

ITB Supply (Hallen 7.1a/7.1b während der ITB Berlin): 5. bis 9. März 2008 (Fachbesuchertage: 5./6./7. März 2008) - 12.879* (ca. 23% Hotels) - 156.206* (davon rund 108.000 Fachbesucher)

Anuga Köln: 10. bis 14. Oktober 2009 - 6.294* - 158.817*

Hogatec Düsseldorf: 28. September bis 1. Oktober 2008 - 520** - 35.152**

Gäste Leipzig
: 15. bis 18. November 2009 - 338* - 19.901*

Ambiente Frankfurt/M.: 8 bis 12. Februar 2008 - 4.597* - 146.697*

BioFach Nürnberg: 21. bis 24. Februar 2008 - 2.547* - 45.469*

Igeho Basel: 21. bis 25. November 2009 - 832* - 78.052*

Host Mailand: 23. bis 27. Oktober 2009 - 2.368* - 129.000*

Equip’Hotel: 15. bis 19. November 2008 - 1.292** - 102.802**

* 2007, ** 2006 / Quellen: Angaben der Veranstalter, AUMA


Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

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Bei Rückfragen:
Rolf W. Schmidt, schmidt (dot) r <at> chd-expert (dot) de
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Veerser Weg 2b, D–27383 Scheessel (bei Hamburg)
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Stichwörter:
Fachmesse, Gastronomie, Hotellerie, GV, Außer Haus Markt, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Italien, Internorga Hamburg, ITB Berlin, Intergastra Stuttgart, Gastro Vision Hamburg
 




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Hamburg/Germany – December 18, 2007
In February and March 2008 the German hotel and restaurant managers are keen on trade fairs. In Hamburg, Stuttgart and Berlin four trade fairs invite them to presentations of innovative hospitality goods and new F&B ideas. According to a study of CHD Expert, for 40 percent of the German hotel and restaurants managers the Internorga in Hamburg is the favoured trade fair. With nearly 1,000 suppliers and over 100,000 visits the Internorga is one of the leading trade fairs in Europe.

“For foreign suppliers the expansion of the Internorga in Hamburg on the enlarged fairground and the Intergastra in Stuttgart on a completely new large fairground are interesting places to present their innovative ideas to the German Away-from-Home Market,” Rolf W. Schmidt says. Mr Schmidt is CEO European Business Development of the international market research group CHD Expert. “In addition the ITB Supply, a small special show of the world’s largest tourism trade fair ITB in Berlin becomes more and more important for suppliers,” Mr Schmidt points out.

Study of CHD Expert on Important Trade Fairs for German Hotels and Restaurants

The Internorga in Hamburg (March 7-12, 2008 – www.internorga.com) is the leading trade fair for the European Away-from-Home Market. 20 percent of the 1,000 exhibitors come from Europe (except Germany) and North America. The new halls on the enlarged fairground in the city centre of Hamburg are totally booked out for the next years. At the same time the Gastro Vision show (March 7-11, 2008 – www.gastro-vision.com) is held at the recently opened Hotel Empire Riverside.

The Intergastra in Stuttgart (March 9-13, 2008 – www.intergastra.de) is held every two years. Next year the trade fair will open on the new large fairground at the airport. 750 exhibitors and nearly 72,000 visitors are expected.

The special show ITB Supply during ITB fair (March 5-7, 2008 – Halls 7.1a and 7.1b – www.itb-berlin.com) becomes more and more important for suppliers. For the next year approximately 30 suppliers are expected to present their innovative ideas beneath the popular so-called hotel halls 8.1 and 9 on the Berlin fairground.

Also interesting for foreign exhibitors is the trade fair “Gaeste” in Leipzig (November 15-18, 2007 – www.gaeste.de). Approximately 19.900 visitors from East Germany and the neighbouring countries made contact with 338 exhibitors and turned “Gaeste 2007” into the most important regional trade fair for hotel and restaurant managers.

Important Trade Fairs for German Hotel and Restaurant Managers
Fair / Date / Number of Exhibitors / Number of Visitors

Internorga Hamburg: March 7-12, 2008/ 976* / 108,459*
Gastro Vision Hamburg: March 7-11, 2008 / 40* / -
Intergastra Stuttgart: February 9-13, 2008 / 728** / 68,240**
ITB Supply (Halls 7.1a/7.1b during ITB fair): March 5-9, 2008 (Trade visitors days: March 5-7, 2008) / 12,879* (ca. 23% Hotels) / 156,206* (108.000 trade visitors)
Anuga Cologne: October 10-14, 2009 / 6,294* / 158,817*
Hogatec Düsseldorf: Sept 28 – Oct 1, 2008 / 520** / 35,152**
Gäste Leipzig: November 15-18, 2009 / 338* / 19,901*
Ambiente Frankfurt/Main: February 8-12, 2008 / 4,597* / 146,697*
BioFach Nuremberg: February 21-24, 2008 / 2,547* / 45,469*
Igeho Basel: November 21-25, 2009 / 832* / 78,052*
Host Milan: October 23-27, 2009 / 2,368* / 129,000*
Equip’Hotel Paris: November 15-19, 2008 / 1,292** / 102,802**

* 2007, ** 2006 / Source: Fair Companies, AUMA


About CHD Expert Group: For ten years the CHD Expert Group (CHD) supports the industry in collecting, managing and analyzing business data in the Away-from-Home market. Now CHD Expert Group is recognized as the market’s global leader and hold four million records across Europe and North America. The Away-from-Home Market is enjoying phenomenal growth worldwide.

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Keywords:
Trade Fair, Germany, Hotel, Restaurant, Hospitality, Away from home market

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Tophotelprojects.com: Allein fünf große Konferenz-Häuser
in Düsseldorf in Entwicklung

Pressemitteilung zum Download (Word-Dokument) - hier klicken

Hamburg, 06. Dezember 2007

Das vor wenigen Tagen eröffnete Maritim Hotel Düsseldorf ist das größte Tagungshotel Deutschlands. Das 533-Zimmer-Haus bietet Konferenzflächen für mehr als 5.200 Tagungsteilnehmer und setzt auch bei der Technik neue Standards. Die Tagungshotellerie in Deutschland boomt seit Jahren. Bis 2011 werden über 50 neue spezialisierte Konferenz- und Tagungshotels eröffnet. Allein in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen planen internationale Investoren fünf weitere große Tagungshotels für Hotelketten wie Hyatt oder Meliá. Dies geht aus der Datenbank tophotelprojects.com hervor. Die Onlinedatenbank der internationalen Marktforschungsgruppe CHD Expert bietet aktuell über 1.500 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in allen wichtigen Hotelmärkten weltweit.

Größte Tagungshotelprojekte in Berlin - bis 2010 / Quelle: tophotelprojects.com / CHD Expert - Marktplatz Hotel GmbH


In Berlin sind derzeit mindestens sechs Tagungs- oder Konferenzhotels in Planung. Größtes Projekt ist derzeit das Scandic Hotel am Potsdamer Platz, das 572 Zimmer umfasst und Mitte 2010 eröffnet werden soll. Zweitgrößtes Tagungshotelprojekt ist der Bau des Andel’s in Berlin. Markenbetreiber Vienna International startet Ende 2008 mit dem 60-Millionen-Euro-Projekt (für 557 Zimmer) sein Engagement auf dem deutschen Hotelmarkt. Drittes Großprojekt ist das Sol Meliá Tagungshotel in Berlin-Mitte. Bis Anfang 2010 entsteht auf dem Grundstück des ehemaligen DDR-Gesundheits-ministeriums ein Haus mit 421 Zimmern. Es ist dann das zweite Hotel der spanischen Hotelkette in der Hauptstadt.

„Die Zahl der Kongresse, Tagungen und Meetings in der Hotellerie nimmt weiter zu“, sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert / Marktplatz Hotel. „Zudem werden außergewöhnliche Eventlocations stärker nachgefragt.“
 
 
Über den Tagungsmarkt Deutschland
Der Markt der Geschäfts- und Tagungsreisen in Deutschland (2006) hat nach Angaben des German Convention Bureau (GCB) ein Umsatzvolumen von 63,3 Milliarden Euro. Den größten Anteil daran haben Geschäftsreisen mit einer oder mehr Übernachtungen (ca. 38,5 Milliarden Euro Umsatz in 2006). Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer beträgt 6,1 Tage. Pro Geschäftsreise werden durchschnittlich 628 Euro ausgegeben. Das Budget pro Übernachtung beträgt durchschnittlich 108 Euro – zum Vergleich: Bei Urlaubsreisen sind dies 74 Euro.

Bei der Art der Unterkunft werden zu 30 Prozent First-Class-Hotels und zu 39 Prozent Mittelklassehotels gebucht, überwiegend per Internet oder Reisedienstleister.

Bei der Art der Tagung dominieren sog. Corporate Meetings mit 48 Prozent Anteil an allen Tagungsarten. Nur 15 Prozent der Meetings sind gesellschaftlicher Natur und 16 Prozent dienen Kultur bzw. Unterhaltung. Der größte Teil (51%) der Tagungen wird für über 50 Teilnehmer geplant. Die meisten Veranstalter (77%) stellen pro Jahr ein Budget von bis zu 500.000 Euro für Tagungen und Veranstaltungen bereit. Die Auslastung der Tagungs- und Veranstaltungsflächen in Deutschland beträgt je nach Kategorie 43 bis 48 Prozent. Dabei haben Tagungshotels mit Konzentration auf Seminare/Tagungen mit 139 Veranstaltungstagen die beste Auslastung – im Gegensatz zu Kongresszentren. (Quelle: „Geschäftsreisemarkt Deutschland 200“ der Deutschen Zentrale für Tourismus – DZT)


Über tophotelprojects.com
Welche neuen Hotels kommen national und international auf den Markt? Mit www.tophotelprojects.com behalten Zulieferer, Ausstatter und Berater stets den Überblick. Die Onlinedatenbank von CHD Expert / Marktplatz Hotel bietet aktuell über 1.500 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie; in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind aktuell rund 380 Hotelprojekte der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie erfasst. „Bei der Recherche achten wir stets auf die Authentizität der Quellen“, so Andreas Rohde, Sales Manager tophotelprojects.com. Bei allen Daten-erhebungen wird ein streng gefasster Kriterien- und Recherchekatalog eingehalten. Die Datensätze umfassen neben Betreiber und Ketten- oder Gruppenzugehörigkeit auch wichtige Hintergrundinformationen wie Architekten und Baupartner – alles mit vollständiger Adresse und Ansprechpartner.

Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

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Stichwörter:
Hotel, Hotellerie, Deutschland, Tagungshotel, MICE, Meeting, Incentive, Conference, Konferenz, Event
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Six new meeting and business hotels scheduled for Berlin

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Hamburg, Dec 06 - 2007

In the internationally well-known trade fair metropolis of Dusseldorf recently opened one of the largest conference hotels in Germany: The Maritim hotel near the airport has 533 rooms and a conference centre for more than 5,200 guests. The meeting hotel is one of six new large hotel projects in the city. In the next years international hotel chains like Global Hyatt and Meliá will put their feet in the Dusseldorf conference scene.

The German MICE market expands strongly in all urban areas. According to tophotelprojects.com more than 50 conference and business hotels are scheduled until 2011 for opening.

In the capital of Berlin six new conference hotels are projected by international hotel chains and institutional investors. The largest hotel project is a Scandic hotel at Potsdamer Platz near the Reichstag in the city centre of Berlin. The 572 room hotel will be opened in 2010.

MICE Market Germany - Biggest Conference Hotel Projects

Spanish hotel chain Sol Meliá schedules to open its second hotel in Berlin in 2010. The conference hotel project will offer 421 rooms. Vienna International enters the market with Andel`s and a volume of 517 rooms. Opening is planned for late 2008.

“The number of international conferences and meetings in Germany increases for several years now,” Rolf W. Schmidt, Managing Owner of CHD Expert Germany, says. “The growth rate is getting higher and there is a clear demand for special event locations in the German metropolises.”


About the MICE Market Germany

The turnover of the German market of corporate and unmanaged business travel amounts nearly 63.3 billion Euro in 2006. According to the German Convention Bureau (GCB) the yearly turnover of business travel with one or more hotel nights amounts 38.5 billion euro. The average hotel nights are numbered by 6.1 days. The average spending is 628 Euro. The spending per room night in a first class or middle classed hotel is 108 Euro – in comparison to an average spending per leisure room night of 74 Euro per day.

48 percent of all conferences in German hotels are corporate meetings. Only 15 percent of the conferences are for entertainment or socializing. Most of the meetings (51%) are planned for 50 members in maximum. The annual corporate budget for meetings and conferences are up to 500,000 Euro.

(Source: German Tourism Office DZT, 2006)

 

About tophotelprojects.com – Your next customer
is only one click away

Where are the new first-class and luxury hotels around the world? For FF&E and market researches all important construction and renovation projects of the leading hotel industry are listed on www.tophotelprojects.com. Over 1,530 projects worldwide (about 560 projects in Europe and more than 370 hotel projects in Germany) are currently part of the online database tophotelprojects.com. All data are updated monthly by CHD Expert Group, which started this service two years ago.

“For hotel market and project researches tophotelproject.com offers a 24h service with attractive terms,” says Andreas Rohde, sales manager of tophotelprojects.com. “Your next hotel customer is only one click away.” The annual fees are: Global access (more than 1,530 projects) – EUR 2,500 per year / US-$ 3,375 per year; Europe access (over 560 projects) – EUR 1,500 per year / US-$ 2,025 per year; German/Austria/Switzerland access (more than 380 projects) – EUR 950 per year / US-$ 1,282 per year.


About CHD Expert Group: For ten years the CHD Expert Group (CHD) has supported the industry in collecting, managing and analyzing business data in the Away-from-Home market. Now CHD Expert Group is now recognized as the market’s global leader and hold four million records across Europe and North America. The Away-from-Home market is enjoying phenomenal growth worldwide.

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Keywords: hotel, project, construction, Germany, first class, luxury, tophotelprojects.com, CHD Expert, market research, Away-from-Home market

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Über 70% können keinen Raucherraum einrichten – Repräsentative
Befragung von 550 Gastronomen in Niedersachsen und Baden-Württemberg

Pressemitteilung zum Download (Word-Dokument) - hier klicken

Hamburg, 23. November 2007
Jeder vierte gastronomische Betrieb in Niedersachsen und Baden-Württemberg hat seit Einführung des Rauchverbotes Anfang August einen Einbruch bei den Gästen von über zehn Prozent zu verkraften. Besonders betroffen sind Einraum-Kneipen (85% der befragten Betriebe). Interessant: Nur sechs Prozent der Gastronomen haben seit der Einführung neue Gäste hinzu gewonnen ohne gleichzeitig Stammgäste zu verlieren. Dies geht aus einer aktuellen Studie* des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert / Marktplatz Hotel hervor. In der zweiten Oktoberhälfte wurden 550 Entscheider der speisen- und getränkeorientierten Gastronomie in Niedersachsen und Baden-Württemberg telefonisch befragt. Die Quotierung nach Marktsegmenten erfolgte entsprechend den Gesamtmarktanteilen: Befragt wurden 286 Restaurant- und Gasthofbetreiber und 226 Kneipenwirte sowie 38 Bar- und Lounge-Betreiber.

Studie von CHD-Expert über Gastro-Rauchverbot: Jeder vierte Betrieb erleidet deutlichen Gästeschwund

„43 Prozent der Gastronomen sind als Verlierer zu bezeichnen, da sie mindestens Gästeeinbußen im einstelligen Bereichen verzeichnen“, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert. „Gut die Hälfte von ihnen meldet sogar einen Gästeschwund von mehr als zehn Prozent. Erfahrungsgemäß sind unter diesen Betrieben wiederum viele, deren Verluste so groß sind, dass sie existenzbedrohend wirken können.“ Allerdings habe auch die Hälfte der Unternehmer keine Auswirkungen des Gastro-Rauchverbotes auf den Anteil der Stammgäste festgestellt.

Studie von CHD-Expert über Gastro-Rauchverbot: Jeder vierte Betrieb erleidet deutlichen Gästeschwund

Zu den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie nimmt Prof. Dr. Gertrud Höhler Stellung: „Niemand bestreitet die tödliche Gefahr durch Nikotin. Niemand empfiehlt Raucherförderung als Staatsziel. Aber die Folgen des gesetzgeberischen Engagements für Nichtraucher müssen sorgsam abgewogen werden und verlangen auf der Zeitachse lange Vorlaufzeiten. Für Gastronomen ist der überfallartige Anspruch des Staates, unter großen materiellen Opfern an seinen neuen Konzepten zur Bürgerbevormund mitzuwirken, bisher in ihrem Berufsbild nicht angelegt.“
(Das gesamt Statement von Prof. Gertrud Höhler lesen Sie unten stehend.)

* Die Studie „Auswirkungen des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie in Baden-Württemberg und Niedersachsen“ wurde unabhängig erstellt und ist für 3.150 Euro zzgl. MwSt. erhältlich bei: CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH, Tel. (04263) 301 300, info <at> chd-expert.de.

Die Untersuchungsergebnisse im Einzelnen:

Räumliche Voraussetzungen für separate Raucherräume
Nur jeder zweite gastronomische Betrieb der hauptsächlich betroffenen Segmente Restaurants, Bars und Kneipen verfügt über mehr als einen Gastraum. Bei den Bars (Spannbreite von American Bar bis Nachtbar) sind es sogar zwei Drittel, die ohne bauliche Maßnahmen keinen separaten Raucherraum einrichten können. Entgegen vieler Erwartungen verfügen schon knapp 30 Prozent der Betriebe während der Saison über eine bewirtschaftete Außenfläche mit Sitzgelegenheiten. Zu beachten ist, dass in vielen Fällen unabhängig von der meteorologischen Situation auch Lärmschutzverordnungen eine Bewirtschaftung am Abend unattraktiv machen können. Bei nur 20 Prozent der Einraum-Betriebe besteht die grundsätzliche bauliche Möglichkeit zur Abtrennung eines weiteren Gastraums. Damit sind Tausende von Kneipen und Bars von den Ausnahmemöglichkeiten des Gesetzes von Beginn an ausgeschlossen!

Auswirkungen des Gesetzes auf die Anzahl der Gäste
43 Prozent der Betriebe sind als Verlierer der Nichtraucherschutz-gesetzgebung zu bezeichnen, da sie einen Gästeschwund im mindestens einstelligen Bereich aufweisen. Gut die Hälfte von ihnen meldet sogar einen Gästeschwund von mehr als zehn Prozent. Erfahrungsgemäß sind unter diesen Betrieben wiederum viele, deren Verluste existenzbedrohend wirken können. Allerdings gibt es je nach Betriebstyp Unterschiede. Am geringsten betroffen sind grundsätzlich Betriebe mit mehr als einem Gastraum. Interessanterweise hat die Übergangsfrist in Niedersachsen offensichtlich den Effekt gehabt, dass sich weniger Gastronomen an die Vorschriften gehalten haben und sie den Gästen noch keine Änderungen zugemutet haben. In Baden-Württemberg hat sich nämlich das Verhältnis von Gewinnern und Verlierern schon stärker polarisiert.

Auswirkungen des Gesetzes auf die Zusammensetzung der Gäste
Wiederum insgesamt die Hälfte der Betriebe bemerkt auch keine Änderungen in der Zusammensetzung ihrer Gäste (Männer, Frauen, Junge und Alte, Stammgäste und Gelegenheitsgäste). Trotzdem sind 35 Prozent der Betriebe „Verlierer“, denn sie haben keinerlei Ausgleich der verlorenen Stammgäste durch neue Gästegruppen registrieren können. Als „Gewinner“ können sich nur sechs Prozent bezeichnen, denn sie haben keine Stammgäste verloren und trotzdem neue Zielgruppen (Frauen, Familien, junge Gäste) erobert. Gasthöfe und Restaurants sind die Betriebstypen, denen es am besten gelingt neue Gästegruppen zu aktivieren. Die Einraum-Betriebe (hauptsächlich Kneipen und Bars) haben den häufigsten Verlust an Stammgästen. Frühere Untersuchungen von CHD Expert haben festgestellt, dass der Anteil der Raucher in der Majorität der Kneipen mindestens fünfzig Prozent beträgt und in vielen Fällen mehr als drei Viertel der Gäste umfasst.
 
Auswirkungen des Gesetzes auf die Verweildauer der Gäste
Die Verweildauer der Gäste nach Einführung des Nichtraucherschutzgesetzes ist abhängig vom Betriebstyp und damit der Funktion des Aufenthalts. Aber selbst bei ihren Stammgästen in den Restaurants haben 22% der Betreiber die Erfahrung gemacht, dass diese ihren Aufenthalt verkürzen. Gelegentliche Gäste reagieren weniger eindeutig (18%) und bei den Gästegruppen mit Kindern sind es nur noch neun Prozent, die eine deutlich kürzere Verweildauer zeigen. Es sind auch Frauen und Familien, die am ehesten ihren Aufenthalt verlängern. Insgesamt wird jedoch übereinstimmend berichtet, dass die Gäste weniger lange bleiben, womit Umsatzausfälle praktisch vorprogrammiert sind!

Auswirkungen des Gesetzes auf den Getränkekonsum der Gäste
Weniger Gäste und geringere Verweildauer müssen konsequenterweise Auswirkungen auf den Getränkekonsum haben. Aus den Kneipen wird der stärkste Rückgang beim Konsum von Fass- oder Flaschenbier berichtet. Allein 40% Prozent aller Betriebe stellen eine Verringerung fest und 14 Prozent sogar einen deutlich niedrigeren Absatz von Fassbier, der „Brotmarke“ der meisten Kneipen. Aber auch bei allen anderen Getränkekategorien gibt es erhebliche Einbußen. Da Kneipen naturgemäß praktisch ausschließlich vom Getränkeverkauf leben, sind mit diesen Einbußen auch erhebliche und im Einzelfall Existenz bedrohende Umsatzveränderungen verbunden.
Es treten jedoch Unterschiede bei den Betriebstypen und Getränkekategorien auf. Auch in den Restaurants berichten die Betreiber von deutlich wahrnehmbaren Verringerungen des Bierabsatzes und anderer alkoholischer Getränke, die zum Essen oder danach konsumiert werden. Bei einem Teil der Betriebe hat sich jedoch gleichzeitig der Absatz von alkoholfreien Getränken und Kaffee erhöht. Dies ist aller Wahrscheinlichkeit nach dem häufigeren Besuch von Frauen und Familien geschuldet. Eine Minderheit der Betreiber von Bars berichtet von wahrnehmbar besseren Getränkeabsätzen, jedoch kann dies in der Branche insgesamt den Absatz- und Umsatzverlust in allen Getränkekategorien nicht aufwiegen. Dazu sind die verfügbaren Öffnungszeiten auch weniger attraktiv für die größten Nutznießer rauchfreier Gasträume, nämlich der Familien und Eltern mit Kindern.


Statement von Prof. Dr. Gertrud Höhler zur CHD-Expert-Studie „Folgen des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie in Baden-Württemberg und Niedersachsen“:
„Der fürsorgliche Staat macht Deutschland Schritt für Schritt zu einer Verbotsgesellschaft. Mit respektablen Argumenten schützt er die einen vor den anderen, hier die Nichtraucher vor den Rauchern und die Raucher vor sich selbst. Wer beiden Gastlichkeit anbietet, muss vom höchsten Wohltäter Staat natürlich Nachteile einstecken. Der Mittelständler zum Beispiel, dessen Einkommen aus dem Gastronomiebetrieb nicht reicht, um beiden getrennt glücklich zu machen – die einen im blauen Dunst, die anderen in klarer Kneipenlust.

Prof. Dr. phil Gertrud Höhler / Foto: Econ VerlagNiemand bestreitet die tödliche Gefahr durch Nikotin. Niemand empfiehlt Raucherförderung als Staatsziel. Aber die Folgen des gesetzgeberischen Engagements für Nichtraucher müssen sorgsam abgewogen werden und verlangen auf der Zeitachse lange Vorlaufzeiten.
Für Gastronomen ist der überfallartige Anspruch des Staates, unter großen materiellen Opfern an seinen neuen Konzepten zur Bürgerbevormundung mitzuwirken, bisher in ihrem Berufsbild nicht angelegt. Ebenso wenig waren sie bisher angehalten, den Alkoholkonsum ihrer Gäste kritisch zu begleiten.
Die Regel, an die der Gesetzgeber sich halten könnte, lautet im Alltagsverständnis der Bürger so: Wenn der Schutz des einen vor den schädlichen Gewohnheiten des andern einen Dritten im Markt die Existenz kosten kann, dann stehen Bürgerrechte zur Disposition, die der Staat zu schützen hätte.
Der Nichtraucherschutz ist nur ein Schauplatz der neuen Hypermoral. Gleichzeitig dauert die Bagatellisierung von Rauchdrogen an, die viele junge Menschen auf einen Weg ohne Umkehrchance schicken, weil sie Gehirnprogramme verändern. Auch die Nikotinsucht kann am wirksamsten bei Heranwachsenden, in den Schulen und Jugendclubs bekämpft werden. Das moralische Strebertum der Gutmenschen weicht aber vor diesen anspruchsvollen Aufgaben zurück, um die imagewirksame öffentliche Aktion am Tatort Gastronomie als Pluspunkt zu buchen: der Staat schützt die Guten vor den Bösen.
Im Ansatz nur vorläufig steckengeblieben sind noch viel dramatischere Zugriffe auf Bürgerfreiheit und Persönlichkeitsrechte von Seiten der Gesundheitspolitik. Es ist eine Frage der Zeit, bis das Projekt erneut auf den Tisch kommt: Der informationell ausgespähte Bürger soll nun auch seine künftige Krankheitsgeschichte und sein genetisch vorbestimmtes Leidenspensum frühzeitig kennenlernen und dem Versicherer überlassen – zu entsprechend himmelstürmenden Tarifen, je nach Prognose. Millionenfach steht damit das Recht auf Nichtwissen und das Lebensglück der Bürger auf dem Spiel.
Aggressiver Nichtraucherschutz von Seiten der Politik als Auflage an Gastronomen soll davon ablenken, dass die wirksamere Maßnahme gar nicht erst geplant wird: den Menschen in einer wohlhabenden Gesellschaft soviel Lust auf ein gesundes, drogenfreies Leben zu machen, dass die Droge Nikotin zum Prestigekonsum völlig ungeeignet würde. Solange ergraute Herren aber Prestige holen mit Hasch- und Koksgeschichten aus ihrer Jugend, solange ganze Berufsgruppen ihr Partypensum nur mit Partydrogen durchstehen können, wirkt der Aktionismus in Sachen Nichtraucherschutz in Kneipen eher wie ein Ablenkungsmanöver.“

Prof. Dr. phil. Gertrud Höhler war Professorin für Literatur an der Universität Paderborn und ist eine international gefragte Publizistin und zählt zu den renommiertesten Beraterpersönlichkeiten im deutschsprachigen Raum. Nach langjähriger Tätigkeit als Universitätsprofessorin für Literaturwissenschaft entschloss sie sich, ihre Begabung für scharfe Analysen und problemorientiertes Denken in andere Bahnen zu lenken und als freie Beraterin von Wirtschaft und Politik zu arbeiten. Die Autorin zahlreicher Managementbücher ist Mitglied in Verwaltungsräten internationaler Konzerne und eine vielgefragte Rednerin. In ihren Vorträgen behandelt sie das Thema Führung unter den veränderten Bedingungen der heutigen Unternehmenswelt. Sogenannte „weiche Faktoren“ wie die Emotionale Intelligenz wurden in den Manageretagen viel zu lange vernachlässigt – die Zukunft liege in Mixed Leadership: Männer und Frauen als unschlagbares Team, nicht als Konkurrenten, sondern als konstruktive Ergänzung, so Höhler. Untermauert durch viele praktische Beispiele und die Visualisierung der Kernaussagen werden diese Vorträge zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Getrud Höhler: "Aufstieg für alle - Was die Gewinner den Verlierern schulden"Ihre jüngste Veröffentlichung „Aufstieg für alle. Was die Gewinner den Verlierern schulden.“ (erschienen September 2007 im Econ Verlag, 267 Seiten, ISBN-10: 3430200288 / ISBN-13: 978-3430200288) prangert sie den neuen Protektionismus an: Die Politik betreibt Abstiegsmanagement. Der „vorsorgende“ Staat macht Verlierer. Ohne Aufstiegsvision haben wir keine andere Wahl als den Abstieg. Darum ist der Kampfruf „Aufstieg für alle“ ohne Alternative. Aufsteiger sind auch Stellvertreter. Sie schulden uns Aufstiegsziele. Sie müssen Garanten für den Wertbesitz der Gesellschaft sein. Wo die klugen Köpfe nicht das Herz auf ihrer Rechnung haben, scheitern alle Projekte. Die Erfolgreichen müssen ihr Bestes geben, damit die Verlierer von heute morgen an ihrer Seite sind. Wo die Gewinner diskriminiert werden, haben auch die Verlierer keine Chance. Wo die Starken sich abkoppeln, sind die Schwachen bald isoliert. Sie werden auch die Starken stürzen. Wir brauchen ein neues Ethos für Aufsteiger. Sein Kerngebot: Aufstieg verpflichtet!

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Survey of 550 restaurant manager in Lower Saxony and Baden-Wuerttemberg shows: Over 70% can’t invest in own smoking lounges

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Hamburg/Germany, November 27, 2007

For more than 28 percent of the German pubs and restaurants in Lower Saxony and Baden-Wuerttemberg the smoking ban means hard cuts in turnover with guest declines of over ten percent. Since August this year in the hospitality industry of this two German states smokers have to smoke outside or in separate rooms or lounges if available. For the other German states – except Hesse – smoking bans for pubs and restaurants are in preparation and will be imposed in early 2008.

This is one of the results of the first study on the smoking ban’s effect on pubs and restaurants in Germany. In October 2007 over 550 restaurant and pub managers in Lower Saxony and Baden-Wuerttemberg have been surveyed by CHD Expert Group regarding their experiences with the smoking ban.

Study of CHD Expert Group (Germany): Smoking Ban's effects on pubs and restaurants in Germany

“For 43 percent of the pubs and restaurants there is a significant decline in guests and marks the small bars with only one guest room as losers of the smoking ban,” Managing Director of CHD, Thilo Lambracht says. The guest decline of ten percent and more for 28 percent of the pubs and restaurants could thread their business model dramatically, Mr. Lambracht points out. Not a few of them are menaced by bankruptcy.
 
More than 70 percent of the pubs and restaurants aren’t able to invest in separate smoking rooms. Only one-fifth could declare a separate room for smokers.

In Germany a smoking ban is obtained for nearly all public rooms and houses since autumn this year. The smoking bans for pubs and restaurants depend on several laws of the 16 German states.


Overview of smoking bans in pubs and restaurants in Europe

Ireland – since March 2004
Scotland – since March 2006
England, Wales, North Ireland – since summer 2007
Italy – since January 2005
Malta – since April 2005
Sweden – since June 2005
France – to be expected in January 2008
Finland – since June 2007

Source: Green Paper of the European Commission "Towards a Europe free from tobacco smoke: policy options at EU level", January 2007


About CHD Expert Group: For ten years the CHD Expert Group (CHD) supports the industry in collecting, managing and analyzing business data in the Away-from-Home market. Now CHD Expert Group is recognized as the market’s global leader and hold four million records across Europe and North America. The Away-from-Home market is enjoying phenomenal growth worldwide.

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Internationales Marktforschungsunternehmen mit Sitz
in Scheeßel sucht „Native Speaker“ für Research-Aufgaben

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Hamburg, 20. November 2007
Wussten Sie schon – was heißt „Hotellerie“ in Englisch? Die Antwortet lautet „hotel industry“. In Französisch heißt es „l’Hôtellerie“ und in Spanisch muss es lauten: „la hostelería“. Für alle wichtigen Sprachen in Europa – von Spanisch/Portugisisch über Italienisch, Französisch und Englisch bis Schwedisch, Polnisch, Russisch usw. – sucht das internationale Marktforschungsunternehmen CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH Mitarbeiter als „Native Speaker“ (Muttersprachler) oder mit sehr guten Sprach-kenntnissen in einer Fremdsprache sowie in Deutsch. Die Sprachexperten werden am Deutschland-Sitz in Scheeßel eingesetzt.

„Für internationale Researchtätigkeiten suchen wir Teilzeitkräfte, die Spaß daran haben in einem freundlichen Team Daten und Kontakte aus der Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung in ganz Europa zu recherchieren“, sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert / Marktplatz Hotel. Es handelt sich dabei um Recherchen im Internet und am Telefon, keine Akquisetätigkeiten. „Wir bieten Sprachexperten eine verantwortungsvolle Aufgabe“, so Schmidt.

Weitere Informationen sind im Internet abrufbar unter:
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Ansprechpartner für Job-Fragen ist Margrit Tietjen, Tel. (04263) 301-133, eMail tietjen.m <at> chd-expert.de.

CHD Expert / Marktplatz Hotel gilt als führende Quelle für alle Daten aus dem sogenannten Außer-Haus-Markt. Das norddeutsche Unternehmen wurde vor zehn Jahren gegründet und präsentierte sich erstmals zur Gastronomie-Fachmesse „Internorga“ 1997 in Hamburg. Das Marktforschungsinstitut ist Teil der internationalen CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert wird in der Branche als Marktführer für Beschaffung, Bearbeitung und Analyse von Marktdaten im Außer-Haus-Markt bezeichnet und zählt namhafte Unternehmen u.a. aus der Lebensmittel- und Getränkebranche, Küchentechnik und Konsumgüterindustrie zu seinen Kunden.

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Ein Drittel der Restaurants erwartet Umsatzsteigerung mit Firmenevents im Advent – Durchschnittsbon beträgt bis zu 40 Euro

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Hamburg, 07. November 2007

Rund ein Drittel der Restaurants in Deutschland erwartet steigende Umsätze mit Firmen-Weihnachtsfeiern im Advent 2007. Die Erwartungshaltung ist bei den Restaurateuren, die einen Durchschnittsbon zwischen 30 bis 40 Euro je Firmengast erwirtschaften, besonders hoch. Dies geht aus einer aktuellen Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert hervor. Rund 40 Prozent der Profi-Gastgeber gehen von gleich bleibenden Umsätzen mit Firmenfeiern im Advent aus. Bei rund 24 Prozent der Restaurants wird mit Umsatzrückgängen gerechnet.

CHD-Grafik: Firmen Weihnachtsfeiern 2007 - Verhaltener Optimismus in der GastronomieKlicken Sie zum Download
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„Unter den Gastronomen macht sich vorsichtiger Optimismus breit“, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert. Zwei Drittel der Betriebe, die eine steigende Anzahl von Firmen-Weihnachtsfeiern für den Advent 2007 verzeichnen, rechnen auch mit leicht steigenden Umsätzen. Lediglich ein Drittel erwartet keine weiteren Umsatzsteigerungen: „Zahlreiche Firmen laden zwar zu Weihnachtsfeiern ein, aber gestalten diese durchaus bescheidener“, so Lambracht.

Der Durchschnittsbon bei Firmen-Weihnachtsfeiern im vergangenen Jahr betrug bei rund 45 Prozent der befragten Restaurantbetreiber bis zu 30 Euro. Immerhin fast 20 Prozent der Gastronomen kassierten einen Durchschnittsbon zwischen 30 und 40 Euro. Über 40 Euro je Firmengast konnten nur rund drei Prozent der Befragten in Rechnung stellen.
 
Umsatzwachstum bei Firmen-Weihnachtsfeiern flacht ab
Führende Restaurants, die bereits im Hochpreissegment (Durchschnittsbon über 40 Euro) Firmen-Weihnachtsfeiern ausrichten, erwarten nur zu 25 Prozent eine Umsatzsteigerung für diesen Advent. Bei Anbietern im mittleren Preissegment (Durchschnittsbon zwischen 30 und 40 Euro) erwarten rund ein Drittel Umsatzsteigerungen und lediglich 14 Prozent der Befragten Umsatzeinbrüche.

Über die Studie: Im November 2007 wurden in einer Blitzumfrage 140 repräsentativ ausgewählte Restaurants zu ihren Erwartungen im Geschäft mit Firmen-Weihnachtsfeiern/-Weihnachtsessen im Vergleich zu 2006 befragt.

Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

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CHD Expert: 80 Prozent der führenden Zuliefererunternehmen
im Außer-Haus-Markt setzen auf Anzeigen in Fachzeitschriften

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Hamburg, 01. November 2007

Gut gemachte Fachwerbung bringt neue Kunden. Über 80 Prozent der führenden Zulieferunternehmen im Außer-Haus-Markt schaltet Anzeigen in Fachzeitschriften. Dies geht aus einer Untersuchung des internationalen Marktforschungsunternehmens CHD Expert hervor. Fachwerbung rangiert im Mediamix noch vor Direktmarketing, Hausmessen oder Newsletters.

„Die gute alte Fachanzeige ist aus dem Kommunikations- und Medienkonzept der Zulieferer und Ausstatter nicht wegzudenken“, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert. Regelmäßige Veröffentlichungen in der Fachpresse – nicht nur zu Fachmessen – korrespondieren mit Produkt- und Firmeninfos auf der UnternehmensWebsite, so Lambracht. Insbesondere für Anbieter aus den Bereichen Dienstleistung und Ausrüstung sind Fachanzeigen ein zentrales Element der Marktkommunikation.

Fachanzeigen stehen im Marketingmix der Zulieferer hoch im Kurs - Quelle: CHD Expert / Download hochauflösender Grafik per Klick


Fachzeitschriften sind für die Zulieferer und Ausstatter auch eine wichtige Informationsquelle. Über 70 Prozent der befragten Unternehmen werten Branchenmagazine auf neue Marktdaten aus. Dagegen liegt die Nutzung der Internetportale noch zurück: Nur 56 Prozent der Zulieferer und Anbieter suchen Marktinfos online. „Doch die Bedeutung der Onlinerecherche steigt stark an“, berichtet Lambracht. Internetarchive und Onlinedatenbanken rücken immer mehr in den Fokus der Entscheider in Marketing und Business Development.
 
Über die Studie: Über 600 Entscheider aus führenden Zuliefer- und Ausstattungsfirmen im Außer-Haus-Markt wurden im Sommer 2007 schriftlich zu ihrer Markt- und Unternehmenseinschätzung befragt. 76 Prozent der führenden Zulieferunternehmen berichten von einer erheblich positiveren Marktstimmung in den ersten sechs Monaten des Jahres. „Die Konjunkturlage hat merklich angezogen und lässt die Absatzprognosen der Zulieferer für das zweite Halbjahr noch einmal ansteigen“, analysiert GF Thilo Lambracht die Marktstudie. Lediglich fünf Prozent der befragten Marketingentscheider haben mit einer Verschlechterung der Marktlage bei ihren Kunden in Hotellerie, Gastronomie und GV zu kämpfen gehabt. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Erwartungen an das eigene Unternehmen für Umsatz- und Ertragssteigerungen im zweiten Halbjahr steigen: 78 Prozent rechnen mit einer Verbesserung in ihren Marktanteilen.


Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

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Studie von CHD Expert: 27 Prozent der Gastbetriebe setzen auf moderne Rezeptkreationen – Traditionelle deutsche Küche immer noch beliebt

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Hamburg, 24. Oktober 2007

Leichte und pfiffige Kreationen aus heimischen Lebensmitteln mit Top-Qualität – die sogenannte „neue deutsche Küche“ liegt voll im Trend. Mittlerweile jeder vierte Gastronomiebetrieb in Deutschland bietet Geschmacksüberraschungen aus Rohwaren regionaler Herkunft an. Dies geht aus einer Studie* des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert hervor. Deutsche Küche – sowohl traditionell/gutbürgerlich als auch neu/jung – ist damit die mit Abstand beliebteste Geschmacksrichtung im deutschen Gastgewerbe. Internationale Küchenrichtungen, darunter Italienisch oder Asiatisch, stehen hinter den heimischen Rezepten im Gastronomieangebot weit zurück.

„Deutsche Profi-Küchen bieten heute eine Geschmacksvielfalt aus beliebten Klassikern. Da werden heimische Fleisch- und Fischsorten raffiniert gewürzt und mariniert, regio-nales Gemüse pfiffig mit Kräutern aus dem Garten angerichtet“, fasst Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert, zusammen. Eine weitere Beobachtung des Gastromarkt-Experten: Neue deutsche Küche begeistere sowohl Männer als auch Frauen und über alle Altersgrenzen hinweg.

Der deutsche Gastromarkt ist stark mittelständisch geprägt. Der Durchschnitt der Restaurants, Gaststätten und Kneipen erwirtschaftet einen Jahresumsatz von bis zu 250.000 Euro (maximal 50 Sitzplätze) und beschäftigt nicht mehr als vier Mitarbeiter. Im Großteil der Betriebe beträgt der Durchschnittsbon zwischen 12 und 17 Euro. Interessant dabei: Der Durchschnittsbon im Hauptteil der italienischen Gastronomie ist mit acht bis zwölf Euro vergleichsweise niedrig, im Großteil der asiatischen Restaurants mit 12 bis 17 Euro vergleichsweise hoch.

*Die „Gesamtmarktbefragung Hotellerie-Gastronomie 2007“ kann zum Einzelpreis von €590 zzgl. MwSt. bezogen werden bei: CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH, Tel. (04263) 301300, info@chd-expert.de.

Heinz Horrmann, meistgedruckter Gastrokritiker Deutschland - Download des hochauflösenden Fotos per KlickDeutschlands meistgedruckter Gastrokritiker Heinz Horrmann: „Neue deutsche Küche steht für neue Einflüsse und Kreativität, baut auf alte Rezepte auf und gestaltet diese aber leichter, gesünder, aromastärker und kalorienärmer.“

Was ist die „neue deutsche Küche“?

Heinz Horrmann, Deutschlands meistgedruckter Hoteljournalist und Gastrokritiker definiert die Fachbegriffe:

• „Neue deutsche Küche“ steht für neue Einflüsse, Kreativität und baut auf alte Rezepte auf. Vorreiter der „neuen deutschen Küche“ war Gerhard Gartner, ehemaliger Starkoch mit zwei Michelin-Sternen, der Großmutters Regionalküche wieder entdeckte, aber leichter, gesünder, aromastärker und kalorienärmer gestaltete. Vorbild der „neuen deutschen Küche“ ist die Nouvelle Cuisine, die mit deutschen Regionalelementen neu umgesetzt wurde.

• „Traditionelle deutsche Küche“ steht für zweierlei: Positiv für die Basisküche, wie sie einst Karl Walterspiel und Lorenz Adlon pflegten und daher zu einem Begriff in ganz Europa wurde. Negativ für Mehlpampe und Eisbein oder Schweinebraten mit brauner Soße. Wie aus der „traditionellen deutschen Küche“ die „neue deutsche Küche“ wurde, beschreibt ein feiner Spott auf die gute alte Currywurst, die als „Boudin vom Landschwein an Curry-Tomaten-Coulis“ auf die Tageskarte kam. Aus der Currywurst wurde eine Création, aus der traditionellen Küche die neue deutsche Küche.

• Fusion Food / Crossover ist die Vermengung von verschiedensten Geschmacks- und Küchenrichtungen, oft mit Elementen aus japanischen, chinesischen oder Thai-Küchen, aber auch mit speziellen Grillmarinaden z.B. aus Australien. Prominentes Beispiel für Fusion Food ist der japanische Koch Nobu, der in Südamerika aufwuchs, von dort Einflüsse in die traditionelle japanische Küche importierte und in New York ein Star wurde. Die „Nobus“, trendige Restaurants u.a. in Tokio, New York City, London oder Mailand, stehen als Synonym für Fusion Food par excellence.

Heinz Horrmann ist einer der besten Hotelautoren und Gastrokritiker mit internationaler Reputation. Mit seinen Kolumnen u.a. für „Welt“, „Welt am Sonntag“ und „Berliner Morgenpost“ bewegt er Gourmands und Gourmets. Seine Rezensionen genießen im Top-Management höchste Priorität und üben entsprechenden Einfluss aus. Gerade veröffentlichte der meistverbreitete Hotelautor Deutschlands sein 30. Buch: „In fremden Betten – Hotelgeschichten von Heinz Horrmann, Band III“ (erschienen im Klocke Verlag, 240 Seiten, ISBN 978-3-934170-40-7).

Currywurst oder "Boudin vom Landschwein an Curry-Tomaten-Coulis" - Download des hochauflösenden Fotos per Klick„Aus der traditionellen Küche wird neue deutsche Küche, aus der Currywurst eine Création wie Boudin vom Landschwein an Curry-Tomaten-Coulis“ – Deutschlands meist-gedruckter Gastrokritiker Heinz Horrmann über traditionelle und „neue“ deutsche Küche.

Gutes Essen mehr denn je gefragt

Die Anzahl der neuen TV-Kochshows weist darauf hin: Genuss und gesunde Ernährung sind ein Megatrend. Über die Hälfte der Deutschen legen Wert auf „gutes Essen“ und die Qualität der Lebensmittel. Dies geht aus der aktuellen Apollinaris-Studie „Geschmack 2007“ (Stand: September 2007 / Quelle: Coco Cola GmbH, Berlin) hervor. Der Untersuchung zufolge gehen 61 Prozent der Deutschen mindestens einmal im Monat in ein Restaurant, dabei liegt der Anteil der berufstätigen Männer mit 69 Prozent etwas höher.

Für nahezu Jeden (91%) stehen die Frische der Zutaten sowie eine frische Zubereitung beim Restaurantbesuch an erster Stelle. Und rund 83 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass guter Service und freundliche Bedienung fast genauso wichtig sind, wie das Essen selbst. 68 Prozent schätzen vor allem ein schönes Ambiente. Auf eine gute Beratung bei der Speisen- und Weinauswahl legen etwa 40 Prozent Wert.

Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

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Bauboom hält an – 37.000 neue Zimmer bis 2013

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Hamburg, 09. Oktober 2007

tophotelprojects.com - International Hotel Construction DatabaseDer Hotelbauboom geht weiter. Bis 2013 entstehen in Deutschland 179 Vier-Sterne- und 49 Fünf-Sterne-Hotels mit insgesamt über 37.000 Zimmern. Dies geht aus einer Studie von tophotelprojects.com hervor. Die Projektdatenbank der internationalen Marktforschungsgruppe CHD Expert bietet Details und Ansprechpartner zu über 1.400 Top-Hotelprojekten weltweit, davon mehr als 350 in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

„Der Bettenzuwachs in den Topsegmenten der Hotellerie setzt sich unvermindert fort“, sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert. „In den großen Städten entstehen insbesondere Hotels der internationalen Kettenbetreiber, die versuchen werden, der mittelständisch geprägten Hotellerie weitere Umsatzanteile abzujagen.“

In den nächsten fünf Jahren werden in der Vier-Sterne-Klasse (First-Class) 179 Hotels mit rund 27.700 Zimmern eröffnet. In der Fünf-Sterne-Klasse (Luxus) entstehen 49 Häuser mit rund 9.300 Zimmern. Von dem Hotelbauboom ist Berlin besonders betroffen. In der Bundeshauptstadt werden (bis 2013) 49 Vier- und Fünf-Sterne-Hotels mit über 4.200 Zimmern gebaut.

In Hamburg, einem traditionell starken Hotelmarkt, werden in den nächsten fünf Jahren 14 Hotelprojekte mit über 2.500 Zimmern eröffnet. Im ebenfalls starken Hotelmarkt München entstehen im gleichen Zeitraum neun Projekte mit rund 1.700 Zimmern, darunter mit dem „The Charles“ das mittlerweile dritte Rocco-Forte-Hotel in Deutschland, das Ende Oktober eröffnet wird. In Frankfurt/Main kommen zwölf neue Häuser mit über 2.800 Zimmern auf den Vier- und Fünf-Sterne-Hotelmarkt. In Köln sollen sechs neue Top-Hotels mit rund 1.100 Zimmern, in Stuttgart ebenfalls fünf Häuser mit rund 800 Zimmern eröffnet werden.

„Der Hotelmarkt hat offenbar noch genügend Luft – nach oben“, so Schmidt. „Zahlreiche der 228 Hotelbauprojekte werden von internationalen Investoren errichtet, die professionelle Betreiber der Konzernhotellerie – sei es in Pacht, Management oder Franchise – verpflichten.“

Hotelmarkt Deutschland: Über 3.000 Vier- und Fünf-Sterne-Hotels
Insgesamt gibt es über 12.000 Hotelbetriebe in Deutschland, davon 224 im Fünf-Sterne-Segment und gut 2.800 im Vier-Sterne-Segment. Am häufigsten positionieren sich die Beherbergungsbetriebe als Businesshotel (4.480 Betriebe) oder Tagungshotel (5.970) bzw. als Ferienhotel (4.610).

Weitere Informationen zur Anzahl der Hotelbetriebe in Deutschland finden Sie im Internet unter http://www.chd-expert.de/der_ausser-haus-markt.php
 
Über tophotelprojects.com: Das Team von tophotelprojects.com analysiert regelmäßig den Hotelmarkt Deutschland – und erfasst alle relevanten Neubauprojekte der gehobenen Hotelklassen (drei bis fünf Sterne). Zuliefererunternehmen und Hotelberater schätzen die Detaildaten, die mit den Kontaktdaten wichtiger Ansprechpartner angereichert sind. „Ein potentieller Kunde ist nur ein Mausklick entfernt“, konstatiert Geschäftsführer Schmidt. Ein Jahresabonnement der Onlinedatenbank, die täglich aktualisiert und erweitert wird, kostet für die Region Deutschland/Österreich/Schweiz nur 950 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

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Growth of hotel market by over 37,000 new rooms until 2013

Hamburg/Germany, October 11, 2007

Germany’s hotel market expansion will not stop. In the next five years 179 first-class hotels and 49 luxury hotels with more than 37,000 rooms will be opened in Germany. According to tophotelprojects.com, one of the leading on-line databases for international hotel projects, most of the top hotel projects are planned for the major cities of Germany.

In the capital city of Berlin 49 first-class and luxury hotels with over 4,200 rooms are under construction and will be opened until 2013. In Hamburg 14 top hotels (with more than 2,500 rooms) are planned and in Munich 9 top hotels (with 1,700 rooms) are under construction. In Frankfurt the hotel market will welcome 12 new top hotels with more than 2,800 rooms.

A large number of planned top hotels will be managed by international hotel chains and operators, e.g. Hilton, Kempinski, Mandarin Oriental, Marriott and Rezidor. One of the most important top hotel projects this year will be The Charles hotel in Munich, No 3 of the Rocco Forte Collection in Germany (opening is scheduled for end of October 2007).

About the German hotel market
In Germany more than 12,000 hotels (from business to wellness hotels and boarding houses) and over 33,000 other accommodation facilities are currently under operation. 2,800 hotels are four star rated (first class), 224 are luxury hotels (five star rated). In total, over 4,480 hotels are focused on business travelers. Over 5,900 houses are conference hotels and more than 4,600 hotels are dedicated to leisure guests.

For more information about the structure of the hotel market please contact CHD Expert Group (Germany): +49 4263 301 300, e-mail info@chd-expert.de, www.chd-expert.de.

About tophotelprojects.com – Your next
customer is only one click away
Where are the new four and five star hotels around the world? For FF&E and market researches all important construction and renovation projects of the leading hotel industry are listed on www.tophotelprojects.com. Over 1,480 projects worldwide (and about 520 projects in Europe and more than 350 hotel projects in Germany) are currently part of the online database tophotelprojects.com. All data is updated monthly by CHD Expert Group, which started this service two years ago.

“For hotel market and project researches tophotelproject.com offers a 24h service with attractive terms,” says Andreas Rohde, sales manager of tophotelprojects.com. “Your next hotel customer is only one click away.” The annual fees are: Global access (more than 1,400 projects) – EUR 2,500 per year / US-$ 3,375 per year; Europe access (over 520 projects) – EUR 1,500 per year / US-$ 2,025 per year; German/Austria/Switzerland access (more than 350 projects) – EUR 950 per year / US-$ 1,282 per year.

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Datenbank für Hotel-Neubauten bietet seit September Pauschale für Deutschland, Österreich und Schweiz – Über 350 Projekte mit Kontaktangaben

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Hamburg, 26. September 2007

Die Hotelmärkte boomen. Auch im Alpenraum werden zahlreiche bedeutende Vier- und Fünf-Sterne-Häuser gebaut – und dies nicht nur in den Großstädten. Das größte Neubauprojekt in Österreich entsteht derzeit in Hüttenberg in Kärnten: Das Tibetische Gesundheitszentrum von Rogner Hotels wird 260 Zimmer umfassen und Mitte 2008 eröffnet. Das größte Hotelprojekt in der Schweiz ist das Radisson SAS Hotel Zürich Airport. Das Geschäftsreisehotel mit 329 Zimmern wird im Herbst 2008 eröffnet. Dies geht aus der Datenbank tophotelprojects.com hervor. Die Onlinedatenbank der interna-tionalen Marktforschungsgruppe CHD Expert bietet aktuell über 1.450 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in allen wichtigen Hotelmärkten weltweit.

In Deutschland. Österreich und der Schweiz sind aktuell 350 Hotelprojekte (drei bis fünf Sterne) in der Datenbank erfasst. Das Pauschalabonnement für die Hotelbauten der DACH-Region (Deutschland / Österreich / Schweiz) kostet seit September nur noch 950 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. „Damit bieten wir Ausstattern und Zulieferer den Zugriff auf alle wichtigen Hotelprojekte im deutschsprachigen Raum zu Vorzugskonditionen“, sagt Andreas Rohde, Sales Manager tophotelprojects.com.

Die größten Hotelprojekte in der Alpenregion:

Tibetisches Gesundheitszentrum Hüttenberg - Zum Download klicken Sie bitte daraufÖsterreich
Tibetisches Gesundheitszentrum Hüttenberg (Kärnten)
260 Zimmer
Betreiber: Rogner International Hotels & Resorts
geplante Eröffnung: 01. Juli 2008
(Grafik: © plangrafik.com)

Radisson SAS Hotel Zürich Airport - Zum Download klicken Sie bitte daraufSchweiz
Radisson SAS Zürich Airport
329 Zimmer
Betreiber. The Rezidor Hotel Group
geplante Eröffnung: 01. Oktober 2008

Stand: September 2007
Quelle: tophotelprojects.com / CHD Expert


 

Das größte Hotelbauprojekt in Deutschland ist das Priwall Waterfront Hotel mit 800 Zimmern. Das Ferienhotel entsteht mitten einer großen Urlaubsanlage nahe Lübeck und wird Mitte 2011 eröffnet.


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Welche neuen Hotels kommen national und international auf den Markt? Mit www.tophotelprojects.com behalten Zulieferer, Ausstatter und Berater stets den Überblick. Die Onlinedatenbank von  CHD Expert bietet aktuell über 1.450 Neubau-projekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie; in Deutschland / Österreich / Schweiz sind aktuell rund 350 Hotelprojekte der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie erfasst. „Bei der Recherche achten wir stets auf die Authentizität der Quellen“, so Andreas Rohde, Sales Manager tophotelprojects.com. Bei allen Datenerhebungen wird ein streng gefasster Kriterien- und Recherchekatalog eingehalten. Die Datensätze umfassen neben Betreiber und Ketten- oder Gruppenzugehörigkeit auch wichtige Hintergrundinformationen wie Architekten und Baupartner – alles mit vollständiger Adresse und Ansprechpartner.

 
Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

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Studie von CHD Expert: In der deutschen Gastronomie werden
noch überwiegend Gas- und Elektroherde eingesetzt

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Hamburg, 19. September 2007

Bereits 24 Prozent der deutschen A-la-carte-Restaurants setzen Kombidämpfer in ihren Küchen ein. Dies geht aus einer Untersuchung des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert in Deutschland hervor. In den Gastronomiebetrieben wird überwiegend mit Gasherden gekocht: bei den Restaurants sind dies 81 Prozent, bei den Gaststätten 82 Prozent, bei Cafés 65 Prozent und bei Bistros 73 Prozent. Interessant: Rund neun Prozent der Restaurants gebrauchen sogar Gas- und Elektroherde sowie Kombidämpfer nebeneinander. Bei den Gaststätten sind das sogar über zwölf Prozent.

„Für Kombidämpfer-Lieferanten besteht in der klassischen Gastronomie erhebliches Potential“, sagt Thilo Lambracht, Deutschland-Geschäftsführer von CHD Expert.

CHD-Schaubild: Potential für Kombidämpfer in der Gastronomie

Innovative Garmethoden setzen sich allmählich in der ganzen Branche durch. Der Anteil ist bei den Betrieben mit einer eher convenience-orientierten Küche wie Gaststätten (hier setzen bereits 28% der Betriebe einen Kombidämpfer ein), Cafés (27%) und Bistros (25%) sogar noch höher als bei den Restaurants. Neben dem Potential für Neuanschaffungen ist der Bedarf für Nachrüstungen bzw. Modernisierungen ebenfalls hoch: In 35 Prozent der Restaurants und 37 Prozent der Gaststätten, die bereits einen Kombidämpfer besitzen, sind die Geräte schon über sieben Jahre alt und gelten daher als Potential für Ersatzbeschaffungen.

 
HERDE & KOMBIDÄMPFER IN DER DEUTSCHEN GASTRONOMIE

RESTAURANTS

Gasherd           81%
Elektroherd      40%
Kombidämpfer   24%

Gas + Elektro                       24%
Gas + Kombidämpfer              19%
Elektro + Kombidämpfer          12%
Gas + Elektro + Kombidämpfer 9%

Restaurants mit Kombidämpfer  - Gerätealter
< 3 Jahre 29%
3-7 Jahre 35%
> 7 Jahre 36%


GASTSTÄTTEN

Gasherd           82%
Elektroherd       44%
Kombidämpfer   28%

Gas + Elektro                       27%
Gas + Kombidämpfer              24%
Elektro + Kombidämpfer          15%
Gas + Elektro + Kombidämpfer 12%

Gaststätten mit Kombidämpfer - Gerätealter
< 3 Jahre 25%
3-7 Jahre 38%
> 7 Jahre 37%


CAFÉS

Gasherd           65%
Elektroherd       50%
Kombidämpfer   27%

Gas + Elektro                       18%
Gas + Kombidämpfer              19%
Elektro + Kombidämpfer          16%
Gas + Elektro + Kombidämpfer  8%

Cafés mit Kombidämpfer - Gerätealter
< 3 Jahre 26%
3-7 Jahre 41%
> 7 Jahre 33%

 
BISTROS

Gasherd           73%
Elektroherd       42%
Kombidämpfer   26%

Gas + Elektro                       19%
Gas + Kombidämpfer              18%
Elektro + Kombidämpfer          10%
Gas + Elektro + Kombidämpfer  7%

Bistros mit Kombidämpfer - Gerätealter
< 3 Jahre 30%
3-7 Jahre 44%
> 7 Jahre 26%

Quelle: CHD Expert Group
Aus: Marktbefragung von 9.076 gastronomischen Betrieben
(Bistro, Café, Gaststätte, Restaurant, sonstige) im Juli 2007
Gesamtanzahl: 9.076
davon Bistros  311
Cafés  1.484
Gaststätten 598
Restaurants 6.683
(alle Angaben sind repräsentativ für das jeweilige Universum der Betriebstypen)

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Studie von Marktplatz Hotel / CHD Expert: Große Kliniken verwenden am meisten Rohwaren aus Öko-Produktion – „Sauberes“ Obst und Gemüse am beliebtesten

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Hamburg, 05. September 2007

Deutschlands Patienten leben immer gesünder: Schon jedes dritte Kranken-haus setzt mindestens ein Bio-Produkt in der täglichen Verpflegung ein. Bei den großen Kliniken ist der Bio-Anteil am größten: Fast die Hälfte der Krankenhäuser mit mehr als 1000 Betten haben Bio regelmäßig auf der Speisekarte. Dies geht aus einer Untersuchung* des internationalen Markt-forschungsinstitutes Marktplatz Hotel / CHD Expert unter mehr als 2.000 Krankenhäusern hervor. Obst und Gemüse aus Ökoanbau wird von 90 Prozent der Krankenhausküchen mit Bio-Verwendung eingekauft und ist mit Abstand am beliebtesten. Öko-Kartoffeln und Öko-Eier werden noch von gut einem Drittel bzw. einem Viertel der Bio-Krankenhausküchen verwendet.

„Bio-Produkte sind im kostenintensiven Krankenhausbetrieb ein wunder Punkt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass der Anteil der Bio-Produkte in den Küchen der Krankenhäuser in privater Trägerschaft mit über 40 Prozent am höchsten liegt“, analysiert Geschäftsführer Thilo Lambracht. „Auch bei den Bio-Produktgruppen spiegelt sich das Preisgefüge wider: Obst und Gemüse aus Bio-Produktion sind günstiger und daher häufig im Einsatz. Dagegen liegt Rind- und Schweinefleisch sowie Geflügel aus ökologischer Landwirtschaft in der Rangfolge hinten. Die hierbei zu erwartenden Preissteigerungen infolge immer größer werdender Nachfrage werden dies noch verstärken.“

* Der CHD-Strukturreport „Verpflegung im Krankenhaus 2006“ sowie der Adressdatensatz „Krankenhäuser & Kliniken“ (2.000 Adressen mit Ansprechpartnern) sind erhältlich bei Marktplatz Hotel / CHD Expert Group, Tel. 0049 (0)4263 301300, info@chd-expert.de

Bio im Krankenhaus – das Wichtigste in Kürze

•          Jede dritte Klinik setzt Bio-Produkte aus mindestens einer Waren-gruppe ein. Betriebe in privater Trägerschaft sind in höherem Maße (47%) Nutzer von Bio-Produkten.

•          Die Größe des Betriebs hat offensichtlich keine ausschlaggebende Funktion, da sowohl bei den kleineren wie größeren Betrieben die Nutzer nur wenige Prozentpunkte auseinander liegen. Lediglich in der obersten Klasse mit mehr als 1.000 Betten steigt der Anteil deutlich auf 47 Prozent an.

•          Wenn die Küche noch eigenbewirtschaftet wird, ist der Anteil der Bio-Nutzer im Extremfall doppelt so hoch wie bei den Betrieben, die von professionellen Caterern oder einem anderen Krankenhaus bekocht werden.

•          Die meisten Betriebe (40%) verwenden lediglich Bio-Produkte in einer Warengruppe, aber über alle Nutzer gerechnet sind es bereits durch-schnittlich drei verschiedene Produktkategorien. 20 Prozent können zu den Intensivverwendern gerechnet werden, da sie in fünf und mehr Produktkategorien Bio-Produkte einsetzten.

•          Unabhängig von der Trägerschaft wird Obst und Gemüse am häufigsten eingesetzt. Insgesamt wird aber bei Kliniken mit privater Trägerschaft in allen Kategorien häufiger Bio eingesetzt. Getränke und Gewürze liegen deutlich am Ende der Beliebtheit.

•          Durchschnittlich rund zwei Drittel der Betriebe setzen die Bio-Produkte maximal zu 25 Prozent bei der Herstellung der Speisen ein. Zwischen zehn und zwanzig Prozent der Betriebe sind als Intensivverwender zu bezeichnen, da sie mehr als 50 Prozent in der jeweiligen Produkt-kategorie aus biologischer Herstellung einsetzen. Die Produktkategorien Eier, Kartoffeln und Trockensortiment sind dabei bevorzugt.

•          Bei allen Betrieben steht die hohe Produktqualität als Begründung im Vordergrund. Bei den privaten Kliniken wird in starkem Maße auch die Nachfrage der Patienten und die Möglichkeit zur Profilierung genannt. Bei den öffentlichen Trägern ist es mehr die persönliche Zufriedenheit des Küchenchefs.

•          Nur eine sehr kleine Minderheit der Betriebe ist bereits bio-zertifiziert oder strebt dies an.

 
Über den Krankenhaus-Markt

Die Zahl der Krankenhäuser in Deutschland ging 2006 um 39 auf rund 2.100 Einrichtungen zurück. Die Kapazität der Betten sank um 13.000 auf durchschnittlich 511.000, was 620 Plätze je 100.000 Einwohner entspricht. Die Auslastung der Klinikbetten stieg 2006 von 74,9 Prozent af 76,3 Prozent. Zudem wuchs die Zahl der vollstationär behandelten Krankenhauspatienten gegenüber dem Vorjahr um 1,7 Prozent an. Die durchschnittliche Verweil-dauer lag dabei mit 8,5 Tagen leicht unter dem Vorjahreswert.
(Quelle: Statistisches Bundesamt)

 
Über den Bio-Markt

Der Umsatz mit Öko-Lebensmitteln in Deutschland betrug 2006 rund 4,6 Milliarden Euro, fast 20 Prozent höher als im Vorjahr. 49 Prozent der Bio-Verkäufe finden im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) statt, 23 Prozent in Naturkostfachgeschäften. Zehn Prozent der Bio-Produkte werden von den Erzeugern direkt vermarktet. In den nächsten Jahren wird im LEH immer mehr Bio verkauft, der Anteil soll auf bis 2011 auf über 60 Prozent steigen.

Die großen Lebensmittel-Handelsketten haben sich zu wahren Bio-Experten entwickelt. Häufige Einkäufer von Öko-Lebensmitteln kaufen ihre Waren zu 45 Prozent in Supermärkten und zu sieben Prozent bei Discountern ein.

Derzeit werden über 40.200 verschiedene Bioprodukte in Deutschland gezählt. So viele wurden seit der Einführung des Bio-Siegel im Jahr 2001 gekennzeichnet. Allein im laufenden Jahr kamen bis Ende Juli 4.843 neue Bio-Lebensmittel dazu.

Die Fläche des Ökolandbaus in Deutschland nahm 2006 um 2,3 Prozent auf 825.000 Hektar zu – das entspricht rund 4,9 Prozent aller landwirtschaftlichen Flächen.

(Quellen: Universität Kassel, Fachzeitschrift „BioPress“, Unternehmensberater Christoph Soika, Produkt+Markt, Bunde Ökologischer Landwirtschaft)

 

Über den Außer-Haus-Markt: Der Außer-Haus-Markt (alle Übernachtungs- und Verpflegungs-leistungen, die Menschen außerhalb ihrer eigenen Wohnung in Anspruch nehmen) zählt zu den wenigen globalen Wachstumsmärkten. Allein in Europa werden hier pro Jahr mehr als 500 Milliarden Euro ausgegeben, mit rund 1.500 Euro pro Einwohner und Jahr etwa 30 Prozent aller Gesamtausgaben für Essen und Trinken. In den USA liegt die Quote des Außer-Haus-Verzehrs bereits bei über 50 Prozent; dieser Wert wird für die nächsten Jahre auch in Europa erwartet. Aus diesem Grund richten fast alle internationalen Unternehmen der Lebensmittel- und Getränke-industrie mehr und mehr ihren Fokus auf diesen dynamischen Markt. Da jedoch die Strukturen und Prozesse vielfach anders sind als im klassischen Groß- und Einzelhandel, benötigen diese Unternehmen spezialisierte und professionelle Unterstützung in der Analyse und Bearbeitung des Außer-Haus-Marktes.

Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

 

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Studie von Marktplatz Hotel / CHD Expert: In der Hotellerie und Speisegastronomie gehören Eier, Kartoffeln, Obst, Gemüse & Co.
aus Öko-Produktion längst zum Küchenalltag

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Hamburg, 30. August 2007

Wer auswärts essen geht, lebt gesund: Rund 50 Prozent der Profiküchen in Hotellerie und speiseorientierter Gastronomie verwenden regelmäßig Bio-Produkte. Hauptsächlich Gemüse und Obst, Fleisch sowie Brot und Backwaren werden von Öko-Lieferanten bezogen. Dies geht aus einer Untersuchung* des internationalen Marktforschungsinstitutes Marktplatz Hotel / CHD Expert im deutschen Gastgewerbe hervor. Der erhöhte Einkaufsaufwand wird durch Wünsche der Gäste nach mehr Bio und die Hoffnung auf neue Gästekreise begründet. Damit ist Bio im Außer-Haus-Markt längst eine wichtige Größe. Dies trägt auch dem Trend zu gestiegener Bio-Nachfrage der Verbraucher im Einzelhandel (vermehrt auch in Supermärkten und Discountern) Rechnung.

„Die Restaurantbetreiber erwarten mit mehr Bio auch neue Gäste, jedoch nicht im gleichen Maße eine Umsatzverbesserung“, analysiert Geschäftsführer Thilo Lambracht. „In der gehobenen Gastronomie ist es ganz klar die Kundenorientierung und der Blick auf positive Presseveröffentlichungen.“


* Der „CHD-Detailreport Convenience- und Bioprodukte im Gastgewerbe 2006“ ist erhältlich bei Marktplatz Hotel / CHD Expert Group, Tel. 0049 (0)4263 301300, info@chd-expert.de


Bio im Außer-Haus-Markt – das Wichtigste in Kürze

·         54 Prozent der Hotelrestaurants setzen regelmäßig Bio-Produkte ein. Bei der Speisegastronomie sind dies 44 Prozent. Anteil der Bio-Produkte in folgenden Foodsegmenten: Obst/Gemüse (83%), Eier (72%), Kartoffeln (63%), Rindfleisch (51%), Molkereiprodukte (50%), Brot & Backwaren (48%), Geflügel (47%), Schweinefleisch (46%), Nährmittel (32%), Bier/Wein (26%).

·         Hotelküchen besonders von Vier- und Fünf-Sterne-Häusern setzen besonders stark auf Öko-Food: Bei den Nutzern von Bio-Produkten stammen bereits 62 Prozent aller verwendeten Eier aus der Bio-Herstellung. Weitere Bio-Anteile: Kartoffeln (57%), Schweinefleisch (45%), Geflügel (48%), Brot & Backwaren (42%). In der speise-orientierten Gastronomie ist Bio ebenso hoch im Kurs: Wenn man sich für Bio entschieden hat, dann kommen schon 63% aller verbrauchten Eier von Ökobauern. Weitere Bio-Anteile: Kartoffeln (63%), Schweinefleisch (48%), Rindfleisch (46%), Geflügel (45%), Brot & Backwaren (41%).

·         Größere und teurere Profiküchen setzen auch mehr Bio ein. Grundsätzlich gilt die Faustregel: Der Anteil an Bio-Produkten in den Foodsegmenten Eier, Kartoffeln, Schweine-/Rindfleisch, Geflügel, Brot & Backwaren steigt sowohl bei zunehmendem Essenausstoß wie auch steigendem Durchschnittsbon. Beispiele: Der Bio-Anteil an Kartoffeln steigt bei Bio-Nutzern von 57 Prozent bei Betrieben mit unter 25 täglichen Speisenausgaben auf über 62 Prozent bei bis zu 200 Speisenausgaben pro Tag. Ebenso verhält sich beim Durchschnittsbon: Der Bio-Anteil an Eiern steigt von 48 Prozent bei Gastrobetrieben mit einem Durchschnittsbon von unter fünf Euro auf über 73 Prozent bei Restaurants mit einem Durchschnittsbon von über 30 Euro.

·         Warum mehr Bio-Produkte? Hauptargument für den Einsatz von Öko-Lebensmitteln sind zu 60 Prozent die persönliche Zufriedenheit der Einkaufsentscheider (Hotellerie: 55%, Speisegastronomie: 60%). Bessere Produktqualität ist für 56 Prozent der Chefköche/Wirtschaftsdirektoren (Hotellerie: 59%, Speisegastronomie: 56%) das Signal für mehr Bio.

Weitere Ergebnisse im Überblick - Motivation für Bio-Produkte:
Gäste wollen es – 42% (Hotellerie: 48%, Speisegastronomie: 44%)
Besseres Image – 33% (Hotellerie: 41%, Speisegastronomie: 33%)
Neue Gäste – 21% (Hotellerie: 24%, Speisegastronomie: 23%)
Trend (alle tun es) – 12% (Hotellerie: 8%, Speisegastronomie: 13%)

·         Weitere Argumente für mehr Bio-Produkte zusammen gefasst:
In der gehobenen Gastronomie ist die Motivation für mehr Bio-Anteil an allen Rohprodukten eindeutig kundenorientiert; 48 Prozent stellen vermehrt Nachfrage bei ihren Gästen fest.
Je großer der Betrieb, desto wichtiger wird Bio für die Profilierung und Anwerbung neuer Gästekreise; 62 Prozent der Restaurants mit mehr als 200 Speisenausgaben pro Tag erwarten durch mehr Bio eine Steigerung ihres Image, 42 Prozent erhoffen sich dadurch neue Gäste.
Je anspruchsvoller das Restaurant desto wichtiger sind Bio-Produkte für Qualitätsanspruch und Image. Über 78 Prozent der Gastrobetriebe mit einem Durchschnittsbon von über 30 Euro setzen Bio-Rohwaren aus Qualitätsgründen ein. Über 50 Prozent dieser hochpreisigen Restaurants erwarten sich dadurch auch eine Aufbesserung ihres Images.
Je luxuriöser das Hotelrestaurant um so wichtiger sind positive Presse-veröffentlichungen über die Bio-Ausrichtung; jeweils rund 20 Prozent der Vier- und Fünf-Sterne-Hotelküchenchefs hoffen durch den Einsatz von Öko-Rohprodukten auf freundlich gesonnene Restaurantkritiker und Reisejournalisten.

Über den Bio-Markt

Der Umsatz mit Öko-Lebensmitteln in Deutschland betrug 2006 rund 4,6 Milliarden Euro, fast 20 Prozent höher als im Vorjahr. 49 Prozent der Bio-Verkäufe finden im Lebensmitteleinzelhandel statt, 23 Prozent in Naturkostfachgeschäften. Zehn Prozent der Bio-Produkte werden von den Erzeugern direkt vermarktet. In den nächsten Jahren wird im LEH immer mehr Bio verkauft, der Anteil soll auf bis 2011 auf über 60 Prozent steigen.

Die großen Lebensmittel-Handelsketten haben sich zu wahren Bio-Experten entwickelt. Häufige Einkäufer von Öko-Lebensmitteln kaufen ihre Waren zu 45 Prozent in Supermärkten und zu sieben Prozent bei Discountern ein.

(Quellen: Universität Kassel, Fachzeitschrift „BioPress“, Unternehmensberater Christoph Soika, Produkt+Markt)


Über den Außer Haus Markt: Der Außer Haus Markt (alle Übernachtungs- und Verpflegungsleistungen, die Menschen außerhalb ihrer eigenen Wohnung in Anspruch nehmen) zählt zu den wenigen globalen Wachstumsmärkten. Allein in Europa werden hier pro Jahr mehr als 500 Milliarden Euro ausgegeben, mit rund 1.500 Euro pro Einwohner und Jahr etwa 30 Prozent aller Gesamtausgaben für Essen und Trinken. In den USA liegt die Quote des Außer Haus Verzehrs bereits bei über 50 Prozent; dieser Wert wird für die nächsten Jahre auch in Europa erwartet. Aus diesem Grund richten fast alle internationalen Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie mehr und mehr ihren Fokus auf diesen dynamischen Markt. Da jedoch die Strukturen und Prozesse vielfach anders sind als im klassischen Groß- und Einzelhandel, benötigen diese Unternehmen spezialisierte und professionelle Unterstützung in der Analyse und Bearbeitung des Außer Haus Marktes.

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Der größte Hotelneubau mit fast 4000 Zimmern wird im
Dezember 2008 in Macao eröffnet – Bauboom vor Olympia 2008

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Hamburg, 21. August 2007

Am 08.08.2008 um 08.08h pm (20:08h) werden in Peking die Olympischen Sommerspiele eröffnet. Zu dem touristisch für China sehr bedeutsamen Ereignis werden in der Volksrepublik zahlreiche neue Hotels gebaut – 109 Projekte mit 80 bis 3.500 Zimmern zählt die Online-Datenbank www.tophotelprojects.com, eine Dienstleistung der CHD Expert Group. Das aktuell größte (Olympia-)Hotelprojekt in Peking ist das Marriott Hotel mit 615 Zimmern (Eröffnung: 08. Februar 2008). Im Spielerparadies Macao wird derzeit das größte Hotelprojekt im Reich der Mitte mit fast 4.000 Zimmern hochgezogen, welches unter der Flagge von Sheraton laufen soll.

Die TOP8 der derzeit größten Hotelprojekte in China:

Sheraton Macao Hotel - 'The Las Vegas of Asia' - zum Download hier klicken1. Sheraton Macao Hotel, Macao (Foto)
3.985 Zimmer
Betreiber: Starwood Hotels & Resorts
geplante Eröffnung: 01. Dezember 2008
Besonderheiten: 3.728 Zimmer und 257 Suiten,
2 Health Clubs, 2 Swimmingpools, großer SPA, 5 Restaurants; Gemeinsame Entwicklung mit Las Vegas Sands Corp. Zum „Las Vegas of Asia“

2. Dong Fang Zhi Men, Suzhou bei Shanghai
3.500 Zimmer
Betreiber: N.N.
geplante Eröffnung: 01. Dezember 2007
Besonderheiten: über 440 Millionen Euro; größtes Hotel im Kernland von China und mit großer Bedeutung für die Weltausstellung 2010 in Shanghai

3. Platinum Coast SPA Holiday Inn Hainan
2.300 Zimmer
Betreiber: HNA Hotels & Resorts
geplante Eröffnung: 01. Oktober 2007
Besonderheiten: Größtes Hotel auf der Urlaubsinsel Hainan

4. The Venetian Macao
1.500 Zimmer
geplante Eröffnung: 01. Oktober 2007

5. Fairmont & Raffles Macao
1.200 Zimmer
geplante Eröffnung: 15. Januar 2010

6. Hongkong International Airport Marriott Hotel
1.000 Zimmer
geplante Eröffnung: 15. August 2008

7. Traders Hotel Macao
1.000 Zimmer
geplante Eröffnung: 01. Januar 2008

8. Macao Studio City Marriott Hotel
968 Zimmer
geplante Eröffnung: 01. Januar 2009

Stand: August 2007
Quelle: tophotelprojects.com / CHD Expert Group


Hotel-Bauboom für Olympia 2008

Bis zur Eröffnung der Olympischen Sommerspiele am 08. August 2008 werden 109 Hotelprojekte mit 80 bis 2.300 Zimmern fertig gestellt, davon 17 Großprojekte in der Region Peking. Die drei größten Hotels in und um die chinesische Hauptstadt, die zu Olympia 2008 eröffnet werden, sind:

1. Bejing Marriott Hotel City
615 Zimmer
geplante Eröffnung: 08. Februar 2008

2. JW Marriott Hotel Beijing
588 Zimmer
geplante Eröffnung: 01. November 2007

3. Renaissance Beijing Fuli
540 Zimmer
geplante Eröffnung: 15. März 2008

Stand: August 2007
Quelle: tophotelprojects.com / CHD Expert Group

Über tophotelprojects.com

Welche neuen Hotels kommen national und international auf den Markt? Mit www.tophotelprojects.com behalten Zulieferer, Ausstatter und Berater stets den Überblick. Die Onlinedatenbank von Marktplatz Hotel / CHD Expert bietet aktuell über 1.100 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie; in Deutschland sind aktuell über 260 Hotelprojekte der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie erfasst. Die komplexe Datenbank ist seit gerade einmal zwei Jahren auf dem Markt und wird kontinuierlich ausgebaut sowie die Auswahlmöglichkeiten ständig optimiert. Durch intensive Recherche kommen monatlich zahlreiche neue Hotelprojekte hinzu.

„Wir bieten die Detaildaten aller wichtigen Projekte der Tophotellerie zur bequemen Onlineabfrage rund um die Uhr“, sagt Andreas Rohde, Salesmanager tophotelprojects.com. Die Abfrage der Daten ist per Flatrate möglich: Deutschland (aktuell über 260 Projekte) für 750 Euro/Jahr, Europa (rund 400 Projekte) für 1.500 Euro/Jahr, Weltweit (über 1.100 Projekte) für 2.500 Euro/Jahr.

„Bei der Recherche achten wir stets auf die Authentizität der Quellen“, so Rohde. Bei allen Datenerhebungen wird ein streng gefasster Kriterien- und Recherchekatalog eingehalten. Laufend wird global in Fachzeitschriften, Internetportalen, Baudatenbanken und weiteren Quellen nach neuen Hotelprojekten recherchiert. Durch das internationale Firmennetzwerk der CHD Expert Group – es bestehen Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada – werden monatlich alle wichtigen Daten geplanter und neuer Vier- und Fünf-Sterne-Hotels aufgezeichnet. Die Datensätze umfassen neben Betreiber und Ketten- oder Gruppenzugehörigkeit auch wichtige Hintergrundinformationen wie Architekten und Baupartner – alles mit vollständiger Adresse und Ansprechpartner.

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4,000-room hotel will open in Macao in December 2008 – Hotel
development boom caused by the Beijing 2008 Olympic Games

Press release to download - please click here

Hamburg, August 21, 2007
On 08.08.2008 at 08:08pm the opening ceremonies of the Beijing 2008 Olympic Games will begin. The Olympiad has an outstanding importance and influence on tourism development in the Public Republic of China and many hotels will be opened until August next year: 109 hotel projects (from 80 to 3,500 rooms) are counted by tophotelprojects.com, the leading online database for global hotel projects. Tophotelprojects.com, a subsidiary of the international CHD Expert Group, globally features more than 1,100 hotel projects.

The largest hotel project for the Beijing 2008 Olympic Games is the Beijing Marriott Hotel with 615 rooms (opening in February 2008). The largest hotel project overall in PR China is the Sheraton Macao Hotel with nearly 4,000 rooms, which will be opened in December 2008.

The top 8 hotel projects in PR China are:

Sheraton Macao Hotel with 4,000 rooms - to download click here1. Sheraton Macao Hotel, Macao
3,985 rooms
Management: Starwood Hotels & Resorts
Scheduled opening: December 01, 2008
Special features: 3,728 rooms und 257 suites, 2 health clubs, 2 swimming pools, spacious SPA, 5 restaurants; Co-development with Las Vegas Sands Corp.; Designated to the „Las Vegas of Asia“

2. Dong Fang Zhi Men, Suzhou near Shanghai
3,500 rooms
Management: N.N.
Scheduled opening: December 01, 2007
Special features: more than 440 million Euro budget; largest hotel in Central China; Importance for tourism development to World Expo 2010 Shanghai

3. Platinum Coast SPA Holiday Inn Hainan
2,300 rooms
Management: HNA Hotels & Resorts
Scheduled opening: October 01, 2007
Special features: largest resort project on Hainan Island

4. The Venetian Macao
1,500 rooms
Scheduled opening: October 01, 2007

5. Fairmont & Raffles Macao
1,200 rooms
Scheduled opening: January 15, 2010

6. Hong Kong International Airport Marriott Hotel
1,000 rooms
Scheduled opening: August 15, 2008

7. Traders Hotel Macao
1,000 rooms
Scheduled opening: January 01, 2008

8. Macao Studio City Marriott Hotel
968 rooms
Scheduled opening: January 01, 2009

August 2007 / Source: tophotelprojects.com / CHD Expert Group


Hotel Development Boom for Beijing 2008 Olympic Games
Until the beginning of the Beijing 2008 Olympic Games on 08 August 2008, 109 hotel projects with 80 to 2,300 rooms will be opened in PR China. 17 projects are located in the region of Beijing. The three largest hotel projects are:

1. Beijing Marriott Hotel City
615 rooms
Scheduled opening: February 08, 2008

2. JW Marriott Hotel Beijing
588 rooms
Scheduled opening: November 01, 2007

3. Renaissance Beijing Fuli
540 rooms
Scheduled opening: March 15, 2008

August 2007 / Source: tophotelprojects.com / CHD Expert Group
 

About tophotelprojects.com
Where are the new four and five star hotels around the world? For FF&E and market researches all important construction and renovation projects of the leading hotel industry are listed on www.tophotelprojects.com. Today, over 1,100 projects worldwide (and about 400 projects in Europe and more than 260 hotel projects in Germany) are part of the online database tophotelprojects.com. All data is updated monthly by CHD Expert Group, which started this service two years ago.

“For hotel market and project researches tophotelproject.com offers a 24h service with attractive terms,” says Andreas Rohde, sales manager of tophotelprojects.com. The annual fees are: Global access (more than 1,100 projects) – EUR 2,500 per year / US-$ 3,300 per year; Europe access (ca. 400 projects) – EUR 1,500 per year / US-$ 1,980 per year; German access (more than 260 projects) – EUR 750,00 per year / US-$ 990 per year.

About CHD Expert Group: For ten years the CHD Expert Group (CHD) supports the industry in collecting, managing and analyzing business data in the Away-from-Home market. Now CHD Expert Group is recognized as the market’s global leader and hold four million records across Europe and North America. The Away-from-Home market is enjoying phenomenal growth worldwide.

More information:
www.chd-expert.com
www.tophotelprojects.com


Contact:
Rolf W. Schmidt,
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Thilo Lambracht, 
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Marktplatz Hotel GmbH  | CHD Expert Group
Veerser Weg 2b,  D–27383 Scheessel / Germany
Tel. +49 (4263) 301 300, Fax +49 (4263) 301 333

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Repräsentative Umfrage von Marktplatz Hotel / CHD Expert
unter Entscheidern der Zuliefererindustrie – Umsatzerwartung
für zweites Halbjahr steigt

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Hamburg, 09. August 2007
Die Deutschen gehen gerne aus, verreisen häufiger im Lande und konsumieren immer mehr außer Haus. Die Stimmung in der Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung (GV) verbesserte sich im ersten Halbjahr deutlich im Vergleich zum Vorjahr. 76 Prozent der führenden Zulieferunternehmen berichten von einer erheblich positiveren Marktstimmung in den ersten sechs Monaten des Jahres. Dies geht aus einer repräsentativen Befragung von Marktplatz Hotel / CHD Expert unter rund 600 führenden Zuliefer- und Ausstattungsfirmen im Außer-Haus-Markt hervor.

„Die Konjunkturlage hat merklich angezogen und lässt die Absatzprognosen der Zulieferer für das zweite Halbjahr noch einmal ansteigen“, analysiert Thilo Lambracht, Geschäftsführer von Marktplatz Hotel / CHD Expert, die Marktstudie. Lediglich fünf Prozent der befragten Marketingentscheider haben mit einer Verschlechterung der Marktlage bei ihren Kunden in Hotellerie, Gastronomie und GV zu kämpfen gehabt. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Erwartungen an das eigene Unternehmen für Umsatz- und Ertragssteigerungen im zweiten Halbjahr steigen: 78 Prozent rechnen mit einer Verbesserung in ihren Marktanteilen.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Aufschwung. Wie beurteilen Sie insgesamt und auf der Basis des ersten Halbjahres 2007 die Stimmung Ihrer Kunden im Außer-Haus-Markt im Vergleich zu 2006?

Viel besser              9,5%
Eher besser             66,5%
Gleich                    18%
Eher schlechter        5%
Viel schlechter         1%

(Quelle: Marktplatz Hotel / CHD Expert)

Klicken Sie: Download der hochauflösenden Grafikkarten

Welche Erwartung haben Sie an die Entwicklung Ihres eigenen Unternehmens im zweiten Halbjahr 2007?

Sehr hohe Erwartungen                14%
Hohe Erwartungen                       64%
Keine besonderen Erwartungen      17,5%
Eher geringe Erwartungen             3,5%
Sehr geringe Erwartungen             1%

(Quelle: Marktplatz Hotel / CHD Expert)

Klicken Sie: Download der hochauflösenden Grafikdaten

Über die Studie: Mitte Juli wurden 602 führende Zuliefer- und Ausstattungsfirmen im Außer-Haus-Markt schriftlich zu ihrer Markt- und Unternehmenseinschätzung befragt.

Als führende Quelle für alle Daten aus dem sogenannten Außer Haus Markt gilt Marktplatz Hotel / CHD Expert. Das Marktforschungsinstitut wurde vor zehn Jahren gegründet und ist Teil der internationalen CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert wird in der Branche als Marktführer für Beschaffung, Bearbeitung und Analyse von Marktdaten im Außer Haus Markt bezeichnet und zählt namhafte Unternehmen u.a. aus der Lebensmittel- und Getränkebranche, Küchentechnik und Konsumgüterindustrie zu seinen Kunden.

Die Experten verfügen über eine Datenbank der Betriebe des Außer Haus Marktes, vom Kiosk über Szenegastronomie bis zum Grandhotel - mit detaillierten Angaben zu allen einzelnen Betrieben. „Wir recherchieren, pflegen und aktualisieren mehr als 2,5 Millionen Adressen in Europa, davon rund 400.000 in Deutschland“, so Rolf W. Schmidt, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Marktplatz Hotel GmbH, die seit 2002 zur gemeinsam gegründeten CHD Expert Group gehört.

Über den Außer Haus Markt: Der Außer Haus Markt (alle Übernachtungs- und Verpflegungsleistungen, die Menschen außerhalb ihrer eigenen Wohnung in Anspruch nehmen) zählt zu den wenigen globalen Wachstumsmärkten. Allein in Europa werden hier pro Jahr mehr als 500 Milliarden Euro ausgegeben, mit rund 1.500 Euro pro Einwohner und Jahr etwa 30 Prozent aller Gesamtausgaben für Essen und Trinken. In den USA liegt die Quote des Außer Haus Verzehrs bereits bei über 50 Prozent; dieser Wert wird für die nächsten Jahre auch in Europa erwartet. Aus diesem Grund richten fast alle internationalen Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie mehr und mehr ihren Fokus auf diesen dynamischen Markt. Da jedoch die Strukturen und Prozesse vielfach anders sind als im klassischen Groß- und Einzelhandel, benötigen diese Unternehmen spezialisierte und professionelle Unterstützung in der Analyse und Bearbeitung des Außer Haus Marktes.

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Representative survey of Marktplatz Hotel / CHD Expert among marketing executives of the foodservice industry in Germany – Sales forecasts for second half-year rising

Press release to download: please click here

Hamburg, 15 August 2007

The Germans more and more like to go clubbing, to travel around in their own country and to consume away-from-home. Correspondingly the market trend of the hotel, restaurants and foodservice business rose explicitly in the first half-year 2007 in comparison to January – July 2006. According to Marktplatz Hotel / CHD Expert Group, 76 percent of the leading food and beverages suppliers in Germany observe a substantial rising market trend in the first six month of this year. For the representative study, more than 600 marketing executives of the most important and largest F&B supply companies of the German market have been surveyed.

„The business situation is getting better and better and the sales forecasts of the F&B supply industry for the second half-year are positive as well“, Thilo Lambracht, Managing Director of Marktplatz Hotel / CHD Expert, asserts. Only five percent of the interviewed marketing executives are awaiting declining turnovers in the Away-from-home market but a staggering 78% of them have high expectations. Marktplatz Hotel / CHD Expert are the market’s global leader in collecting, managing and analyzing business data in the Away-from-Home market in Europe and North America.

The survey details:

Question: The German Economy is rising. What are your observations on the market development in the Away-from-home market generally and on your customers in the first half-year 2007 (in comparison to January – July 2006)?

Much better disposition                9.5%
Rather better disposition              66.5%
No difference                              18%
Rather worse disposition              5%
Much more worse disposition         1%

(Source: Marktplatz Hotel / CHD Expert)


What are your expectations regarding the sales forecasts of your company in the second half-year 2007?

Very high expectations                14%
Rather high expectations              64%
No special expectations               17.5%
Rather worse expectations            3.5%
Much worse expectations             1%

(Source: Marktplatz Hotel / CHD Expert)


About the survey: In July 2007 over 600 leading F&B supply companies have been surveyed by Marktplatz Hotel / CHD Expert Group regarding their expectations on the Away-from-home market in Germany.

About CHD Expert Group: For ten years the CHD Expert Group (CHD) supports the industry in collecting, managing and analyzing business data in the Away-from-Home market. Now CHD Expert Group is recognized as t h e market’s global leader and hold four million records across Europe and North America. The Away-from-Home market is enjoying phenomenal growth worldwide.

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Noch bis 31. August 2007 – Marktplatz Hotel / CHD
Expert bietet Branchendaten zu Vorzugskonditionen an

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Hamburg, 08. August 2007
Der Sommer lässt die Temperaturen steigen, die Biergärten füllen – und die Preise purzeln. Zumindest beim Adressspezialisten für den Außer-Haus-Markt, Marktplatz Hotel GmbH / CHD Expert. Bis 31. August wird auf alle Branchen-Adresspakete ein Sonderrabatt von 15 Prozent gewährt. Für alle Zulieferer- und Ausstattungsfirmen der Branchen GV, Gastronomie und Hotellerie bedeutet dies eine günstige Gelegenheit, topaktuelle Kontaktdaten von Entscheidern zu erwerben.

„Der Außer-Haus-Markt in Deutschland boomt und verheißt steigende Gewinne in den Unternehmen – damit wird auch die Investitionsbereitschaft erhöht“, stellt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von Marktplatz Hotel / CHD Expert, fest. „Die Adresspakete aus Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschafts-verpflegung bieten einen topaktuellen Stand der wichtigsten Ansprechpartner für Beschaffung in den Betrieben.“ Die Datensätze werden regelmäßig überarbeitet und gelten unter Direktmarketingspezialisten als das wohl umfassendste Adressmaterial aus dem Außer-Haus-Markt.

Beispiele (Preise zzgl. 19% MwSt.):

Komforthotels                  
5.500 Adressen        Preis abzgl. 15%: EUR 1.657,50

Sport- und Ferienhotels     
2.500 Adressen        Preis abzgl. 15%: EUR 1.020,00

Cafés                             
3.000 Adressen        Preis abzgl. 15%: EUR 807,50

Bars & Lounges                
1.000 Adressen        Preis abzgl. 15%: EUR 425,00

Unternehmen mit eigener Kantine                
3.500 Adressen        Preis abzgl. 15%: EUR 1.020,00

Krankenhäuser/Kliniken       
2.000 Adressen        Preis abzgl. 15%: EUR 425,00

Die Übersicht aller Adresspakete finden Sie im Internet unter
http://chd-expert.de/adresspakete.php

Die Datensätze enthalten neben den Firmenangaben auch die Kontaktdaten eines oder mehrerer Ansprechpartner. Das Datenmaterial wird mindestens einmal jährlich aktualisiert.

Auf Anfrage wird auch eine individuelle Selektion von Adressdaten in den Bereichen Gastronomie, Beherbergung / Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung vorgenommen. Weitere Auskünfte: GF Thilo Lambracht, Tel. 04263 / 301333, lambracht.t <at> chd-expert.de

Marktplatz Hotel / CHD Expert wurde vor zehn Jahren gegründet und präsentierte sich erstmals zur Gastronomie-Fachmesse „Internorga“ 1997 in Hamburg. Das Marktforschungsinstitut ist Teil der internationalen CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert wird in der Branche als Marktführer für Beschaffung, Bearbeitung und Analyse von Marktdaten im Außer Haus Markt bezeichnet und zählt namhafte Unternehmen u.a. aus der Lebensmittel- und Getränkebranche, Küchentechnik und Konsumgüterindustrie zu seinen Kunden.

Die Experten verfügen über eine Datenbank aller Betriebe des Außer Haus Marktes, vom Kiosk über Szenegastronomie bis zum Grandhotel - mit detaillierten Angaben zu allen einzelnen Betrieben. „Wir recherchieren, pflegen und aktualisieren mehr als 2,5 Millionen Adressen in Europa, davon rund 400.000 in Deutschland“, so Rolf W. Schmidt, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Marktplatz Hotel GmbH, die seit 2002 zur gemeinsam gegründeten CHD Expert Group gehört.

Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. Der Hotelverband Deutschland (IHA) gehört zu den präferierten Partnern. Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

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Der größte Hotelneubau mit rund 800 Zimmern entsteht bis 2011 an der Lübecker Bucht – Derzeit über 260 große Hotelprojekte in Deutschland

Pressemitteilung zum Download (Word-Dokument) - klicken Sie hier

tophotelprojects.com - International Hotel Construction DatabaseHamburg, 01. August 2007
Das derzeit größte Hotelprojekt Deutschlands wird an der Lübecker Bucht geplant. Die deutsch-dänische Tourismusgesellschaft Planet Haus entwickelt die Ferienanlage „Priwall Waterfront“, die ein Vier-Sterne-Hotel mit rund 800 Zimmern und zahlreiche Ferienhäuser umfassen wird. Dies geht aus der Datenbank www.tophotelprojects.com hervor. Die Onlinedatenbank der CHD Expert Group bietet aktuell über 1.100 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in allen wichtigen Hotelmärkten weltweit. In Deutschland sind aktuell über 260 Hotelprojekte (drei bis fünf Sterne) in der Datenbank erfasst.

Die TOP3 (Deutschland) der derzeit größten Hotelprojekte:

Priwall Waterfront, Priwall bei Lübeck1.                  Priwall Waterfront Hotel, Priwall bei Lübeck
800 Zimmer
Betreiber: Priwall Waterfront AG / Planet Haus GmbH
geplante Eröffnung: 01. Juli 2011
Investitionsvolumen: über 150 Millionen Euro Baukosten insgesamt für die Ferienanlage mit Hotel, Ferienhäusern und Freizeitareal

Andel's Hotel Berlin2.                  Andel’s Hotel Berlin
567 Zimmer
Betreiber: Vienna International Hotelmanagement AG
geplante Eröffnung: 01. April 2008
Investitionsvolumen: rund 60 Millionen Euro

Maritim Hotel Düsseldorf3.                  Maritim Hotel Düsseldorf
533 Zimmer
Betreiber: Maritim Hotelgesellschaft
geplante Eröffnung: 01. Dezember 2007
Besonderheiten: Konferenzareal mit rund 6.000 m² Fläche für bis zu 5.250 Tagungsteilnehmer



Stand: Juli 2007
Quelle: tophotelprojects.com / CHD Expert Group

Über tophotelprojects.com

Welche neuen Hotels kommen national und international auf den Markt? Mit www.tophotelprojects.com behalten Zulieferer, Ausstatter und Berater stets den Überblick. Die Onlinedatenbank von Marktplatz Hotel / CHD Expert bietet aktuell über 1.100 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie; in Deutschland sind aktuell über 260 Hotelprojekte der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie erfasst. Die komplexe Datenbank ist seit gerade einmal zwei Jahren auf dem Markt und wird kontinuierlich ausgebaut sowie die Auswahlmöglichkeiten ständig optimiert. Durch intensive Recherche kommen monatlich zahlreiche neue Hotelprojekte hinzu.

„Wir bieten die Detaildaten aller wichtigen Projekte der Tophotellerie zur bequemen Onlineabfrage rund um die Uhr“, sagt Andreas Rohde, Salesmanager tophotelprojects.com. Die Abfrage der Daten ist per Flatrate möglich: Deutschland (aktuell über 260 Projekte) für 750 Euro/Jahr, Europa (rund 400 Projekte) für 1.500 Euro/Jahr, Weltweit (über 1.100 Projekte) für 2.500 Euro/Jahr.

„Bei der Recherche achten wir stets auf die Authentizität der Quellen“, so Rohde. Bei allen Datenerhebungen wird ein streng gefasster Kriterien- und Recherche-katalog eingehalten. Laufend wird global in Fachzeitschriften, Internetportalen, Baudatenbanken und weiteren Quellen nach neuen Hotelprojekten recherchiert. Durch das internationale Firmennetzwerk der CHD Expert Group – es bestehen Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada – werden monatlich alle wichtigen Daten geplanter und neuer Vier- und Fünf-Sterne-Hotels aufgezeichnet. Die Datensätze umfassen neben Betreiber und Ketten- oder Gruppenzugehörigkeit auch wichtige Hintergrundinformationen wie Architekten und Baupartner – alles mit vollständiger Adresse und Ansprechpartner.

Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeu-tenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. Der Hotelverband Deutschland (IHA) gehört zu den präferierten Partnern. Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

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Largest hotel project with 800 rooms will be opened in 2011 near Luebeck at the Baltic Sea coast – Currently over 260 important hotel projects in Germany

Press release and press photos to download:
http://docs.google.com/Doc?id=dc92fq85_47cdwwjh

Hamburg, August 02, 2007

One of the largest hotels in Germany will be opened in 2011 near Luebeck at the Baltic Sea coast. The hotel will have 800 rooms and is part of the brand new leisure project “Priwall Waterfront”. Developer is the German-Danish joint-venture Planet Haus GmbH, a specialist for holiday cottages.

This is result of a study on German hotel projects by www.tophotelprojects.com, the leading online database for global hotel projects. Tophotelprojects.com, an subsidiary of the international CHD Expert Group, features more than 1,100 global hotel projects.

The top 3 hotel projects in Germany are:

1. Priwall Waterfront Hotel, Priwall near Luebeck at the Baltic Sea coast
800 rooms
Management: Priwall Waterfront AG / Planet Haus GmbH
Scheduled opening: Juli 01, 2011
Investment volume: over 150 million Euro for the entire leisure area with four star rated hotel and holiday cottages

2. Andel’s Hotel Berlin
567 rooms
Management: Vienna International Hotelmanagement AG
Scheduled opening: April 01, 2008
Investment volume: ca. 60 million Euro

3. Maritim Hotel Duesseldorf
533 rooms
Management: Maritim Hotelgesellschaft
Scheduled opening: December 01, 2007
Special features: Conference rooms (6,000 square metres) for 5,000 guests

July 2007 / Source: tophotelprojects.com / CHD Expert Group

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TROO steht für „Trend Research On Operators“ - Ein Gemeinschaftsprojekt der CHD Expert Group und Kompass GmbH

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Hamburg/Neu-Isenburg, 27. Juli 2007
Der Außer-Haus-Markt zählt zu den wenigen globalen Wachstumsmärkten. Da jedoch die Strukturen und Prozesse vielfach anders sind als im klassischen Groß- und Einzelhandel, benötigen diese Unternehmen spezialisierte und professionelle Unterstützung in der Analyse und Bearbeitung des Außer-Haus-Marktes. „TROO“ ist ein neues Forschungsinstrument und die Antwort auf den wachsenden Bedarf der Industrien an relevanten Daten über den Außer-Haus-Markt.

TROO Trend Research On Operator - Marktforschungsinstrument von CHD Expert und Kompass„TROO“ ist ein exklusives Instrument der CHD Expert Group, Scheeßel, und der Kompass GmbH, Neu-Isenburg. Beide Unternehmen sind seit Jahren marktforscherisch im Gastronomiemarkt tätig. Dabei steht CHD Expert für die Erhebung und Aufbereitung facettenreicher quantitativer Marktdaten und die Kompass GmbH für ein umfangreiches Instrumentarium an qualitativer, strategisch orientierter Marktforschung. „Durch ‚TROO’ werden die Kompetenzfelder beider Anbieter zusammengeführt und die in beiden Unternehmen etablierten Angebote um ein sinnvolles, zukunftsorientiertes Instrument ergänzt“, sagt Karin Weihusen, Geschäftsführende Gesellschafterin von Kompass. Die Gesellschaft für Markt- und Kommunikationsforschung betreibt seit zwölf Jahren europaweit qualitative Forschung im Außer-Haus-Markt.

„TROO“ ist als Monitorsystem konzipiert. Jeden Monat steht ein bestimmtes Thema im Vordergrund. Die Themen werden jährlich wiederholt, um Markt-bewegungen und wiederkehrende Trends aufzeichnen zu können. Die geplanten „TROO“-Themen 2007 sind u.a.:
Snacks
Frühstück / Warme Küche / A la carte Service
Bankette / Konferenzbewirtung
Partyservice / Außer-Haus-Lieferung
Kuchen / Eis / Dessert
Alkoholfreie Getränke
Wein / Sekt / Champagner / Spirituosen / Mixgetränke (High and Low Alcohol)
Aktionen bei Speisen (z.B. Fischwochen) und Getränken (z.B. Happy Hour)

Monatlich informiert der Newsletter „TROO NEWS“ über die wichtigsten Erkenntnisse aus den Schwerpunktthemen. Zusätzlich gibt es den vollständigen Forschungsbericht „TROO REPORT“ zu den Einzelthemen sowie einen jährlichen Gesamtbericht über alle untersuchten Themenfelder.

Befragt werden ausgewählte Visionäre aus Hotellerie, gehobener Gastronomie, Food-Service- und Cateringunternehmen monatlich zu Trendthemen aus dem F&B-Management. „Eine Pilotstudie, die CHD Expert und Kompass zu Jahresbeginn durchgeführt haben, zeigt, dass ‚TROO’ als Marktforschungsinstrument für trendorientierte Unternehmen unerlässlich sein wird“, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH.

2.718 Anschläge
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www.chd-expert.de
www.kompass-gmbh.deFür weitere Informationen zu „TROO“ bzw. auch Informationen zu den spezifischen Angeboten der Kooperationspartner:

Thilo Lambracht (
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Tel. +49 (4263) 301 300, Fax +49 (4263) 9809 333

Karin Weihusen (
eMail
Kompass GmbH – Gesellschaft für Markt- und Kommunikationsforschung
Gravenbruchring 77a, D-63263 Neu-Isenburg
Tel. +49 (6102) 77 88 0, Fax +49 (6102) 77 88 11

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1997 gegründet - Internationale Expansion schreitet voran - Marktdaten aus Deutschland, Europa und Nordamerika

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Hamburg, 26. Juli 2007

>>> Wussten Sie, dass Kaffeespezialitäten wie Cappuccino (84,8%), Espresso (75,8%) und Latte Macchiato (63,5%) in der Hotellerie und Gastronomie zu den beliebtesten Heißgetränken gehören? Filterkaffee (60,4%) ist in der Hitliste erst auf Rang 4 zu finden. 
>>>
Wussten Sie, dass Geschäftsreisende in 92 Prozent der deutschen Hotels, also nahezu flächendeckend, mit Kreditkarten bezahlen können? Dagegen ist die Kreditkarten-Akzeptanz in der gehobenen Gastronomie noch ausbaufähig: In nur rund 75 Prozent der Restaurants (Gastronomie mit Bedienservice) in deutschen Großstädten wird Plastikgeld angenommen.
>>> W
ussten Sie, dass jeder siebte bzw. zehnte Wirt von Kneipen und Pubs (getränkeorientierte Gastronomie) den Vorrat an Spirituosen und Sekt gern auch im Supermarkt (13,4% bzw. 14,5%) einkauft? Beim Einkauf von hochwertigen Alkoholika liegen sogar Discounter mit 8,5 Prozent in der Gunst der Wirte hoch.
>>> Wussten Sie, dass jede vierte Hotelbuchung aus dem Internet kommt? Wichtigstes Reservierungssystem für Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels (ab 50 Betten) ist zu über 64 Prozent HRS.de.

Als führende Quelle für alle Daten aus dem sogenannten Außer Haus Markt gilt Marktplatz Hotel / CHD Expert. Das norddeutsche Unternehmen wurde vor zehn Jahren gegründet und präsentierte sich erstmals zur Gastronomie-Fachmesse „Internorga“ 1997 in Hamburg. Das Marktforschungsinstitut ist Teil der internationalen CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert wird in der Branche als Marktführer für Beschaffung, Bearbeitung und Analyse von Marktdaten im Außer Haus Markt bezeichnet und zählt namhafte Unternehmen u.a. aus der Lebensmittel- und Getränkebranche, Küchentechnik und Konsumgüterindustrie zu seinen Kunden.

Die Experten verfügen über eine Datenbank aller Betriebe des Außer Haus Marktes, vom Kiosk über Szenegastronomie bis zum Grandhotel - mit detaillierten Angaben zu allen einzelnen Betrieben. „Wir recherchieren, pflegen und aktua-lisieren mehr als 2,5 Millionen Adressen in Europa, davon rund 400.000 in Deutschland“, so Rolf W. Schmidt, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Marktplatz Hotel GmbH, die seit 2002 zur gemeinsam gegründeten CHD Expert Group gehört.

Die Gruppe ist in fast allen europäischen Ländern mit eigenen Gesellschaften vertreten, seit Januar 2006 auch in Kanada und seit August 2006 in Chicago, um mit den USA auch den weltweit größten Außer Haus Markt zu erobern sowie nahe bei den internationalen Großkunden wie Coca Cola, Sara Lee oder Kraft zu sein.

„Das Leistungsangebot für unsere Kunden ist breit gefächert und reicht von Adressdienstleistungen über Datamining und Marktforschung bis zu Dialog-marketing und Kundenbindungsprogrammen“, so Schmidt. Die Kundenliste ist ein-drucksvoll und reicht von American Express, Barilla, Bonduelle, Carlsberg und Danone bis zu TetraPak, Unilever, Warsteiner und WMF. „Nur sehr wenige große Namen zählen noch nicht zu unseren Kunden jedoch früher oder später ….“, lässt Schmidt diese Aussage offen.

Mit der Gründung im Jahre 1997 war diese Entwicklung nicht abzusehen. „Sonst hätten wir sicher von Beginn an einen internationalen Namen für unser Unternehmen gewählt. Da uns der deutsche Markt jedoch unter Marktplatz Hotel kennt, haben wir den Namen erst einmal beibehalten“, erläutert Schmidt. Der Name stammt übrigens aus den frühen Anfängen, als man für die Zulieferindustrie eine Adressdatenbank der Hotellerie aufbaute, um wie auf einem Marktplatz die Marktteilnehmer zusammenzuführen.

Onlinedatenbank tophotelprojects.com

Welche neuen Hotels kommen national und international auf den Markt? Mit www.tophotelprojects.com behalten Zulieferer, Ausstatter und Berater stets den Überblick. Die Onlinedatenbank von Marktplatz Hotel / CHD Expert bietet aktuell über 1.100 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in allen wichtigen Hotelmärkten weltweit. Die komplexe Datenbank ist seit gerade einmal zwei Jahren auf dem Markt und wird kontinuierlich ausgebaut sowie die Auswahlmöglichkeiten ständig optimiert. Durch intensive Recherche kommen monatlich zahlreiche neue Hotelprojekte hinzu.

„Wir bieten die Detaildaten aller wichtigen Projekte der Tophotellerie zur bequemen Onlineabfrage rund um die Uhr“, sagt Andreas Rohde, Salesmanager tophotelprojects.com. Die Abfrage der Daten ist per Flatrate möglich: Deutschland (aktuell über 260 Projekte) für 750 Euro/Jahr, Europa (rund 400 Projekte) für 1.500 Euro/Jahr, Weltweit (über 1.100 Projekte) für 2.500 Euro/Jahr.

„Bei der Recherche achten wir stets auf die Authentizität der Quellen“, so Rohde. Bei allen Datenerhebungen wird ein streng gefasster Kriterien- und Recherchekatalog eingehalten. Laufend wird global in Fachzeitschriften, Internetportalen, Baudatenbanken und weiteren Quellen nach neuen Hotelprojekten recherchiert. Durch das internationale Firmennetzwerk der CHD Expert Group – es bestehen Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada – werden monatlich alle wichtigen Daten geplanter und neuer Vier- und Fünf-Sterne-Hotels aufgezeichnet. Die Datensätze umfassen neben Betreiber und Ketten- oder Gruppenzugehörigkeit auch wichtige Hintergrundinformationen wie Architekten und Baupartner – alles mit vollständiger Adresse und Ansprechpartner.

Über den Außer Haus Markt: Der Außer Haus Markt (alle Übernachtungs- und Verpflegungsleistungen, die Menschen außerhalb ihrer eigenen Wohnung in Anspruch nehmen) zählt zu den wenigen globalen Wachstumsmärkten. Allein in Europa werden hier pro Jahr mehr als 500 Milliarden Euro ausgegeben, mit rund 1.500 Euro pro Einwohner und Jahr etwa 30 Prozent aller Gesamtausgaben für Essen und Trinken. In den USA liegt die Quote des Außer Haus Verzehrs bereits bei über 50 Prozent; dieser Wert wird für die nächsten Jahre auch in Europa erwartet. Aus diesem Grund richten fast alle internationalen Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie mehr und mehr ihren Fokus auf diesen dynamischen Markt. Da jedoch die Strukturen und Prozesse vielfach anders sind als im klassischen Groß- und Einzelhandel, benötigen diese Unternehmen spezialisierte und professionelle Unterstützung in der Analyse und Bearbeitung des Außer Haus Marktes.

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Bei Rückfragen:
Rolf W. Schmidt (
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Bei Rückfragen betreffend tophotelprojects.com:
Andreas Rohde (
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CHD Expert Group ‖ Marktplatz Hotel GmbH
Veerser Weg 2b,  D–27383 Scheessel
Tel. +49 (4263) 301 300, Fax +49 (4263) 301 333

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Alle wichtigen Neubauprojekte der internationalen Tophotellerie – Datenbank wird von CHD Expert Group kontinuierlich ausgebaut

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Hamburg, 18. Juli 2007
Welche neuen Hotels kommen auf den Markt? Mit www.tophotelprojects.com behalten Zulieferer, Ausstatter und Berater stets den Überblick. Die Onlinedatenbank von Marktplatz Hotel | CHD Expert bietet aktuell über 1.100 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in allen wichtigen Hotelmärkten weltweit. Die komplexe Datenbank ist seit gerade einmal zwei Jahren auf dem Markt und wird kontinuierlich ausgebaut sowie die Auswahlmöglichkeiten ständig optimiert. Durch intensive Recherche kommen monatlich neue Hotelprojekte hinzu.

„Wir bieten die Detaildaten aller wichtigen Projekte der Tophotellerie zur bequemen Onlineabfrage rund um die Uhr“, sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführer von Marktplatz Hotel | CHD Expert. Die Abfrage der Daten ist per Flatrate möglich: Deutschland (aktuell über 260 Projekte) für 750 Euro/Jahr, Europa (rund 400 Projekte) für 1.500 Euro/Jahr, Weltweit (über 1.100 Projekte) für 2.500 Euro/Jahr.

„Bei der Recherche achten wir stets auf die Authentizität der Quellen“, so Schmidt. Bei allen Datenerhebungen wird ein streng gefasster Kriterien- und Recherche-katalog eingehalten. Laufend wird global in Fachzeitschriften, Internetportalen, Baudatenbanken und weiteren Quellen nach neuen Hotelprojekten recherchiert. Durch das internationale Firmennetzwerk der CHD Expert Group – es bestehen Niederlassungen in 14 Ländern – werden monatlich alle wichtigen Daten geplanter und neuer Vier- und Fünf-Sterne-Hotels aufgezeichnet. Die Datensätze umfassen neben Betreiber und Ketten- oder Gruppenzugehörigkeit auch wichtige Hinter-grundinformationen wie Architekten und Baupartner – alles mit vollständiger Adresse und Ansprechpartner.

Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group. Partner sind u.a. der Hotelverband Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Hygiene.

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CHD Expert Group liefert alle Marktdaten aus Gastronomie und Hotellerie, Catering und Food-Service – Mindestens 28 Befragungen
in 2007 geplant

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Hamburg, 06. März 2007

Wie wichtig sind Biowaren in der Profiküche?
Wer investiert in neue Ausstattung?
Wie entwickeln sich die Umsätze in der Gastronomie?
Alle relevanten Bereiche in den Außer-Haus-Märkten werden in diesem Jahr von CHD Expert, in Deutschland bekannt als Marktplatz Hotel GmbH, ausführlich befragt. Nicht weniger als 28 Markterhebungen – schriftlich, telefonisch, online – werden bis Dezember in den Branchen Hotellerie, Gastronomie, Kantinen/Food-Service, Catering, Metzgereien und Bäckereien durchgeführt. Es handelt sich dabei um Omnibusbefragungen, bei denen sich interessierte Firmen mit ihren Fragestellungen beteiligen können.

"Monatlich führen wir ein Hotel- und Gastronomie-Panel zur der Geschäftslage und -einschätzung durch", erläutert Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert. Erstmals wird in diesem Jahr die Investitionsbereitschaft der Hotellerie abgefragt – die Daten liegen zur INTERNORGA Hamburg (9. bis 14. März 2007) vor. Hinzu kommt eine schriftliche Gesamtmarktbefragung der Hotellerie und Gastronomie im November. Eine Bus-Frage ist hierbei ab 2.500 Euro schaltbar.

CHD Expert ist Teil einer europaweit agierenden Marktforschungsgruppe und gilt bei vielen Kunden als das führende Researchunternehmen im Außer-Haus-Markt. Es verfügt über alle Adressdaten inklusive der wichtigsten Ansprechpartner. Diese Datensätze werden mehrmals jährlich aktualisiert. Die Inhalte der Marktbefragungen stehen exklusiv den Teilnehmern und Partnern zur Verfügung. Regelmäßig abgefragt werden die neuesten Trends bei Food & Beverages, Ausstattung und Einrichtung, Neuinvestitionen und Renovierungen.

Besonders interessant sind die Befragungen in der Gemeinschaftsverpflegung, dem boomenden Segment im Außer-Haus-Markt. Im Frühjahr und Frühsommer werden die aktuellen Trends in der Betriebs- und Sozialverpflegung (Altenpflege, Kliniken, Reha-Einrichtungen) ermittelt.

Übersicht der Omnibuserhebungen 2007

Schriftliche Gesamtmarktbefragungen
April Betriebsverpflegung
Juni Sozialverpflegung
August Bäckereien
November Hotellerie / Gastronomie
Repräsentative Stichproben / Teilnahme ab €2.500
(Subskriptionsrabatt 15% bis 2 Monate vor Studienbeginn)


Telefonische Vollerhebungen
März/April Hotellerie, drei Sterne bis fünf Sterne
April Top-Restaurants
Mai/Juni Altenpflegeeinrichtungen
August Kliniken (Akut und Reha)
Oktober MetzgereienWeitere telefonische Vollerhebungen auf Anfrage
Teilnahme ab €3.000 (Subskriptionsrabatt 15% bis 2 Monate vor Studienbeginn)

Telefonische Stichprobenerhebungen
April Fast-Casual-Restaurants
Mai Autohöfe
Juni Beach Clubs
Juni Spaß- und Freizeitbäder
Juli Videotheken
September Golfclub-Gastronomie
Oktober Luxushotels
Weitere telefonische Vollerhebungen auf Anfrage
Vollerhebung bzw. repräsentative Stichproben in Abhängigkeit vom Universum
Teilnahme ab €1.200 (Subskriptionsrabatt 15% bis 2 Monate vor Studienbeginn)

Onlinebefragungen
Monatlich Hotel- und Gastronomie-Panel
Ad hoc Quick Response
Realistische Abbildung des Universums durch festes Sample bzw. Ad-hoc Stichprobe
Teilnahme ab €500 (Rahmenverträge für regelmäßige Befragungen möglich)


Weitere Auskünfte zu den Befragungen erteilt:
Thilo Lambracht, Geschäftsführer, eMail
Tel. (04263) 301 112

Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift "Wissen und machen!". Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur europaweit agierenden CHD Expert Group. Partner sind u.a. der Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Hygiene. Mehr unter
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Bei Rückfragen:
Rolf W. Schmidt,
Thilo Lambracht, eMail
CHD Expert Gruppe / Marktplatz Hotel GmbH
Veerser Weg 2b, D–27383 Scheessel
Tel. +49 (4263) 301 300, Fax +49 (4263) 301 333

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Marktplatz Hotel | CHD Expert Group startet
breit angelegte Marktbefragung

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Hamburg, 10. Januar 2007
Wollen Sie wissen, was man in Hotellerie und Gastronomie denkt? Dann fragen Sie Experten! Das Marktforschungsinstitut Marktplatz Hotel | CHD Expert Group führt mit Unterstützung der Centralen Marketinggesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA) im Januar 2007 seine alljährliche schriftliche Befragung des Gastgewerbes durch. Wie in den vorangegangen Marktbefragungen werden wieder mehr als 5.000 Hoteliers und Gastronomen daran teilnehmen.

In der vierten Auflage des bei Lieferanten und Ausrüstern des Marktes anerkannten Erhebungsinstruments stehen die Bedeutung von Convenienceprodukten, Kaffeespezialitäten sowie die Mediennutzung (Fachmessen, Presse, Internet) und die Dienstleistungen der Großhändler und Lieferanten für das Gastgewerbe im Vordergrund. Weitere Themenbereiche wie alkoholfreie Getränke, Bier und Spirituosen, Penetration der unterschiedlichen Hotelreservierungssysteme oder der Nichtraucherschutz runden das Gesamtbild ab.

Die Befragung wird bis Anfang Februar dauern, so dass die ersten Ergebnisse rechtzeitig zum Branchentreff, die Hamburger Fachmesse INTERNORGA (9. bis 14. März), vorliegen. Die Studienergebnisse sind erhältlich bei:
Thilo Lambracht, Tel. (04263) 301 300, E-Mail.

Die Marktplatz Hotel GmbH in der Nähe von Hamburg ist Teil der europaweit agierenden Marktforschungsgruppe CHD Expert. Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Marktplatz Hotel | CHD Expert Group ist Partner des Hotelverbandes Deutschland (IHA) im DEHOGA-Bundesverband. Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Hygiene.

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Marktstudie ergibt: Die meisten Reservierungen kommen von HRS.de

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Hamburg, 30. Oktober 2006
Die Zukunft ist online. Jede vierte Hotelbuchung in Deutschland kommt mittlerweile über das Internet oder elektronische Reservierungssysteme wie GDS. Dies geht aus einer Marktbefragung von Marktplatz Hotel | CHD Expert Group hervor, die unter 2.460 deutschen Hotels aller Größen und Kategorien durchgeführt wurde. Die meisten Buchungen kamen vom Kölner Reservierungsdienstleister HRS.de.

Die Ergebnisse der Befragung in der Übersicht:

Welchen prozentualen Anteil haben Reservierungen
aus dem Internet und anderen elektronischen
Reservierungssystemen an den Gesamtbuchungen?

BuchungsanteilBetriebe
Unter10%18,3%
11-25%24,9%
26-50%24,2%
51-75%5,4%
Über 75%3,0%
Keinen Anteil24,2%

(2.460 befragte Betriebe / Befragung im Juli und August 2006)
Anmerkungen: Über 40 Prozent der befragten Kettenhotels erhalten mittlerweile fast jede zweite Buchung aus elektronischen Reservierungssystemen. Bei privat geführten Hotels insbesondere mit wenig Betten gibt es nach noch viel Nachholbedarf; hier ist der Anteil derer, die gar keine Internetbuchungen erhalten, am höchsten.


Welches Reservierungssystem im Internet brachte in
den vergangenen 12 Monaten die meisten Buchungen?

HRS.de64,5%
hotel.de9,6%
Amadeus (GDS)1,4%
Expedia1,2%
ehotel.de0,2%
Sonstige23,1%

(1.696 befragte Betriebe, die Onlinebuchungen erhalten / Befragung im Juli und August 2006)
Anmerkungen: Besonders viele Buchungen brachte HRS.de den befragten Drei- (60,2%) und Vier-Sterne-Hotels (74,5%). Insbesondere Betriebe ab 50 Betten – sowohl Ketten- als auch Individualhotels – profitierten vom Buchungsboom bei HRS.de


Welches dieser Internetportale hat sich in den
vergangenen 12 Monaten am dynamischsten
für Ihre Onlinebuchungen entwickelt?

HRS.de55,3%
hotel.de13,0%
Amadeus (GDS)1,4%
Expedia.de1,2%
ehotel.de0,2%
hotels.com0,1%
Sonstige28,8%

(1.598 befragte Betrieb, die Onlinebuchungen erhalten / Befragung im Juli und August 2006)
Anmerkungen: Der Buchungszuwachs über HRS.de entwickelte sich bei Individual- und Kettenhotels gleichermaßen stark; über 50 bzw. über 60 Prozent der Hoteliers freuten sich mehr Reservierungen von dem Kölner Unternehmen. Auch bei hotel.de ist ein starker Zuwachs an Reservierungen zu beobachten.


Die Untersuchung wurden im Rahmen der "Qualif Hotel" im Juli und Sommer 2006 durchgeführt. Telefonisch befragt wurden Mitglieder der Leitungen von Luxus-, First Class- und Komforthotels in Deutschland. Diese Marktstudien werden vom Marktplatz Hotel | CHD Expert Group regelmäßig als sog. Ommnibusbefragungen durchgeführt.

Die Marktplatz Hotel GmbH in der Nähe von Hamburg ist Teil der europaweit agierenden Marktforschungsgruppe CHD Expert. Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Marktplatz Hotel | CHD Expert Group ist Partner des Hotelverbandes Deutschland (IHA) im DEHOGA-Bundesverband. Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Hygiene.

3.336 Anschläge
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Rolf W. Schmidt,
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Fax +49 (4263) 301 333
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Researchunternehmen im Außer-Haus-Markt
verstärkt internationale Expansion

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Thilo Lambracht, Mitglied der Geschäftsleitung von Marktplatz Hotel / CHD Expert GroupScheeßel, 17. Oktober 2006
Thilo Lambracht (47) wurde von Marktplatz Hotel GmbH | CHD Expert Group zum Geschäftsleiter benannt. Als neues Mitglied der Geschäftsführung verantwortet er die Bereiche Marketing, Vertrieb und Marktforschung. Mit dieser Erweiterung der Führungsstruktur verstärkt die in Europa zur Spitze zählende CHD Expert Gruppe im Außer-Haus-Markt die internationale Expansion. "Unser Ziel ist es, die Marktposition gerade für internationale Kunden bei Marktforschung und –analyse in Europa auszubauen und mit unserem Joint-Venture-Partner Technomic, Inc. die Präsenz in Nordamerika deutlich zu verstärken", so Lambracht. Gemeinsam mit Rolf W. Schmidt, Geschäftsführer von Marktplatz Hotel | CHD Expert Group wird auch das Geschäftsfeld Direktmarketing massiv erweitert: "Unsere Hoteladressen werden regelmäßig telefonisch qualifiziert, nur das sorgt für Vertrauen und geringe Streuverluste", ist Schmidt überzeugt.

Thilo Lambracht ist Marktforscher von der Pike auf. Seinen Berufsstart absolvierte er erfolgreich beim internationalen Institut GfK in Nürnberg. In den vergangenen Jahren wirkte er beim Informationsdienstleister MADAKOM als Geschäftsführer und als Marketingexperte bei Geo-Marketing. Für Marktplatz Hotel GmbH | CHD Expert Group ist er seit einem Jahr tätig. Lambracht erreichte an der Universität Köln den Abschluss als Diplom-Kaufmann und an der Universität Lancaster / Großbritannien den Titel Master of Arts (Marketing). "Marktplatz Hotel GmbH / CHD Expert Group hat die Kompetenz im Außer-Haus-Markt und speziell im Gastgewerbe eine Marke zu werden, wie es die GfK in der Konsumentenmarktforschung schon seit langem ist", so Lambracht.

1.662 Anschläge
Bei Rückfragen:
Rolf W. Schmidt,
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Marktplatz Hotel GmbH | CHD Expert Group
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D–27383 Scheessel
Tel. +49 (4263) 301 300
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Der größte Hotelneubau der Welt mit 4.100 Zimmern entsteht bis 2009 in Las Vegas – Aus: tophotelprojects.com, ein neuer Datenservice der CHD Expert Group

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Hamburg, 05. Oktober 2006
Das derzeit größte Hotelprojekt der Welt wird in Las Vegas / USA gebaut. Die Casinogesellschaft MGM Mirage will 2009 ein Hotelkomplex mit 4.100 Zimmern eröffnen. Auch die beiden nächstgrößeren Hotels der Zukunft (3.025 bzw. 2.400 Zimmer) werden in Las Vegas stehen. Dies ist Ergebnis eines aktuellen Rankings von tophotelprojects.com, dem neuen Datenservice von der CHD Expert Group.

Die TOP10 der derzeit größten Hotelprojekte weltweit:
(Fotos vergrößern durch Doppelklick)

1. The CityCenter Hotel and Casino; Project City Center, Las Vegas/USA
4.100 Zimmer
Betreiber: MGM Mirage
geplante Eröffnung: 01. Januar 2009
Besonderheiten: über 7 Milliarden US-Dollar Baukosten;
zwei rund 180 Meter hohe Türme mit 43 bzw. 48 Stockwerken

2. Palazzo Casino Resort, Las Vegas/USA
3.025 Zimmer
Betreiber: Las Vegas Sands
geplante Eröffnung: 01. April 2007
Besonderheiten: Turm mit 50 Stockwerken; 253 Suiten und Villen
mit je über 10.000 Quadratmetern Fläche

3. The Cosmopolitan Hotel Resort & Casino, Las Vegas/USA
2.400 Zimmer
Betreiber: N.N.
geplante Eröffnung: 01. August 2008
Besonderheiten: über 2 Milliarden US-Dollar Baukosten

4. The Venetian Macao
1.500 Zimmer
Betreiber: Las Vegas Sands
geplante Eröffnung: 01. Juli 2007

5. Gaylord National Resort & Convention Center, Prince George’s County/Maryland, USA
1.500 Zimmer
Betreiber: Gaylord Hotels
geplante Eröffnung: 01. März 2008Stand: September 2006

6. Trump International Hotel & Tower, Las Vegas/USA
1.280 Zimmer
Betreiber: N.N.
geplante Eröffnung: 01. August 2008

7. Zam Zam Sofitel Grand Suites, Mekka/Saudi-Arabien
1.240 Zimmer
Betreiber: Accor
geöffnet seit September 2006

8. Maritim Dubailand, Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
1.050 Zimmer
Betreiber: Maritim
geplante Eröffnung: 01. Juli 2007

9. Atlantis, The Palm, Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
1.000 Zimmer
Betreiber: Kerzner International Ltd.
geplante Eröffnung: 15. März 2007

10. Traders Hotel, Macao
1.000 Zimmer
Betreiber: Shangri-La
geplante Eröffnung: 01. Januar 2008

Stand: September 2006
Quelle:
tophotelprojects.com / CHD Expert Group; Stand: September 2006

Über tophotelprojects.com
Professionelle Researcher suchen international nach allen relevanten Hotelprojekten – diesen neuen Datenservice bietet das namhafte Marktforschungsunternehmen Marktplatz Hotel | CHD Expert Zuliefer-, Dienstleistungs- und Planungsfirmen unter www.tophotelprojects.com an. Aktuell sind über 500 Hotelprojekte auf der ganzen Welt in der Datenbank enthalten. Weitere Hotelbauten werden auf Anfrage schnell und effizient recherchiert.

Laufend wird global in Fachzeitschriften, Webportalen, Baudatenbanken und weiteren Quellen nach neuen Hotelprojekten recherchiert. Durch das internationale Firmen-netzwerk der CHD Expert Group – es bestehen Niederlassungen in 14 Ländern – werden monatlich alle wichtigen Daten geplanter und neuer Fünf-Sterne-Hotels aufgezeichnet. Die Datensätze umfassen neben Betreiber und Ketten- oder Gruppenzugehörigkeit auch wichtige Hintergrundinformationen wie Architekten und Baupartner – alles mit vollständiger Adresse und Ansprechpartner.

"Bei der Recherche achten wir stets auf Authentizität der Quellen", sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführer von Marktplatz Hotel | CHD Expert. Bei allen Datenerhebungen wird ein strenger gefasster Kriterien- und Recherchekatalog eingehalten.

Interessenten erhalten Login-Daten hier: www.tophotelprojects.com

Die Marktplatz Hotel GmbH in der Nähe von Hamburg ist Teil der europaweit agierenden Marktforschungsgruppe CHD Expert. Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Marktplatz Hotel | CHD Expert Group ist Partner des Hotelverbandes Deutschland (IHA) im DEHOGA-Bundesverband. Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Hygiene.

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New global research and ranking by tophotelprojects.com, the leading hotel construction database by CHD Expert Group has revealed the world’s largest hotel projects – the largest, with over 4,100 rooms will be opened by MGM Mirage in 2009 in Las Vegas, USA.

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Hamburg/Germany, Oct 17, 2006
The world’s largest hotel under construction with more than 4,100 rooms will be opened in 2009 by MGM Mirage in the city center of Las Vegas, Nevada. This is result of a current ranking of the largest hotel projects worldwide by tophotelprojects.com, the database provided by the internationally respected CHD Expert Group. The second and third greatest hotel projects with more than 3,000 and 2,400 rooms are under construction in Las Vegas, too.

The Top Ten of the largest hotel projects worldwide:

1. The CityCenter Hotel and Casino; Project City Center, Las Vegas/USA
4,100 rooms
Operator: MGM Mirage
Opening: Jan 01, 2009
Comments: The total cost of the project is expected to be over $7 billion. It consists of two, 600 foot high towers with a total of 4,100 hotel rooms and a 155,000 square foot casino. The north tower consists of 43 levels and the south tower is 48 levels.

2. Palazzo Casino Resort, Las Vegas/USA
3,025 rooms
Operator: Las Vegas Sands
Opening: April 01, 2007
Comments: The new resort will include an all-suites 50-floor luxury hotel tower with 3,025 rooms, including 375 concierge-level suites and six villas with up to 11,000 square feet each.

3. The Cosmopolitan Hotel Resort & Casino, Las Vegas/USA
2,400 rooms
Operator: not named yet
Opening: Aug 01, 2008
Comments: A $2 billion mixed-use, luxury condo-hotel-resort-retail destination.

4. The Venetian Macao
1,500 rooms
Operator: Las Vegas Sands
Opening: July 01, 2007

5. Gaylord National Resort & Convention Center, Prince George’s County/Maryland, USA
1,500 rooms
Operator: Gaylord Hotels
Opening: March 01, 2008

6. Trump International Hotel & Tower, Las Vegas/USA
1,280 rooms
Operator: not named yet
Opening: Aug 01, 2008

7. Zam Zam Sofitel Grand Suites, Mecca/Saudi Arabia
1,240 rooms
Operator: Accor
opened since September 2006

8. Maritim Dubailand, Dubai/United Arab Emirates
1,050 rooms
Operator: Maritim
Opening: July 01, 2007

9. Atlantis, The Palm, Dubai/United Arab Emirates
1,000 rooms
Operator: Kerzner International Ltd.
Opening: March 15, 2007

10. Traders Hotel, Macao
1,000 rooms
Operator: Shangri-La
Opening: Jan 01, 2008

September 2006
Source:
www.tophotelprojects.com / CHD Expert Group

About tophotelprojects.com
Research and analysis of all hotel markets around the world, are summarized in www.tophotelprojects.com, the new on-line database provided by the CHD Expert Group. Tophotelprojects.com provides detailed information on more than 500 current hotel projects around the world. Individual information requests for specific hotel and tourism projects can be provided immediately on request or via the web site.

Tophotelproject.com is produced by the CHD Expert Group and researches each country’s’ hotel market via its experts across 15 offices worldwide. Every month all latest five star luxury hotel projects are summarised with all relevant facts and figures, i.e. operator, hotel chain, architects, contact data and more.

"Keeping track on construction project of new hotel projects around the world remains a challenge for many businesses. With Tophotelprojects.com we have created a one stop solution, using information gathered from our 15 offices around the world we have been able to create a unique dataset, with the focus on reliable, authenticated information in each country," says Mr Rolf W. Schmidt, managing partner of CHD Expert Group.

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CHD Expert is the european leading provider of information collection, management and analysis for the Out of Home Market. CHD Expert is divided in 15 national offices. In the USA a joint-venture was founded with Technomic Inc., the leading research and consulting form for the food industry, in early 2006.

More informations: www.chd-expert.com

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Ausgefallene Ausstattung und junges Publikum am wichtigsten

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Hamburg, 16. Juni 2006
Drei Faktoren machen die Trendgastronomie erfolgreich: Gäste unter 35 Jahren, ein ausgefallenes Einrichtungskonzept und Themenveranstaltungen. Dagegen spielen In-Getränke und sog. Alcopops eine untergeordnete Rolle. Dies geht aus der Gesamtmarktbefragung "Hotellerie-Gastronomie 2006" der Marktplatz Hotel | CHD Expert Group hervor.

Jeweils 41 Prozent der befragten Szenebetriebe nennen den Altersdurchschnitt der Gäste unter 35 Jahren und besondere Ausstattung als wichtigste Gründe, trendig zu sein. Rund 56 Prozent der Gäste der Trend-Szene-Betriebe sind bis zu 39 Jahre alt. Immerhin rund 17 Prozent der Gäste sind älter als 50 Jahre. Diese fühlen sich speziell in Kaffeebars besonders wohl.




















So macht macht man Trendgastronomie erfolgreich: Zielgruppe unter 35, ausgefallenes Einrichtungskonzept und Themenevents.
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In nur 28 Prozent der Trend-Szene-Betriebe werden In-Getränke und sog. Alcopops, deren Nachfrage in den vergangenen drei Jahren kontinuierlich nachläßt, noch öfter ausgeschenkt. Rund 33 Prozent der Betriebe führen Themenveranstaltungen durch und noch knapp 30 Prozent setzen auf unterschiedliche Gastrobereiche.

Die Gesamtzahl der Trend-Szene-Gastronomie beträgt in Deutschland rund 12.400 Betriebe. Für knapp 65 Prozent der Gäste ist der "Flirtfaktor" von entscheidender Bedeutung zum Besuch dieser Gastroformen.

Noch in diesem Jahr ist laut Marktplatz Hotel | CHD Expert eine dezidierte Analyse des heterogenen Marktes der Trendgastronomie geplant. Hierbei werden sowohl die Betriebe, deren Angebot, die Gästestruktur und die Zulieferindustrie berücksichtigt.

Die deutsche Gastronomie generell ist stark mittelständisch geprägt. Rund 53 Prozent der Betriebe erwirtschaften einen Umsatz von bis zu 150.000 Euro im Jahr. 70 Prozent der Speisebetriebe geben täglich bis zu 50 Mahlzeiten heraus. Durchschnittlich verfügt jeder Gastrobetrieb über 51 Innensitzplätze, der Verzehr pro Gast liegt bei 11,72 Euro.

Für die Gesamtmarktbefragung "Hotellerie-Gastronomie 2006" wurden 6.105 Betriebe im ersten Halbjahr befragt. Die Studie gibt eine Übersicht Marktstrukturen: gastronomische Hauptsegmente, Betriebstypen/-größen und Alter der Gäste.

Die Marktplatz Hotel GmbH in der Nähe von Hamburg ist Teil der europaweit agierenden Marktforschungsgruppe CHD Expert. Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Marktplatz Hotel | CHD Expert Group ist Partner des Hotelverbandes Deutschland (IHA) und des DEHOGA-Bundesverbandes.

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Marktplatz Hotel | CHD Expert Group gründet in den USA
ein Joint-Venture mit dem Foodservice-Research-Marktführer Technomic

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Hamburg, 03. April 2006
Nordamerika ist der stärkste Außer-Haus-Markt. In den USA und Kanada werden jährlich 440 Milliarden Euro für Speisen und Getränke in Gastronomie und Hotellerie ausgegeben. Die Pro-Kopf-Ausgaben sind mit 1.350 Euro im Jahr mehr als eineinhalb Mal so hoch wie in Europa. Dies geht aus Untersuchungen der Marktplatz | CHD Expert Group hervor. Die internationale Researchgruppe für den Außer-Haus-Markt (Out Of Home Market) ist seit Januar dieses Jahres in Kanada vertreten und gründet nun im August ein Joint-Venture für den US-Markt. Partner ist das Unternehmen Technomic, eine Unternehmensberatung mit 40 Jahren Geschichte und Marktführer im Foodservice-Research.

Mit dem US-Start wird die Unternehmensstruktur in Europa neu geordnet. Nicolas Nouchi mit Sitz in Paris übernimmt die Verantwortung für die Gesellschaften in Frankreich und den südeuropäischen Ländern. Xavier Ducros mit Sitz in Budapest verantwortet die Gesellschaften in Ost- und Mitteleuropa. Rolf W. Schmidt, Gründer der CHD-Expert-Beteiligung Marktplatz Hotel, übernimmt die Verantwortung für die Gesellschaften in Großbritannien, Skandinavien und Benelux zusätzlich zu seinen Stammbereichen Deutschland, Österreich und Schweiz. Schmidt hatte sein Unternehmen 1997 in Scheessel (zwischen Hamburg und Bremen) gegründet und ist seit einigen Jahren Partner der bisher europäischen Marktforschungsgruppe CHD Expert. Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Marktplatz Hotel | CHD Expert Group ist Partner des Hotelverbandes Deutschland (IHA) und des DEHOGA-Bundesverbandes.

Technomic wurde 1966 in Chicago gegründet und ist Marktführer in Nordamerika und Asien für Researchaufgaben und Strategieberatung in Gastronomie und Foodservice. Von Technomic werden regelmäßig Marktzahlen veröffentlicht. So sagen die Analysten für die US-amerikanischen Restaurants und Bars einen Umsatzzuwachs von 4,9 Prozent in diesem Jahr voraus. In den übrigen Außer-Haus-Marktsegmenten werde das Umsatzwachstum 3,6 Prozent betragen. Der gesamte Foodservice-Markt in den USA hatte im vergangenen Jahr nach Technomic-Angaben ein Volumen von über 481 Milliarden US-Dollar.

Das Volumen des weltweiten Außer-Haus-Marktes betrug im vergangenen Jahr 1.500 Milliarden Euro. Den größten Marktanteil hat Nordamerika mit 29,5 Prozent, gefolgt von Europa (20,5%), Ost- und Südostasien (13%) und Latein- und Südamerika (12%). In Westeuropa betrug das Marktvolumen im vergangenen Jahr 310 Milliarden Euro und die Pro-Kopf-Ausgaben für Speisen und Getränke außer Haus 800 Euro pro Jahr. Zum Vergleich: In Japan und der Pazifik-Region geben die Menschen durchschnittlich 950 Euro im Jahr für auswärts essen aus. Diese Erhebungen stammen von Gira Foodservice, dem führenden europäischen Researchunternehmen im Foodservice und ebenfalls Teil der CHD Expert Group.

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Rolf W. Schmidt,
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Marktplatz Hotel GmbH | CHD Expert Group
Veerser Weg 2b
D–27383 Scheessel
Tel. +49 (4263) 301 300
Fax +49 (4263) 301 333
www.marktplatz-hotel.de

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Marktplatz Hotel | CHD Expert Group auf dem Weg zum Global Player – Zuwachs an Kunden und Mitarbeitern

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Scheeßel, 05. April 2006
Die Marktplatz Hotel GmbH | CHD Expert mit Sitz im niedersächsischen Scheeßel ist auf eine genussreiche Branche spezialisiert, den Außer Haus Markt. Zu diesem Markt zählen alle Betriebe, die Verpflegungs- oder Beherbergungsleistungen anbieten. Dabei denkt man sicher in erste Linie an Gastronomie und Hotellerie, es zählen aber neben vielen anderen Branchen auch Kantinen, Heime, Kliniken, Kioske, Schiffe und Events, wie das überregional bekannte Hurricane Festival in Scheeßel, zu diesem Markt. Allein in Deutschland sind dies nahezu 400.000 Betriebe. Marktplatz Hotel | CHD Expert ist mit zahlreichen Niederlassungen in Europa und in Nordamerika auf dem Weg, ein echter Global Player zu werden. Das Unternehmen sucht nun weitere Mitarbeiter aus der Region zwischen Bremen und Hamburg. Bewerbungen für Minijobs werden telefonisch oder per E-Mail entgegen genommen.

Über den Außer Haus Markt
Der Außer Haus Markt zählt zu den wenigen globalen Wachstumsmärkten. Allein in Europa werden hier pro Jahr mehr als 500 Milliarden Euro ausgegeben, mit rund 1.500 Euro pro Einwohner und Jahr etwa 30 Prozent aller Gesamtausgaben für Essen und Trinken. In den USA liegt die Quote des Außer Haus Verzehrs bereits bei über 50 Prozent; dieser Wert wird für die nächsten Jahre auch in Europa erwartet.
Aus diesem Grund richten fast alle internationalen Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie mehr und mehr ihren Fokus auf diesen dynamischen Markt. Da jedoch die Strukturen und Prozesse vielfach anders sind als im klassischen Groß- und Einzelhandel, benötigen diese Unternehmen spezialisierte und professionelle Unterstützung in der Analyse und Bearbeitung des Außer Haus Marktes.

Über die Unternehmensgruppe
Auf diese Unterstützung hat sich Marktplatz Hotel | CHD Expert seit 1997 spezialisiert. Die Außer Haus Experten verfügen über eine Datenbank aller Betriebe des Außer Haus Marktes, vom Kiosk über Szenegastronomie bis zum Grandhotel - mit detaillierten Daten zu allen einzelnen Betrieben. "Wir recherchieren, pflegen und aktualisieren mehr als 2,5 Millionen Adressen in Europa, davon rund 400.000 in Deutschland", so Rolf W. Schmidt, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Marktplatz Hotel GmbH, die seit 2002 zur gemeinsam gegründeten CHD Expert Group gehört.
Die Gruppe ist in fast allen europäischen Ländern mit eigenen Gesellschaften vertreten. Seit Januar dieses Jahres auch in Kanada und ab August in Chicago, um mit den USA auch den weltweit größten Außer Haus Markt zu erobern sowie nahe bei den internationalen Großkunden wie Coca Cola, Sara Lee oder Kraft zu sein.
"Das Leistungsangebot für unsere Kunden ist breit gefächert und reicht von Adressdienstleistungen über Datamining und Marktforschung bis zu Dialogmarketing und Kundenbindungsprogrammen", so Schmidt. Die Kundenliste ist eindrucksvoll und reicht von American Express, Barilla, Bonduelle, Carlsberg und Danone bis zu TetraPak, Unilever, Warsteiner und WMF. "Nur sehr wenige große Namen zählen noch nicht zu unseren Kunden jedoch früher oder später ….", läßt Schmidt diese Aussage offen.
Mit der Gründung im Jahre 1997 war diese Entwicklung nicht abzusehen. "Sonst hätten wir sicher von Beginn an einen internationalen Namen für unser Unternehmen gewählt. Da uns der deutsche Markt seit 1997 jedoch unter Marktplatz Hotel kennt, haben wir den Namen erst einmal beibehalten", erläutert Schmidt. Der Name stammt übrigens aus den frühen Anfängen, als man für die Zulieferindustrie eine Adressdatenbank der Hotellerie aufbaute, um wie auf einem Marktplatz die Marktteilnehmer zusammenzuführen.

Marktplatz Hotel | CHD Expert als Arbeitgeber
Heute beschäftigt das Unternehmen mehr als 30 Voll- und Teilzeitkräfte und bildet auch in diesem Jahr erneut aus. Neben einem Informatikkaufmann wurde erstmals auch eine Auszubildende im neuen Ausbildungszweig "Fachkauffrau für Dialogmarketing" eingestellt.
"Wir sind ständig auf der Suche nach weiteren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, speziell als Minijobs für qualifizierte Telefonrecherche und Direktmarketingaktionen", so Schmidt weiter. "Für die Region Scheeßel bieten wir hiermit zahlreichen Menschen eine attraktive Tätigkeit vor Ort ohne lange Pendlerwege nach Hamburg oder Bremen.
Die Zukunftsaussichten sind sehr positiv, im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen erneut zulegen, um fast 50 Prozent mehr Umsatz gegenüber dem Vorjahr. "Auch für dieses Jahr haben wir ehrgeizige Ziele, im ersten Quartal liegen wir bereits über den Planungen – eine tolle Leistung aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen", so Schmidt abschließend.
Wer Interesse an einem Minijob hat, kann sich übrigens auch per E-Mail unter bewerbung@chd-expert.de bewerben, oder telefonisch unter 04263 / 301 300. 

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Deutschland ist Schlusslicht mit 11,77 Euro beim Essen außer Haus

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Hamburg, 30. März 2006
Franzosen gehen nicht nur oft aus und gern essen, sie geben dabei auch mehr aus als alle anderen Europäer. Dagegen speisen Deutsche durchschnittlich nur einmal die Woche auswärts und zahlen dabei im Durchschnitt 11,77 Euro pro Person. Damit liegt Deutschland in den Gastro-Durchschnittsausgaben hinter Dänemark (12,10 €), Spanien (15,00 €) und der Nr. 1 Frankreich mit 18,54 Euro. Dies geht aus Untersuchungen von Marktplatz Hotel | CHD Expert Group, dem marktführende Researchunternehmen im Außer-Haus-Markt, hervor. Allerdings variieren in Deutschland die Durchschnitts-ausgaben stark nach Segmenten und Regionen.

In der klassischen speiseorientierten Gastronomie (Restaurants) liegt der Durch-schnittsbon je Gast bei rund 50 Prozent der Betriebe unterhalb von zwölf Euro. 30,8 Prozent der Betriebe nehmen je Gast zwischen zwölf und 17 Euro ein. Nur knapp zehn Prozent liegen oberhalb von 17 Euro.

In der Hotellerie wird dagegen einen höherer Durchschnittsumsatz erzielt. Über 21 Prozent der Häuser weisen einen Durchschnittsbon von mehr als 17 Euro aus.

In der getränkeorientierten Gastronomie werden in fünf von zehn Fällen weniger als zwölf Euro spendiert. Ausnahmen hier sind Bars, Trend/Szene Lokale und Lounges, die bei fast jedem dritten Gast mehr als zwölf Euro erzielen.

Diese Zahlen gehen aus den jährlichen Marktbefragungen in allen führenden Hotel- und Gastronomiebetrieben in Deutschland hervor. Kantinen und Cateringbetriebe wurden bei dieser Auswertung nicht einbezogen, da sie ein anderes gastronomischen Segment darstellen. Die Befragungen von Marktplatz Hotel | CHD Expert Group erfolgen in enger Zusammenarbeit mit dem DEHOGA-Bundesverband und dem Hotelverband Deutschland (IHA).

Die Marktplatz Hotel GmbH wurde 1997 von Rolf W. Schmidt in Scheessel (zwischen Hamburg und Bremen) gegründet und ist heute Teil der europaweit agierenden Marktforschungsgruppe CHD Expert. Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Marktplatz Hotel | CHD Expert Group ist Partner des Hotelverbandes Deutschland (IHA) und des DEHOGA-Bundesverbandes.

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Umfrage unter Media-Entscheidern der Zulieferfirmen
für den Außer-Haus-Markt belegt: Marktplatz Hotel ist
wichtiger Adressdatenlieferant

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Hamburg, 01. März 2006
Die gute alte Printanzeige verliert ihre Vormachtstellung. Fast 73 Prozent der Zulieferfirmen für Hotellerie, Gastronomie und Food-Service-Betriebe setzen regelmäßig Direct Mailings ein. Noch knapp 47 Prozent der Werbetreibenden setzen auf E-Mail-Newsletter. Dies geht aus einer Umfrage der digitalen Fachzeitschrift "hottelling" unter Marketingentscheidern der Zulieferindustrie hervor. In der Fachkommunikation gewinnt das Internet eine immer größer werdende Bedeutung. In diesem Jahr wollen rund 63 Prozent der Werbetreibenden in neue oder bessere Internetpräsentationen investieren.

In Sachen Adressbeschaffung für Direct Mailings und E-Mail-Newsletter steht Marktplatz Hotel | CHD Expert Group an oberster Stelle. 88 Prozent der befragten Zulieferfirmen haben bereits einmal Branchendaten bei dem marktführenden Researchunternehmen geordert, zwölf Prozent haben einen Kauf in naher Zukunft geplant. Die Adressbeschaffung spielt vor allem im Vorfeld der Fachmessen eine wichtige Rolle: Vor der INTERNORGA Hamburg (3. bis 8. März) setzten 68 Prozent der Marketingentscheider auf Direct Mailings, um die Hotel- und Gastrokunden auf sich aufmerksam zu machen. Vor der ITB Berlin (8. bis 12. März) wurden sogar von 80 Prozent der Befragten Direct Mailings oder E-Mail-Newsletter eingesetzt.

"Damit gewinnt die Beschaffung wirklich passender Zielgruppenadressen an Bedeutung. Es ist wichtig, diese anhand detaillierter Kriterien zu selektieren, so steigt der Erfolg und man vermeidet gleichzeitig unsinnige Werbepost bei den Empfängern", sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von Marktplatz Hotel. Übersichten der Branchenstrukturen und zielgerichtete Gesamtmarktbefragungen führt das 1997 gegründete Marktforschungs-unternehmen mehrmals pro Jahr schriftlich durch. Die Ergebnisse werden den Branchenmedien teilweise zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.

Die Marktplatz Hotel GmbH wurde 1997 von Rolf W. Schmidt in Scheessel bei Bremen gegründet und ist heute Teil der europaweit agierenden Marktforschungsgruppe CHD Expert. Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Marktplatz Hotel | CHD Expert Group ist Partner des Hotelverbandes Deutschland (IHA) und des DEHOGA-Bundesverbandes.

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Unternehmen: Marktplatz Hotel GmbH | CHD Expert Group
Gegründet: 1997
Mitarbeiter: 30
Geschäftsführender Gesellschafter: Rolf W. Schmidt
Weitere Gesellschafter: Karin Dircks, IHA-Service GmbH, CHD Expert Group

Dienstleistungen: Marktforschung, Adress- und Marktdaten, Studien, Datenbankmanagement, Direktmarketing, Telemarketing

Branchen: sog. Außer-Haus-Markt – Hotellerie, Gastronomie, Food-Service-Betriebe: Kantinen, Cateringfirmen

Kunden (Auszüge)
Food: Barilla Wasa, CMA, Danone, Kellogg, Langnese, Nestlé Foodservice, Unilever Bestfoods, Friesland
Getränke: Coca-Cola, Lavazza, Radeberger, Warsteiner
Ausstattung: Duni, Miele, WMF, Winterhalter
Hygiene: Ecolab, Procter & Gamble, Johnson Diversey
Andere: Accor Hotels, Messe Düsseldorf, Metro, Premiere TV

USP: "Nielsen" im Außer-Haus-Markt
Partner: Hotelverband Deutschland (IHA), Deutscher Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) - Bundesverband


 
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