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Managerumfrage belegt: Internetrecherche steht bei Unternehmen an hoher Stelle – Ergebnisse im pdf-Download
Für mittelständische Unternehmen spielen Business-Suchmaschinen eine immer zentralere Rolle im Einkaufsprozess. Dies hat eine aktuelle Entscheiderbefragung zur Nutzung von Suchmaschinen ergeben, die das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag von "Wer liefert was?", dem F.A.Z.-Institut und Mummert Communications bei Einkaufsentscheidern von kleinen bis mittleren Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt hat. Befragt wurden 130 Mitarbeiter mit Einkaufsverantwortung aus unterschiedlichen Abteilungen wie Geschäftsführung, Bereichsleitung oder Assistenz. Die Ergebnisse der Befragung sind ab sofort im "Managementkompass Business-Suchmaschinen" nachzulesen. Hersteller, Händler und Dienstleister im Business-to-Business erhalten darin wichtige Informationen über die Vorgehensweisen und Präferenzen von Einkaufsentscheidern und können sich so noch stärker auf die Bedürfnisse ihrer Kunden einstellen. Praktische Hinweise zur Suchmaschinenoptimierung, Best-Practice-Beispiele zum Suchmaschinenmarketing im Business-to-Business sowie hilfreiche Informationen über die Rolle von Suchmaschinen im Supply Chain Management runden die Studie ab.
Die Entscheiderbefragung macht deutlich: Suchmaschinen sind die zentrale Anlaufstelle im Internet, wenn geschäftliche Einkaufsentscheider nach Produkten, Dienstleistungen oder konkreten Kontakten suchen. Deshalb sollten Anbieter mit ihrer Website dort vertreten sein, wo Interessenten sie suchen. Der "Managementkompass Business-Suchmaschinen" zeigt, wie insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen Suchmaschinen im Marketing einsetzen können, und stellt unterschiedliche Wege dar, um im Internet besser von potenziellen Geschäftskunden wahrgenommen zu werden. Dazu gehören relevante Details zu bezahlten Suchmaschineneinträgen – wie Keyword-Advertising und Rubrikeneinträge – und hilfreiche Tipps zur Suchmaschinenoptimierung von Webseiten. Anbieter im B-to-B sollten im Hinblick auf die Befragungsergebnisse einen Schwerpunkt auf das Suchmaschinenmarketing bei Business-Suchmaschinen legen.
Best-Practice-Beispiele zum Suchmaschinenmarketing im B-to-B steuern Melitta SystemService, die Porzellanveredelung Granvogl sowie Lotus Bags bei. Darüber hinaus stellt Professor Claus W. Gerberich, Experte für internationales Management und Controlling von der Fachhochschule Worms, das Suchmaschinenmarketing in den Zusammenhang des Supply Chain Management, also der systematischen Optimierung der Wertschöpfungskette eines Unternehmens. Das 32-seitige E-Paper "Business-Suchmaschinen" steht bei der digitalen Fachzeitschrift "hottelling" kostenlos zum Download zur Verfügung: www.hottelling.de/pdf/Business-Suchmaschinen.pdf

1. Zuverlässigkeit Halten Sie Ihre Versprechen ein Reagieren Sie schnell – auch wenn Sie einmal nicht direkt helfen können 2. Kompetenz Treten Sie selbstbewusst und natürlich auf Kennen Sie Fakten und Hintergrund Ihres Unternehmens Vermitteln Sie die richtigen Gesprächspartner Lernen Sie die Redaktionen gut kennen Betreuen Sie freie Journalisten, die mit den wichtigsten Redaktionen zusammenarbeiten, genauso gut wie feste Redakteure der Medien 3. Inhalte und Geschichten liefern Bieten Sie Aktualität Transportieren Sie Nutzwert Werten Sie Ihre Informationen mit aktuellen Marktzahlen und Umfrageergebnissen auf
Don’t’s – Die Todsünden im Umgang mit der Presse 1. Verschwenden Sie die Zeit der Redakteure: Fragen Sie nach, ob der Journalist eine Pressemitteilung erhalten hat Fragen Sie nach, ob der Journalist auf eine Veranstaltung kommen wird Stellen Sie ihm regelmäßig langweilige Themen vor 2. Lassen Sie den Journalisten bei Tests, Interviews, Recherche alleine, kümmern Sie sich nicht um ihn. 3. Wechseln Sie ständig die Ansprechpartner für die Presse, so dass möglichst keine persönlichen Beziehungen entstehen können. 4. Arbeiten Sie nachlässig, geben Sie falsche Informationen raus, vermitteln Sie langweilige und schlecht vorbereitete Interviewpartner. 5. Halten Sie bloß keine Termine ein!
(Aus: Public Relations – Effiziente Öffentlichkeits- und Pressearbeit" von Karl Fröhlich und Daniela Lovric, erschienen 2004 im Cornelsen Verlag, ISBN 3-589-21961-0)

So finden Firmen die richtige PR-Agentur Potenzielle Partner gibt es wie Sand am Meer, doch nicht jede Zusammenarbeit bringt den gewünschten Erfolg. Die Kommunikationsexperten von conovo media wissen, worauf Firmenchefs schon im Vorfeld achten sollten:
1. Journalistischer Background? Ein echter PR-Profi hat auch schon auf der anderen Seite des Schreibtisches gesessen. Nur so kann er selbst komplexe Zusammenhänge glaubwürdig und verständlich darstellen.
2. Umfassende Branchenkenntnisse? Fundiertes Fach-Know-how ist unerlässlich, um ein Unternehmen richtig zu positionieren. PR-Maßnahmen fruchten nur, wenn Firmennachrichten im Wettbewerbsumfeld hervorstechen.
3. Enge Verzahnung? Von Vorteil ist die Nutzung interner Kompetenzen in Form von Best Practices und Expertenzitaten. Je enger kooperiert wird, desto mehr Maßnahmen können in Eigenregie fortgeführt werden.
4. Persönliche Betreuung? Ein direkter Ansprechpartner garantiert ein effizientes Projektmanagement. Auf diese Weise sichert sich das Unternehmen nicht nur eine hohe Qualität, sondern spart auch Zeit und Geld.
5. Klare Erfolgsorientierung? Die Wirksamkeit aller Maßnahmen sollte sich an konkreten Zielen messen lassen. Idealerweise verfügt die Agentur über enge Redaktionskontakte, um Firmen optimal in den Medien zu platzieren.
Aus: business-wissen.de; Autorin: Kirsten Nähle/conovo media
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Suchmaschinen-Preisindex SPIXX Ausgewählte Keywords im Preisverleich – Januar 2006 Durch Klick auf ein Stichwort werden weitere Preise für themenverwandte Keywords angezeigt. (Quelle: explido WebMarketing)
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